RWE Power AG

Bistum Essen und RWE Power veranstalten II. Energiesymposion im Hau der Technik
Kirche und Industrie bieten Plattform für konstruktive Dialog zur Energieversorgung der Zukunft

Essen (ots) - Gemeinsame Pressemitteilung Bistums Essen, Haus der Technik e.V. und RWE Power AG Unter dem Titel "Perspektiven der Energieversorgung - global und regional" veranstalteten das Bistum Essen, das Haus der Technik e.V. und die RWE Power AG heute zum zweiten mal das Energiesymposion. Die Kooperation zwischen Bistum und Industrie soll dabei bewusst ein Zeichen setzen, sich offen mit verschiedenen Facetten und Standpunkten in der Energiepolitik zu befassen, denn die Zukunft der Energieversorgung kann letztlich nur auf der Basis eines tragfähigen gesellschaftlichen Kosenses erreicht werden. Hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Kirche, Politik und Lehre diskutierten mit den 500 Teilnehmern zentrale Fragen einer vernunftorientierten, verantwortungsvollen Energiepolitik. "Wir wollen ein Forum schaffen, das einen Beitrag zu einer sachbezogenen Auseinandersetzung im Spannungsfeld zwischen technologischen, sozialethischen, wirtschaftlichen und politischen Aspekten leistet," sagte der Essener Weihbischof Franz Grave. "Technik und Ethik stehen im gemeinsamen Dienst am Menschen. Dies gelte in besonderer Weise für die Energieversorgung," so Grave weiter. "Die Fragen nach einer gesicherten und umweltverträglichen Energieversorgung, nach bezahlbaren Energiepreisen und nach einer für die Wirtschaft zuträglichen Energiepolitik müssen wir beantworten. Dieser Verantwortung darf sich niemand entziehen," betonte der Weihbischof. Dr. Gerd Jäger, Vorstandsmitglied der RWE Power appellierte an die Vertreter aller Institutionen Chancen und Risiken aller Energietechnologien im Zieldreieck zwischen Wettbewerb, Versorgungssicherheit und Umweltschutz ausgewogen und fair zu bewerten. "Wir sind alle gefordert, uns mit Nachdruck für ein energiepolitisches Gesamtkonzept einzusetzen, das in Deutschland und in Europa trägt und auch die Entwicklungen weltweit nicht außer Acht lässt". Dabei gilt es, über die Richtung und Geschwindigkeit der Technologieentwicklung für Morgen zu entscheiden, ohne die Augen vor technischen, ökonomischen und gesellschaftspolitischen Realitäten von Heute zu verschließen. Ein weiterer Aspekte der Essener Veranstaltung war neben nationalen und internationalen Perspektiven insbesondere die Frage nach der Zukunftsfähigkeit des Energiestandorts Nordrhein-Westfalen. Die Sicherung vieler Arbeitsplätze durch den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Braunkohle, kann dabei nur durch die Vermeidung einseitiger politischer Sonderlasten erreicht werden. Dies ist für das Energieland NRW von ebenso großer Bedeutung, wie der Ausbau und die Vorreiterrolle im Bereich regenerativer Zukunftstechnologien. Einig waren sich die Vertreter aus Wirtschaft, Kirche, Politik und Lehre, dass bei allen Möglichkeiten innovativer Energiekonzepte sowohl die Kernenergie, als auch die heimische Kohle noch auf lange Sicht ein fester und unverzichtbarer Bestandteil der Energieversorgung bleiben werden. ots Originaltext: RWE Power Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Für Fragen Pressestellen: RWE Power, Bistum Essen , Haus der Technik e.V. Ansprechpartner: Ulrich Lota, Pressesprecher Bistum Essen, Telefon 0201 / 22 04 268, E-Mail: presse@bistum-essen.de; Ute Jasper, Pressesprecherin Haus der Technik, Telefon 0201 / 180-3239, E-Mail: u.jasper@hdt-essen.de; Stephanie Schunck, Pressesprecherin RWE Power AG, Telefon 0201 / 12-22088, E-Mail: stephanie.schunck@rwepower.com Original-Content von: RWE Power AG, übermittelt durch news aktuell

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