Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU)

Knochenbrüche bei Extremsportarten bald vermeidbar

    Hannover (ots) - Snowboarden, Inline-Skates, Kick-Board -
Sportarten mit extrem viel Spaß, aber auch extrem vielen
Sportverletzungen. Die Zahl der Unfälle steigt von Jahr zu Jahr.
Geben die neuen Handgelenksprotektoren ausreichenden Schutz und
gehören damit schwere Handgelenksbrüche der Vergangenheit an? Können
die Sportler aufatmen? Wie stellt sich die Unfallchirurgie darauf
ein? Antworten gibt die 64. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft
für Unfallchirurgie und der 4. Europäische Unfallkongress.
    
    * Sportverletzungen und Unfallforschung
    Gerade im Freizeitbereich wird durch immer neue Extremsportarten
    das Verletzungsrisiko erhöht. Wie stellt sich die Unfallchirurgie
    darauf ein?
    * Navigation, Robotik und neue Kommunikationstechnologien
    Wird der Roboter den Chirurgen ersetzen? Sind die Operationssäle
    der Zukunft menschenleer? Kann der Patient den Operateur - Mensch
    oder Maschine frei wählen? Wie sieht ein unfallchirurgischer OP im
    Jahr 2010 aus?
    * Unfallchirurgie im neuen Jahrtausend
    Unfallchirurgie und Orthopädie - steht eine Megafusion bevor? Was
    bedeutet dies für den Patienten? Werden Kosten gespart oder  
    entsteht ein zusätzlicher Finanzbedarf? Unfall-Orthopäden - wie    
    werden Ärzte des neuen Fachs in Deutschland und Europa geschult?
    * Gentechnologie und Wachstumsfaktoren
    Welche Auswirkungen wird die Gentechnologie auf die
    Unfallchirurgie haben? Können Knochenbrüche zukünftig nur noch  
    durch die Spritze geheilt werden? Gehören aufwendige Operationen  
    und Gips der Vergangenheit an? Wann hält die Gentherapie Einzug in
    den Klinikalltag?
    
    Die 64. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für
Unfallchirurgie und der 4. Europäische Unfallkongress findet vom 10.
bis 13. September 2000 im Congress Centrum Hannover statt. Unter dem
Vorsitz von Prof. Dr. med. Norbert P. Haas, dem Präsidenten der
Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) und Prof. Dr. med.
Harald Tscherne, dem Präsidenten der European Trauma Society (ETS)
wird dieser Kongress Antworten für Ärzte und Patienten geben.
    
    Wir laden Sie gerne zur Pressekonferenz am 10. September um 12:00
Uhr im Congress Centrum Hannover, Theodor-Heuss-Platz 1, 30175.
Hannover.
Unter der URL www.dgu2000.de/presse/index.html können Sie weitere
Informationen recherchieren.
    
    
ots Originaltext: Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie
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