Herforder Preis 2004 - Erstes Etappenziel erreicht
Die sechs besten Gastronomen des Landes sind in Berlin für den deutschen Gastronomie-Preis nominiert
Herford (ots) - Sechs Gastronomen aus Berlin, Frankfurt, Wiesbaden, Hattingen, Duisburg und Rahden haben ihren ersten Etappensieg erreicht - sie wurden in diesen Tagen in Berlin von einer hochkarätig besetzten Jury für den "Herforder Preis - Der deutsche Gastronomie-Preis" nominiert. Verliehen wird die renommierte Auszeichnung, die übrigens ganz neu gestaltet wurde, am 15. Februar 2005 an die Gastronomin und an den Gastronom des Jahres.
Aussichtsreiche Kandidatinnen sind: Barbara Niemann - fernab von Großstadtlärm und mitten im Grünen verwöhnt die 40-jährige in Hattingen im Landhaus Siebe - seit 1898 in Familienhand - ihre Gäste. Außerdem betreibt die Vollblutgastronomin drei unkonventionelle Restaurants mit dem Namen Pacific Mongolian Barbeque in Düren, Bochum und Wuppertal. Ursula Perras ist die charmante Gastgeberin des wunderschönen Restaurants Pinienhof in Frankfurt-Sachsenhausen. Last but not least Beate Wöstehoff - sie leitet in 5. Generation erfolgreicher als je zuvor das Erlebnisrestaurant Speukenkieker in Rahden, der nördlichsten Stadt in Nordrhein-Westfalen.
Bei den Herren haben in diesem Jahr folgende Nominierte Chancen auf den Herforder Preis: Joachim Kettner - er fährt jeden Tag 75 Kilometer mit dem Fahrrad nach Wiesbaden in sein angesagtes Restaurant Lumen mitten auf dem Marktplatz der Landeshauptstadt. Herbert Beltle - Gastronom der internationalen Spitzenklasse vom Restaurant Aigner und Altes Zollhaus, beide in Berlin. Dritter im Bunde ist der Duisburger Frank Schwarz, der seit vielen Jahren mit seiner Schifferbörse, seinem Catering Unternehmen und seiner Fahrgastschiff-Plattform am Duisburger Hafen seine Gäste kulinarisch verwöhnt.
Die Kandidaten wurden von einer mit Branchenexperten besetzten Jury eingehend geprüft und ausgewählt. Zu ihr gehören unter anderem: Gretel Weiß von der Zeitschrift food service, Barbara Schröter vom Welt Bier Report, Roswitha Schneider von essen & trinken, Achim Becker vom Magazin Der Feinschmecker, Ulrich Jungk von der Allgemeinen Hotel- und Gaststätten-Zeitung, Matthias M. Machan von gastrotel, der Herausgeber von Marcellino's Guides & Services Marcellino Hudalla sowie Ernst Fischer, Präsident des DEHOGA und Udo Tydecks, Brauerei Felsenkeller Herford. Ferner wird die Jury um die jeweiligen Preisträger des Vorjahres ergänzt.
Bewertungskriterien sind vor allem Persönlichkeit, Ideenreichtum, Originalität, Mitarbeiterführung und Servicequalität. "Mit Kreativität, originellen Gastronomie-Konzepten und einem professionellen Management haben alle Nominierten bewiesen, dass man auch in wirtschaftlichen schwachen Zeiten einiges im Markt bewegen kann", erklärt Udo Tydecks, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Brauerei Felsenkeller Herford und Mitglied der Jury. Seit 1994 verleiht die Brauerei Felsenkeller Herford jedes Jahr den Herforder Preis und würdigt damit die unternehmerische Gesamtleistung der ausgezeichneten Gastronomen.
Mehr Informationen zum "Herforder Preis - Der deutsche Gastronomie-Preis" unter www.herforder-preis.de - dort steht auch die Abbildung des neuen Pokals sowie ein Foto der Jury zum Downloaden bereit.
Pressekontakt:
Peter Lohmeyer, Projektleiter Herforder Preis,
Brauerei Felsenkeller Herford,
Tel. (05221) 965-271
herforderpreis@herforder.de
Die Abbildung des neuen Pokals und der Herforder Preis Jury als
Jpeg-Datei kann auch bei Michaela Hansen, teamhansen, angefordert
werden Tel. (040) 23 51 77 52, michaela.hansen@teamhansen.de
