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BMW CleanEnergy in Sacramento
Kaliforniens Umweltminister setzt auf Wasserstoff

BMW CleanEnergy in Sacramento / Kaliforniens Umweltminister setzt auf
Wasserstoff
CleanEnergy goes California: BMW mit Wasserstoffverbrennungsmotor vor dem Capitol in dem kalifornischen Hauptstadt Sacramento. BMW Group PressClub: www.press.bmwgroup.com Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: "obs/BMW Group"

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    München (ots) - Mit der Unterstützung hochrangiger Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft startete am 19. März in Sacramento die BMW CleanEnergy World Tour 2002. Im Rahmen des Events in der Hauptstadt des US-Bundesstaates Kalifornien diskutierten Vertreter der BMW Group und der kalifornischen Staatsregierung die Zukunft von Wasserstoff, der weltweit als nachhaltiger Energieträger der Zukunft angesehen wird. So nahm auch der kalifornische Umweltminister Winston Hickox an der Veranstaltung teil.          Wasserstoff kann Mobilität auch in Zukunft garantieren          In seinem Statement während der Veranstaltung nahm Hickox Bezug auf die Aktivitäten der BMW Group in Kalifornien:     "Seit nunmehr acht Monaten betreibt die BMW Group wasserstoffgetriebene Fahrzeuge in Kalifornien. Die Autos nutzen Wasserstoff im Verbrennungsmotor für den Antrieb und in einer Brennstoffzelle für die Bordstromversorgung. Dies demonstriert, wie Wasserstoff unsere Mobilitätsbedürfnisse umweltfreundlich befriedigen kann. Man kann der BMW Group nur zur Entwicklung und zukünftigen Vermarktung von Wasserstofffahrzeugen gratulieren."            Partnerschaften für den Wasserstoff sind entscheidend          Ziel der BMW CleanEnergy World Tour rund um den Globus ist vor allem, weitere Partnerschaften im Engagement für die Einführung von Wasserstoff zu schmieden. Dazu Alan Lloyd, Leiter der Umweltbehörde California Air Resources Board, vor dem Auditorium im Capitol von Sacramento: "Wir können nur erfolgreich beim Vorantreiben der Wasserstofftechnologien sein, wenn uns die Industrie unterstützt. Die Industrie hat sich effektiver, schneller und kostenbewusster engagiert als die CARB dies erwartet hat, und die BMW Group hat hier sicherlich eine Vorbildfunktion."

    Gemeinsam mit einer Reihe von Politikern und Entscheidungsträgern hatte er sich zuvor mit BMW Managern zu einem intensiven Gedankenaustausch über die Wasserstoff-Zukunft getroffen.          Technische und politische Workshops gemeinsam mit Partnerfirmen          Mit der BMW CleanEnergy World Tour 2002 engagiert sich BMW erneut aktiv für die weltweite Einführung von Wasserstoff als Kraftstoff der Zukunft. Dazu Christoph Huss, Leiter Wissenschafts- und Verkehrspolitik der BMW Group: "Wenn die Herausforderungen zu nachhaltiger Ressourcenschonung, Unabhängigkeit in der Energieversorgung und Reduzierung der Treibhausgasemissionen ernst genommen werden sollen, dann ist es bereits heute an der Zeit, für die Verfügbarkeit von Wasserstoff im Verkehrssektor Vorbereitungen zu treffen. Nur dann ist eine Umsetzung im Laufe des nächsten Jahrzehnt zu erwarten". Nicht nur der Startevent, sondern die gesamte BMW CleanEnergy World Tour 2002 richtet sich vor allem an den kompetenten Personenkreis aus Wissenschaft, Technik und Politik: In technischen und politischen Workshops präsentiert die BMW Group Fakten und Konzepte für die Einführung von Wasserstoff. Die BMW Group kooperiert dabei eng mit Partnerunternehmen wie dem Energieversorger bp und dem Infrastruktur-Spezialisten Linde.

