Frankfurt a.M./München (ots) - Er ist natürlich auch beim 31. BMW Frankfurt Marathon der Favorit: Patrick Makau. Spätestens seit der Kenianer beim BMW BERLIN-MARATHON im vergangenen Jahr in 2:03:38 Stunden den bis heute gültigen Weltrekord erzielte, kommt Makau um diese Rolle nicht herum. In Frankfurt wird er mit der Startnummer 2 den Versuch unternehmen, diese Bestmarke noch einmal zu unterbieten.
"Meine Vorbereitung verlief sehr gut und ich fühle mich wohl hier in Frankfurt. Ich denke, dass ein Weltrekord möglich ist, wenn das Wetter mitspielt und die Spitze des Läuferfeldes gut zusammenarbeitet", sagte Makau heute bei der Nummern-Übergabein Frankfurt. "Die Strecke macht einen schnellen Eindruck. Ich werde mein Bestes geben, um beim BMW Frankfurt Marathon zu gewinnen. Aber unabhängig wie es ausgeht, freue ich mich sehr darauf, bei dieser Traditionsveranstaltung an den Start zu gehen."
Makau nahm heute erste Tuchfühlung mit dem BMW ActiveE auf. Das elektrisch angetriebene Führungsfahrzeug will er am Sonntag nicht aus den Augen verlieren. Für den Kenianer mag dies ein gutes Omen sein: Bereits bei seinem Weltrekord in Berlin war es dieses emissionsfreie Fahrzeug, das ihn durch die Hauptstadt geleitet hat.
"Ich erinnere mich noch sehr gut und sehr gerne an den BMW BERLIN-MARATHON im vergangenen Jahr und die fabelhafte Leistung von Patrick Makau", sagt Johannes Seibert, Leiter Marketing BMW Deutschland. "Umso mehr freuen wir uns, dass er in diesem Jahr auch den zweiten deutschen Marathon, den BMW als Titelpartner begleitet, in Angriff nehmen wird. Auch wenn es recht kühl werden dürfte: Patrick ist jederzeit eine herausragende Zeit zuzutrauen."
Als härtester Konkurrent um den Sieg gilt der Äthiopier Yemane Tsegay, der im April beim Rotterdam-Marathon seinen ersten großen internationalen Sieg feiern konnte und dabei in 2:04:48 Stunden nur 70 Sekunden über dem Weltrekord blieb. In dem 22-jährigen Bazu Worku aus Äthiopien (Bestzeit 2:05:25 Stunden bei strömendem Regen in Berlin), dem Kenianer Gilbert Kirwa (Sieger in Frankfurt 2009 mit einer Zeit von 2:06:14 Stunden), Albert Matebor aus Kenia (im Vorjahr in 2:05:25 Stunden Dritter beim BMW Frankfurt Marathon) und dem Äthiopier Deressa Chimsa (persönliche Bestzeit: 2:05:42 Stunden) will gleich eine ganze Reihe von Top-Läufern den beiden Favoriten Paroli bieten.
Der Hessische Rundfunk überträgt als TV-Medienpartner den BMW Frankfurt Marathon am 28. Oktober live von 10 bis 14 Uhr. Zeitgleich wird auf der Homepage www.hronline.de ein Livestream angeboten, der weltweit abrufbar ist.
Das BMW Laufsport Engagement. In Deutschland ist BMW seit vielen Jahren ein bedeutsamer Partner der Laufsportszene. Zusammen mit dem Partner SportScheck richtet das Unternehmen seit 2005 die größte Stadtlaufserie des Landes mit 17 Veranstaltungen aus. Zudem unterstützt BMW alle großen Marathonveranstaltungen in Deutschland als Premiumpartner und erreicht damit 220.000 aktive Langstreckenläufer sowie viele Millionen laufsportbegeisterte Zuschauer entlang der Strecken.
Das Engagement ist längst nicht nur auf Deutschland beschränkt. BMW ist ferner Partner bedeutender internationaler Laufsportveranstaltungen, wie dem Standard Chartered Marathon in Singapur, dem Tokyo Marathon (Japan), den indischen Großevents Mumbai Marathon und Bangalore Marathon, dem Graz Marathon in Österreich sowie von Marathon-Events in Spanien.
Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Husqvarna Motorcycles und Rolls-Royce einer der weltweit erfolgreichsten Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 25 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.
Im Geschäftsjahr 2011 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 1,67 Millionen Automobilen und über 113.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf 7,38 Mrd. EUR, der Umsatz auf 68,82 Mrd. EUR. Zum 31. Dezember 2011 beschäftigte das Unternehmen weltweit rund 100.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert. Entsprechend ist die BMW Group seit nunmehr acht Jahren Branchenführer in den Dow Jones Sustainability Indizes.
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