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SKODA Produktion läuft nach Werksferien wieder auf Hochtouren

SKODA Produktion läuft nach Werksferien wieder auf Hochtouren
Bei SKODA läuft die Produktion nach Ende des Werksurlaubs in allen drei tschechischen Werken wieder auf Hochtouren. Der Hersteller nutzte die zwei- bis dreiwöchige Fertigungspause, um die Produktionsanlagen in Mladá Boleslav, Kvasiny und Vrchlabí zu optimieren und zu erweitern. Ein Schwerpunkt lag auf dem Werksumbau in Kvasiny. Weiterer ...

Mladá Boleslav (ots) -

   - SKODA fährt Fertigung in seinen drei tschechischen Werken wieder
     hoch
   - Produktionsanlagen sind im Werksurlaub optimiert und umgebaut 
     worden
   - Standort Kvasiny wird auf geplanten Umbau der Produktion 
     vorbereitet 

Bei SKODA läuft die Produktion nach Ende des Werksurlaubs in allen drei tschechischen Werken wieder auf Hochtouren. Der Hersteller nutzte die zwei- bis dreiwöchige Fertigungspause, um die Produktionsanlagen in Mladá Boleslav, Kvasiny und Vrchlabí zu optimieren und zu erweitern. Ein Schwerpunkt lag auf dem Werksumbau in Kvasiny.

Im Werk Kvasiny werden die Fertigungsvolumina in den nächsten Jahren auf bis zu 280.000 Fahrzeuge jährlich steigen. Entsprechende Projekte wurden während der Werksferien forciert. Unter anderem installierte SKODA neue Anlagen in der Lackiererei und baute die Produktionsstraßen im Karosseriebau um und aus. Auch in der Montage erfolgten Optimierungen und Anpassungen. Zudem wurde der Bau einer neuen Logistikhalle fortgesetzt. Die Arbeiten gehen auch nach dem Werksurlaub weiter. In Kvasiny laufen der neue SKODA Superb und der neue SKODA Superb Combi vom Band, außerdem wird dort der Kompakt-SUV SKODA Yeti gefertigt.

Im SKODA Stammwerk Mladá Boleslav legte SKODA den Schwerpunkt im Werksurlaub auf die Instandhaltung und Wartung der Anlagen an den beiden Produktionslinien MB I (Octavia) und MB II (Fabia, Rapid). Dazu wurden beide Linien zum Werksferienbeginn komplett leergefahren. Außerdem wurden im Presswerk und im Karosseriebau Instandhaltungsmaßnahmen umgesetzt. In der Lackiererei entstand eine neue Kühlzone. In der Aggregatefertigung modernisierte SKODA die Montageanlage in der Motorblocklinie.

Im Werk Vrchlabí trieb SKODA den Ausbau der Anlagen für die DQ-200-Getriebefertigung weiter voran. Bis Frühjahr 2016 wird die Produktionskapazität des Standorts von 1.500 auf bis zu 2.000 Getriebe pro Tag steigen. Seit 2012 fertigt SKODA im Werk Vrchlabí moderne Direktschaltgetriebe des Typs DQ 200, die in SKODA Modellen und in Fahrzeugen weiterer Marken des Volkswagen Konzerns eingesetzt werden.

Über die Projekte an den Fertigungsstandorten hinaus realisierte SKODA während des Werksurlaubs weitere Investitionsvorhaben. Unter anderem wurden die Unterrichtsräume der SKODA Berufsschule für Maschinenbau in Mladá Boleslav modernisiert. Dort entstand während der Sommerferien auch eine neue Kantine für Studenten.

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Elena Funk
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