    Rolf Trill, für die Linde Gas AG am Event in Sacramento beteiligt, stellte in Sacramento fest: "Wasserstoff ist bereits heute eines unserer wichtigsten Produkte. Wir sind sicher, dass Wasserstoff fossile Energieträger ablösen wird. Wir haben keinen Zweifel daran, dass Wasserstoff den Energiemarkt bestimmen wird.          Die BMW 750hL Testflotte absolviert Pflicht und Kür in Kalifornien          Vor knapp einem Jahr hat die BMW Group einen Teil seiner Wasserstoffflotte von 15 BMW 750hL nach Kalifornien ins Engineering und Emission Test Center (EETC), Oxnard verlegt. Die Zwölfzylinderlimousinen dienen hier, im Großraum der Millionenstadt Los Angeles, einerseits der technischen Erprobung, andererseits zu Demonstrationszwecken: Techniker und Wissenschaftler, Politiker und Entscheidungsträger lernen an und mit  ihnen die Vorzüge der BMW Wasserstofftechnik kennen. Dazu der Vorstand für Entwicklung und Einkauf der BMW Group,  Dr. Burkhard Göschel: "Wir können in Kalifornien unsere Strategie wirkungsvoll erklären. Denn hier sind Ökologie und Energie im Bewusstsein der Bürger und der Politiker stark  verankert ." Die BMW Group setzt langfristig auf Wasserstoff als Kraftstoff der Zukunft und hat das erste Wasserstofffahrzeug mit Verbrennungsmotor bereits in der Serienentwicklung.

    Seit Juni 2001 rollen die BMW 7er Limousinen, deren
Zwölfzylindermotoren Wasserstoff nutzen, durch den Südwesten der USA.
Die Fahrzeuge beweisen, dass Komfort und souveräne
Leistungsentwicklung des Verbrennungsmotors nicht im Widerspruch zu
Ökologie und den im Kyoto-Protokoll niedergelegten Klimaschutzzielen
stehen.  Über 25.000 Kilometer haben die komfortablen Testwagen
vorwiegend auf den Straßen Kaliforniens zurückgelegt, ohne Störungen.
Und dabei werden sie alles andere als schonend behandelt: Ausflüge in
die Höllenhitze des Death Valley müssen sie ebenso problemlos
meistern wie Trips durch die rush hour von Los Angeles. Insgesamt
haben die Wasserstoff-Fahrzeuge von BMW nun schon über 170.000
Kilometer weltweit zurückgelegt - die technische Machbarkeit von
Wasserstoffautos mit Verbrennungsmotor ist damit bewiesen.
    
    Wasserstofftechnologie mit hohem Marktpotential
    
    Dr. Bernd Gebler, bei der BMW Group verantwortlich für die
Serienentwicklung des Wasserstoffautos, machte in seinem Vortrag
während des Events in Sacramento die zeitliche Perspektive deutlich:
"Wir werden noch in der Laufzeit des neuen 7ers eine
Wasserstoffvariante präsentieren, die Serienansprüchen genügt. Mit
dem bivalenten Antrieb des Verbrennungsmotors, der sowohl im
Wasserstoff- als auch Benzinbetrieb gefahren werden kann, bieten wir
dann eine pragmatische Lösung für ein Wasserstoffauto an. Unsere
Kunden werden also schon bald mit Wasserstoffverbrennungsmotoren
CO2-frei fahren können." Umweltminister Winston Hickox machte klar,
dass saubere Emissionen und wirtschaftlicher Erfolg sich nicht
ausschließen:
    
    "Luftverschmutzung ist eine internationales Problem. Es besteht
weltweit ein bemerkenswertes Marktpotential für saubere
Fahrzeugtechnologien. Deshalb werden Unternehmen wie die BMW Group
als Technologieführer auch in Zukunft weiter wachsen."
    
    
ots Originaltext: BMW Group
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