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Wasserstoff setzt sich durch
Nach MAN und BMW setzten jetzt auch andere Hersteller auf Wasserstoff und tanken am Münchner Flughafen

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    München (ots) - An der Wasserstoff-Tankstelle im Münchner
Flughafen herrscht reger Betrieb. Nach BMW und MAN tankt dort jetzt
auch ein Elektroauto der A-Klasse von Mercedes den Treibstoff, in den
die Autoentwickler große Hoffnungen stecken. Wasserstoff heißt das
Zaubermittel, bei dessen Verbrennung praktisch nur Wasser entsteht.
Elektrofahrzeuge könnten zukünftig ihren Strom aus einer
Brennstoffzellenbatterie erhalten, die mit Wasserstoff betrieben
werden.
    
    Bereits seit Mai 1999 tanken am Tankroboter der ersten
Flüssigwasserstoff-Tankstelle am Münchner Flughafen CleanEnergy BMW
Fahrzeuge der 7er-Reihe. Mehr als  10.000 Kilometer legte das
Shuttle-Fahrzeug seitdem mit 500 VIPS, darunter 5 Staatspräsidenten
und etliche Minister, im und am Flughafen zurück. Gerade erst hat
sich Verkehrsminster von Saudi-Arabien, dem größten Erdölexporteur
der Welt, mit dem CleanEnergy Fahrzeug chauffieren lassen und sich
intensiv informiert.
    
    Eine stolze Bilanz für die BMW-Ingenieure und ihr weltweit erstes
Wasserstoffauto: Das ganze Projekt - eine Gemeinschaftsinitiative von
13 renommierten Firmen, u.a. der BMW Group, der MAN AG, der FMG  und
der Bayerischen Staatsregierung - lief vollkommen störungsfrei ab.
    
    Flüssiger Wasserstoff soll langfristig die heutigen Kraftstoffe
ablösen, so das Ziel der BMW Energiestrategie. Erst vor wenigen Tagen
wurde dieses Konzept von der Initiative Verkehrswirtschaftliche
Energiestrategie (VES), einer gemeinsamen Initiative von
Bundesregierung, Energie- und Automobilunternehmen, in einer
Zwischenbilanz inhaltlich bestätigt. Danach hat Wasserstoff -
insbesondere im Verbrennungsmotor - die besten Zukunftaspekte. In der
VES arbeiten die Automobilunternehmen BMW, DaimlerChrysler, MAN und
VW sowie die Energieunternehmen Aral, RWE und Shell zusammen.
Verkehrsminister Klimmt nannte die VES "eine der wichtigsten
Initiativen diese Legislaturperiode im Verkehrssektor."
    
    
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