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Selbstloser Einsatz für Afrikas Kinder

    München (ots) - Zum zweiten Mal begleitet "taff." die Ärzte der humanitären Organisation Interplast Germany. Wie jedes Jahr opfern die deutschen Mediziner ihren Urlaub, um Kindern in Entwicklungsländern zu helfen. Das Team von Dr. Nuri Alamuti ist dieses Mal in Guinea, Westafrika, im Einsatz - zu sehen von Dienstag, 21. Mai 2002, bis Freitag, 24. Mai 2002, jeweils um 17.00 Uhr auf ProSieben.          Guinea liegt an der Westküste Afrikas. Die Mehrheit der Bevölkerung dort lebt unterhalb der Armutsgrenze. Viele Einwohner haben noch nie einen Arzt gesehen - sie vertrauen auf Medizinmänner, die aber nicht für alle Krankheiten das richtige Rezept haben. So hat das Land z.B. eine der höchsten Säuglingssterberaten der Welt: Von tausend Neugeborenen sterben 195 in den ersten Tagen.          Dass die deutschen Ärzte von Interplast kommen, hat sich in Guinea schnell herumgesprochen. Zwei Wochen lang werden sich Dr. Nuri Alamuti und zwei weitere plastische Chirurgen um die Ärmsten der Armen kümmern. Viele Mütter nehmen große Strapazen in Kauf, um ihren Nachwuchs behandeln zu lassen. Sie kommen zu Fuß oder mit dem Bus viele Kilometer angereist. Der neunjährige Yattare z.B. hat starke Verbrennungen. Als Kleinkind hat er sich Gesicht und Hals verbrüht. Je älter er wird, desto schwerer fällt es dem Jungen, den Kopf zu heben oder zu drehen. Da seine Haut nicht mitwächst, kann er den Mund nicht mehr schließen - Dr. Nuri Alamuti setzt Yattare auf die OP-Liste. In Guinea gehören Verbrennungen bei Kindern zur Tagesordnung, denn das Land hat keine ausreichende Stromversorgung. Der Umgang mit Petroleumlampen und offenem Feuer wird den Kleinen oft zum Verhängnis. Auch Kajette hat Verbrennungsnarben und kann ihren linken Arm nicht bewegen. Die Zweijährige gehört ebenfalls zu den Glücklichen, die von den deutschen Medizinern operiert werden. Auch die acht Monate alte Mariam-Timotei wird behandelt. Sie leidet seit ihrer Geburt an einer Kiefer-Gaumenspalte, einem genetischen Defekt.          "taff." berichtet in einer vierteiligen Reportage über die Arbeit der humanitären Organisation Interplast Germany - ab Dienstag, 21. Mai 2002, täglich um 17.00 Uhr auf ProSieben.     

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