Leichte Hormonsubstitution in den Wechseljahren
Gianda(r) von Grünenthal seit 1. Oktober auf dem Markt

   

    Aachen (ots) - Der Begriff "Wechseljahre" beschreibt einen Vorgang
hormoneller Veränderung im Körper der Frau. Ein Vorgang, der ab dem
vierzigsten Lebensjahr beginnt und seinen Abschluss bis zu zwanzig
Jahre später findet. Emotional belastend können die Wechseljahre dann
sein, wenn schon ihr Beginn mit "alt sein" assoziiert wird, sie
müssen nicht belastend sein, wenn sie als normaler Prozess im Leben
angesehen werden.
    
    Eine aus medizinischer Sicht feststellbare Belastung können
hormonell bedingte, physische und psychische Veränderungen sein, wie
ein unregelmäßiger Zyklus, stärkere Blutungen, Schlafstörungen oder
Abgeschlagenheit. Klimakterische Beschwerden sind vielfältig und oft
führen sie bei längerer Dauer zu einer deutlichen Einschränkung der
Lebensqualität.
    
    Durch eine geeignete, sanfte Substitution kann diesen Beschwerden
- auch schon vor dem eigentlichen Beginn der Wechseljahre -
erfolgreich entgegengewirkt werden. Hormonell bedingte, körperliche
Gebrechen (Osteoporose, Herz-Kreislauferkrankungen oder
Arteriosklerose), die sich in ihrer ganzen Tragweite oft erst im
hohen Alter zeigen, können so vermieden werden.
    
    Gianda(r), das erste Produkt von Grünenthal zur Hormonsubstitution
in der Prä- und Perimenopause, ermöglicht Anwenderinnen einen
besonders sanften Einstieg in die Hormonsubstitution.
    
    Die niedrige Dosierung von 1 mg Estradiolvalerat (E2-Valerat) in
der ersten Phase und 1,25 mg plus 5 mg Medroxy-progesteronacetat
(MPA) in Phase II berücksichtigt in besonderem Maße den langsamen
Abfall des körpereigenen Estradiols zu Beginn der Wechseljahre.
    
    Unerwünschte Wirkungen, die aus einer etwas zu hohen Dosierung von
Hormonen resultieren können, zum Beispiel Brustspannen, Kopfschmerzen
oder Gewichtszunahme, sind bei Gianda(r) kaum zu befürchten.
    
    Auch das patentierte Einnahmeschema von 26 Tagen, mit einer Pause
von nur zwei Tagen, ist für Frauen in der Prä- und Perimenopause
hervorragend geeignet, da eine regelmäßige Abbruchblutung den
normalen Zyklus nachahmt und den unregelmäßigen Zyklus wieder
stabilisiert.
    
    So viel wie nötig, so wenig wie möglich!
    
    Das bedeutet bei Gianda(r): Niedrigste Dosierung bei voller
therapeutischer Wirkung, nämlich gute Wirksamkeit bei klimakterischen
Beschwerden, hohe Zyklusstabilität und wirksame
Osteoporose-Prophylaxe.
    
    Aus medizinischer Sicht spricht alles für eine Hormonsubstitution
mit Gianda(r), denn auch der Vorwurf Hormonsubstitution verursache
Brustkrebs wird von Experten entkräftet. Zahlen, die zu dieser
Argumentation gegen Hormonsubstitution geführt haben, belegen nur
eine mögliche Begünstigung des Wachstums eines schon vorhandenen
Tumors, aber keineswegs eine Induktion. Zudem sei der Benefit der
Hormonsubstitution in Hinsicht auf die Erhöhung der Lebensqualität
und den Schutz vor Herz-Kreislauferkrankungen oder Osteoporose
bedeutend höher.(1)
    
    (1) Prof. Dr. J. Hanker; Prof. Dr. H.-G. Bohnet, Pressekonferenz
am 15. September, Hamburg
    
ots Originaltext: Grünenthal GmbH
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