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Interesse an IT-Sicherheit trotz Wirtschaftsflaute ungebrochen / Integralis Roadshow verzeichnet mit 313 Teilnehmern enormen Zulauf

Interesse an IT-Sicherheit trotz Wirtschaftsflaute ungebrochen /
Integralis Roadshow verzeichnet mit 313 Teilnehmern enormen Zulauf
Firewalls sind schon in den meisten Unternehmen vorhanden, ergab eine Umfrage des Sicherheitsspezialisten Integralis GmbH unter 78 großen und mittelständischen Unternehmen. Sie werden in naher Zukunft vor allem um Virtuelle Private Netze, Verschlüsselungslösungen und Produkte zur Absicherung der Anwendungen (Application Security) ergänzt. ...

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    München/Heilbronn (ots) - Trotz schwacher Wirtschaftslage bleibt
IT-Sicherheit in den Unternehmen ein Thema. Diesen Schluss lässt der
überraschend hohe Zulauf an der deutschlandweiten Roadshow des
IT-Sicherheitsspezialisten Integralis zu. 313 Teilnehmern
informierten sich dort über die neuesten Sicherheitslösungen für die
Computernetze im Unternehmen. Die klassischen Firewalls interessieren
jedoch kaum mehr. Statt dessen stehen jetzt weiterführende Maßnahmen
wie vor allem Virtuelle Private Netze und die Absicherung der
Anwendungen (Application Security) auf dem Plan.
    
    Dies belegt auch eine im Auftrag von Integralis durchgeführte
Umfrage. Demnach haben mittlerweile 80 Prozent der befragten
Großunternehmen und Mittelständler (insgesamt 78) eine Grundsicherung
mit Firewalls realisiert. Hier herrscht kein Anschaffungsdruck mehr.
Knapp die Hälfte (38 Unternehmen) verfügt bereits über eine
Absicherung der Web-Anwendungen und des E-Mail-Verkehrs (56 %).  Der
zukünftige Bedarf wird dagegen hauptsächlich bei Verschlüsselung,
Public Key Infrastrukturen (PKI), Intrusion Detection Systemen und
Virtuellen Privaten Netzen (VPN) gesehen.
    
    Vor allem letzteres brennt den Unternehmen auf den Nägeln, wie die
Fragenschwerpunkte der 313 Teilnehmer an der Roadshow ergab. Ein
Großteil beschäftigte sich dort derzeit mit dem Aufbau oder der
Planung eines Virtuellen Privaten Netzes zur sicheren Kommunikation
mit Niederlassungen und Geschäftsstellen. Damit dehnen sich die
Sicherheitsbestrebungen nun nach der Absicherung internern Systeme
auf die sichere Kommunikation über externe Leitungen aus. Das
Internet kommt also zunehmend als Alternative zu den bisher für diese
Aufgaben verwendeten X.25-Verbindungen zu. Auf großes Interesse stieß
zudem die Lösung "Sanctum" zur Absicherung auf Anwendungsebene,
Application Security genannt. Die Fragen der Teilnehmer bestätigten
zudem die Aussagen von Marktanalysten wie IDC, dass Outsourcing von
Sicherheitsservices, also Managed Security, vermehrt in Betracht
gezogen wird. Allerdings herrschen hier noch große
Sicherheitsbedenken.
    
    Peter Lips, Geschäftsführer der Integralis GmbH, sieht in dem
Interesse ein Zeichen gestiegenen Sicherheitsbewusstseins. "Der
Aufbau eines sicheren Computernetzwerks steht deutlich mehr im
Mittelpunkt der IT-Strategie als noch ein, zwei Jahre zuvor", urteilt
er. "Anfangs dachten viele, mit einem Firewall-System sei die größte
Gefahr gebannt." Die Gefahr durch Hackerattacken und die schnelle
Verbreitung immer neuer Viren ist Lips zufolge jedoch eher der Grund
für weiterführende Sicherheitsmaßnahmen als der Terrorakt vom 11.
September letzten Jahres.
    
    Über Integralis
    
    Integralis ist einer der führenden Anbieter für IT-und
E-Commerce-Sicherheitslösungen in Europa. Integralis ermöglicht
Unternehmen Kommunikation und E-Commerce-Transaktionen in einem
sicheren Umfeld über private und öffentliche Computernetze. Das
Unternehmen bietet ein umfassendes Spektrum an Sicherheitsprodukten
und -dienstleistungen, Beratungsleistungen, Systemintegrationen,
Schulungen, Packaged Services und Managed Services an. Integralis
gehört zur Articon-Integralis Gruppe, dem führenden Anbieter von
IT-Sicherheitslösungen in Europa. Weitere Informationen über
Integralis finden Sie im Internet unter www.integralis.de
    
ots Originaltext: Integralis Deutschland GmbH
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

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