Der Tagesspiegel

Der Tagesspiegel: Notverkäufe kosten Krisenländer in der EU Milliarden

Berlin (ots) - Berlin - Die von der Troika erzwungenen Notverkäufe von Staatsbesitz führen zu Milliardenschäden für die öffentlichen Kassen in den Krisenländern der Eurozone. Die Privatisierungen, die zur Schuldentilgung gefordert werden, erfolgen seit Beginn der Krise 2011 nach Recherchen des Tagesspiegels häufig weit unter Wert und unter höchstem Zeitdruck. "Die Krise war der schlechtmöglichste Zeitpunkt zu privatisieren", sagte Costas Mitropoulos, ehemaliger Geschäftsführer der griechischen Treuhand HRADF, die Immobilien und Konzerne für den griechischen Staat verwaltet und verkauft, dem Tagesspiegel (Mittwochausgabe).

http://europoly.tagesspiegel.de/

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel, Newsroom, Telefon: 030-29021-14909.

Pressekontakt:

Der Tagesspiegel
Chefin vom Dienst
Patricia Wolf
Telefon: 030-29021 14013
E-Mail: cvd@tagesspiegel.de
 

Original-Content von: Der Tagesspiegel, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: Der Tagesspiegel

Das könnte Sie auch interessieren: