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Berlin: Günstige Mieten auch in Trendbezirken

Nürnberg (ots) - Mieten in Hauptstadt liegen mit 6,56 Euro nur knapp über Bundesdurchschnitt / Moderate Quadratmeterpreise in zentrumsnahen Vierteln / Kaufpreise in Traditions- und Trendbezirken hoch, ergab der Marktbericht von Immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale.

Wohnen in der Metropole Berlin ist im Schnitt kaum teurer als im Rest Deutschlands. Laut Marktbericht von Immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, liegt die Miete für Wohnungen in Berlin im Schnitt bei 6,56 Euro je Quadratmeter, das ist nur knapp über dem gesamtdeutschen Durchschnitt von 6,31 Euro. Verglichen mit Hamburg ist Berlin sogar um knapp 3 Euro günstiger, in der Hansestadt kostet der Quadratmeter durchschnittlich 9,36 Euro. Zwar sind die Mieten in der Hauptstadt niedrig, allerdings verfügen die Berliner im Schnitt lediglich über 89 Prozent der Kaufkraft des bundesdeutschen Mittels.

Sogar in den beliebten Bezirken wie Friedrichshain und Kreuzberg kostet der Quadratmeter durchschnittlich nur 7 Euro, in Prenzlauer Berg liegt der Preis bei 8 Euro. Etwas teurer wird es in Berlin-Mitte, dort kostet der Quadratmeter im Schnitt 13 Euro. Je nach Ausstattung können die Mieten auch bis auf 30 Euro klettern. In Traditionsbezirken wie Charlottenburg, Wilmersdorf und Zehlendorf wird es wieder preiswerter: 5 bis maximal 19 Euro kostet dort der Quadratmeter. Richtig günstig wohnt es sich in Hellersdorf. Mit durchschnittlich 4,28 Euro gehört der Quadratmeterpreis des östlich gelegenen Bezirks zu den niedrigsten von Berlin.

Im Verhältnis zu den preiswerten Mieten ist Wohneigentum vergleichsweise teuer. Mit durchschnittlich 1.962 Euro pro Quadratmeter sind sie für eine Großstadt allerdings immer noch günstig. Obwohl beliebte Bezirke wie Schöneberg, Friedrichshain und Teile von Kreuzberg mit um die 2.200 Euro zu den teuersten gehören, sind solche Preise für eine europäische Hauptstadt moderat. Eine Wohnung gibt es auch schon für unter 1.000 Euro pro Quadratmeter, zum Beispiel in Neukölln. Teuer sind Eigentumswohnungen in den alteingesessenen Bezirken. Vor allem in Wilmersdorf: Dort kostet der Quadratmeter bis zu 7.400 Euro.

Geht es darum ein Einfamilienhaus zu erwerben, müssen auch die Berliner etwas tiefer in die Tasche greifen: Das Eigenheim kostet durchschnittlich 361.223 Euro. Wobei in Charlottenburg durchschnittlich 800.000 Euro und in Wilmersdorf im Schnitt sogar 1,5 Millionen für das Einfamilienhaus eingeplant werden müssen.

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