Berlin (ots) - Im Streit um die Sterbehilfe hat der Unionsfraktionsvize Günter Krings (CDU) seine Parteifreunde davor gewarnt, "von vornherein auf Maximalpositionen zu beharren". Er reagierte damit auf einen Gesetzentwurf aus der Union, der vorsieht, jegliche organisierte Sterbehilfe unter Strafe zu stellen und diesbezüglich auch ein Vereinigungs- und Werbeverbot vorsieht. Er unterstütze die Intention dieses Vorstoßes, sagte Krings dem Berliner "Tagesspiegel" (Samstagsausgabe). Allerdings würde er "davor warnen, wenn man nicht alles haben kann, gar nichts zu tun".
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