Deutsche Umwelthilfe e.V.

Deutsche Umwelthilfe zeichnet vier Solar-Kommunen aus
INTERSOLAR 2001 wichtiges kommunales Solar-Forum

    Radolfzell (ots) - Anlässlich der INTERSOLAR 2001 zeichnet die
Deutsche Umwelthilfe vier Städte und Gemeinden als Solar-Kommunen
aus. Es sind Viernau (Thüringen), Frankenberg (Hessen), Lichtenau
(Baden-Württemberg) und Uhldingen-Mühlhofen (Baden-Württemberg). Sie
haben sich an der Initiative Solar-Kommune der Deutschen Umwelthilfe
und der S.A.G. Solarstrom AG beteiligt.
    
    Die vier Kommunen haben Solar-Kraftwerke gebaut, nehmen 10 % des
dort erzeugten Stromes ab und fördern das solare Engagement ihrer
Bürgerinnen und Bürger. Sie stellen ihre Aktivitäten bei der Tagung
"Wege ins Solarzeitalter" vor. Die Veranstaltung findet im Rahmen des
Forums "Inter Solar Cities" auf der internationalen Fachmesse
INTERSOLAR in Freiburg statt. Veranstalter der Tagung, an der sich
Vertreter von dreißig Kommunen beteiligen, sind die Solar Akademie,
die S.A.G. Solarstrom AG und die Deutsche Umwelthilfe.
    
    Jörg Dürr-Pucher, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe,
freut sich über die Auszeichnungen: "Die Beteiligung dieser vier
Kommunen an unserer Initiative ist ein wichtiger Schritt hin zu
unserem Ziel, 100 Solar-Kommunen in Deutschland zu finden. Mit
Frankenberg und Viernau können wir die ersten beiden Solar-Kommunen
außerhalb Baden-Württembergs auszeichnen. Bad Sobernheim ist die
erste Solar-Kommune in Rheinland-Pfalz. Dort ist die Anlage
allerdings erst noch in Planung."
    
    "Durch das Forum "Inter Solar Cities" hoffen wir, alleine bei der
INTERSOLAR 2001 zehn neue Solar-Kommunen zu gewinnen", so Dr. Harald
Schützeichel, Vorstand der S.A.G. Solarstrom AG. Insgesamt haben mehr
als 500 Städte und Gemeinden Interesse an der Initiative bekundet.
    
    
ots Originaltext: Deutsche Umwelthilfe
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78315 Radolfzell,
Tel. (0 77 32)99 95-15,
Fax  (0 77 32) 99 95-77,
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York Ditfurth, S.A.G.
Solarstrom AG,
Munzinger Straße 10,
79111 Freiburg,
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Fax  (0 77 32) 400 02 18,
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