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Ausgezeichnete Unterhaltung: "Sex and the City" erhält "Emmy" als "Beste Comedy-Serie"

    München (ots) - Verleihung des begehrten "Fernseh-Oscars" am 4. November 2001 in Los Angeles / Fünf ProSieben-Serien mit insgesamt neun "Emmys" ausgezeichnet

    In der vergangenen Nacht fand in Los Angeles die 53. Verleihung
der "Primetime Emmy Awards" statt. Das Kultprogramm "Sex and the
City" bekam den "Emmy" als "Beste Comedy-Serie". Drei "Emmys" gab es
für das Traumpaar "Will & Grace", u.a. für Eric McCormack, der für
die Rolle des Will Truman als "Bester Hauptdarsteller in einer
Comedy-Serie" ausgezeichnet wurde. "Malcolm Mittendrin" erhielt zwei
der begehrten Trophäen: Todd Holland für seine "Herausragende Regie
in einer Comedy-Serie" und Alex Reid als "Herausragender
Drehbuchautor in einer Comedy-Serie". Auch "Emergency Room", die
bekannteste Notaufnahme der Welt, konnte mit zwei "Emmys" nach Hause
gehen: U.a. erhielt Sally Field für ihre Rolle der Maggie Wyczenski
den "Emmy" als "Beste Gastschauspielerin in einer Drama-Serie" (zu
sehen auf ProSieben u.a. am 6. Novemer 2001). Der begehrte "Emmy" für
die "Beste halbstündige Trickserie" ging an die "Simpsons".
    
    Die Academy of Television Arts & Sciences (ATAS) wurde 1946, ein
Jahr nach der Entstehung des Fernsehens, gegründet und hat seither 53
Mal die "Emmys" vergeben. Angesichts der schrecklichen Ereignisse des
11. Septembers wurde die ursprünglich für den 16. September 2001
angesetzte Verleihung zweimal verschoben. Die Entertainment-Branche
hielt es für wichtig, die Veranstaltung nicht ausfallen zu lassen,
und sich gerade in diesen Zeiten als starke Gemeinschaft zu
präsentieren.

    
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