Deutsche Umwelthilfe e.V.

Umweltzonen in Baden Württemberg DUH und BUND kontrollieren am 1. März 2008 Fahrverbote in acht Städten Baden Württembergs

Umweltzonen in Baden Württemberg
DUH und BUND kontrollieren am 1. März 2008 Fahrverbote in acht Städten Baden Württembergs
"Feinstaub-Kontroll-Teams" der DUH und des BUND überwachen die Einhaltung der Fahrverbote in acht Städten Baden-Württembergs - Abdruck honorarfrei (Foto: Montage DUH_Neunherz/Pixelio.de) Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: "obs/Deutsche Umwelthilfe e.V."
Stuttgart/Radolfzell/Berlin (ots) - Einladung zur Pressekonferenz Sehr geehrte Damen und Herren, am 1. Januar 2008 wurden Umweltzonen in Berlin, Hannover und Köln eingerichtet. Zum 1. März ziehen acht Städte in Baden-Württemberg nach: Tübingen, Reutlingen, Stuttgart, Leonberg, Schwäbisch Gmünd, Ludwigsburg, Ilsfeld und Mannheim. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Baden-Württemberg, begrüßen Umweltzonen in Gebieten massiver Feinstaubbelastung als ersten ernsthaften Versuch zur Bekämpfung des schwerwiegendsten Luftreinhalteproblems in Deutschland. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben hierzulande Jahr für Jahr 75.000 Menschen vorzeitig an Feinstaub. Umweltzonen sorgen dafür, dass Diesel-Pkw und Nutzfahrzeuge, die bestimmte Mindeststandards bezüglich ihrer Feinstaubemissionen verfehlen, ab dem 1. März nicht mehr in die Umweltzonen einfahren dürfen. Die hierzu "berechtigten" Pkw müssen dies mit einer grünen, gelben oder roten "Feinstaubplakette" auf der Windschutzscheibe nachweisen. Andernfalls drohen ein Ordnungsgeld von 40 Euro und ein Punkt in Flensburg. Damit die Vorschriften von Anfang an ernst genommen werden, werden DUH und BUND am 1. März mit so genannten Feinstaub-Kontrollteams in allen acht Städten präsent sein. Bei einer Pressekonferenz werden erste Zahlen zur Einhaltung der neuen Regelungen in Baden-Württemberg sowie bisherige Erfahrungen in Berlin, Hannover und Köln präsentiert. Darüber hinaus werden politische Forderungen für unverzichtbare weitere Maßnahmen zur Feinstaubbekämpfung dargestellt. Datum: Samstag, 1. März 2008 um 11:00 Uhr Ort: Haus der Wirtschaft, Willi-Bleicher-Strasse 19, 70174 Stuttgart, Konferenzraum Heilbronn Teilnehmer: Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer Deutsche Umwelthilfe e.V. Dr. Brigitte Dahlbender, Landesvorsitzende BUND Baden- Württemberg e.V. Agnes Sauter, Referentin Deutsche Umwelthilfe e. V. Mit freundlichen Grüßen Dr. Brigitte Dahlbender Jürgen Resch Landesvorsitzende BUND Bundesgeschäftsführer DUH Baden-Württemberg e.V. Pressekontakt: Dr. Gerd Rosenkranz, Deutsche Umwelthilfe e.V., Hackescher Markt 4, 10178 Berlin, Tel.: 030 2400867-0, E-Mail: rosenkranz@duh.de Klaus-Peter Gussfeld, BUND Baden-Württemberg e.V., Paulinenstr. 47, 70178 Stuttgart, Tel.: 0711 620306-0, Fax: 0711 620306-77, E-Mail: klaus-peter.gussfeld@bund.net Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch news aktuell

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