Im relativen Vergleich zeigt sich ein ausgeprägtes Nord-Süd-Gefälle: Bremen zählt hier die meisten Verbraucherinsolvenzen mit 272 Fällen je 100.000 Einwohner. Mit etwas Abstand folgen die ebenfalls nördlichen Bundesländer Niedersachsen (209 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner) und Schleswig-Holstein (205). Während der Bundesdurchschnitt im Jahr 2012 bei 159 Fällen je 100.000 Einwohner rangiert, schneidet Bayern mit lediglich 115 Pleiten je ...
Ein differenziertes Bild zeigt sich, wenn man die Schuldnerquote - den Anteil der Privatpersonen mit einem Negativmerkmal anteilig an der Bevölkerung ab 18 Jahren - in die Analyse einbezieht. Demnach existiert die höchste Schuldnerquote von 13,0 Prozent in Berlin. In der Hauptstadt sind 13.030 von 100.000 Erwachsenen überschuldet. Hohe Schuldnerquoten melden auch Bremen (12,6 Prozent) und Sachsen-Anhalt (12,0 Prozent). Während der ...
Nordrhein-Westfalen kommt mit 160 Pleiten je 10.000 Firmen auf den schlechtesten Wert. Eine hohe Insolvenzquote weisen aber auch die Bundesländer Schleswig-Holstein und das Saarland auf (je 108 Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen). Sachsen-Anhalt (103) gefolgt von Bremen (102), Sachsen (99) und Berlin (97) melden im Ländervergleich ebenfalls zahlreiche Unternehmenspleiten. Am wenigsten Firmenzusammenbrüche ereigneten sich hingegen in ...
Im relativen Vergleich in Bezug auf die Einwohnerzahl kommen die meisten Privatinsolvenzfälle aus Bremen (253 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner). Es folgen Niedersachsen (160) und Schleswig-Holstein (159). Der Bundesdurchschnitt rangiert im Untersuchungszeitraum bei 121 Fällen je 100.000 Einwohner. Am besten abgeschnitten haben im relativen Vergleich Bayern mit 87 Fällen je 100.000 Einwohner, Baden-Württemberg (89) und Hessen (108). Die ...
Die Analyse der gesamten Führungsebenen zeigt, dass der Frauenanteil in Führungspositionen je nach Bundesland schwankt: Während Berlin mit 24,2 Prozent Frauen in Führungspositionen am weitesten über dem Bundesdurchschnitt rangiert, arbeiten am wenigsten Chefinnen in Baden-Württemberg (Anteil: 19,3 Prozent) in Führungspositionen. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: ...
Nordrhein-Westfalen ist im absoluten und relativen Ländervergleich (5.697 Firmenpleiten absolut bzw. 87 Fälle je 10.000 Unternehmen) am stärksten von Unternehmenspleiten betroffen. Weit über dem Bundesdurchschnitt von 47 Fällen je 10.000 Firmen rangieren vor allem auch Sachsen-Anhalt (58 je 10.000 Firmen) und Schleswig-Holstein (54). Am wenigsten Firmeninsolvenzen gab es in Baden-Württemberg mit 27 Pleiten je 10.000 Unternehmen, gefolgt von ...
Die Insolvenzquote in den Bundesländern - Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner - zeigt ein differenziertes Bild mit mehr Privatinsolvenzen im Norden Deutschlands. Die meisten Privatinsolvenzen ereignen sich demnach in Bremen mit 162 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner. Es folgen Niedersachsen (108 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner), Schleswig-Holstein (107) und Hamburg (99). Der Bundesdurchschnitt liegt im 1. Halbjahr 2012 bei 80 ...
Bei den relativen Zahlen - Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner - zeichnet sich ein Nord-Süd-Gefälle ab: Die meisten Pleiten ereignen sich in Bremen (74 Fälle je 100.000 Einwohner), gefolgt von Niedersachsen und Schleswig-Holstein (beide 55). Während sich der Anteil in Mecklenburg-Vorpommern (40 Fälle je 100.000 Einwohner) auf dem Niveau des Bundesdurchschnitts bewegt, fällt die Quote in Bayern (30) und Baden-Württemberg sowie Thüringen ...
In 12 von 16 Bundesländern sinken die Insolvenzwerte im 1. Quartal 2012. Hier schneidet Bremen (minus 31,6 Prozent) vor Sachsen-Anhalt (minus 30 Prozent) und Brandenburg (minus 27 Prozent) am besten ab. Unterdessen müssen vor allem Nordrhein-Westfalen (plus 25,3 Prozent), Bayern (plus 7,2 Prozent) und Baden-Württemberg (plus 6,3 Prozent) wachsende Fallzahlen verkraften. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. ...
Frauen besetzen in Deutschland knapp ein Fünftel aller Führungspostionen (21,1 Prozent). Während Berlin mit einer Quote von 24,0 Prozent mit den meisten weiblichen Chefs aufwartet, weisen auch das Saarland und Brandenburg (je 22,4 Prozent), Bayern (21,9 Prozent), Sachsen (21,8 Prozent) und Sachsen-Anhalt (21,7 Prozent) einen überdurchschnittlich hohen Frauenanteil bei den Entscheidern auf. Am geringsten fällt die Quote mit 19,1 Prozent in ...
2011 meldeten in Deutschland 136.033 Bundesbürger Privatinsolvenz an. Das sind 2,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle "Schuldenbarometer 2011" der Hamburger Wirtschaftsauskunftei Bürgel. Nur in den Jahren 2007 und 2010 gab es in Deutschland mehr Verbraucherinsolvenzen. In den letzten zehn Jahren mussten insgesamt mehr als eine Million Privatpersonen Insolvenz anmelden. Die Verwendung dieses ...
Jeder vierte Firmeninsolvenz (6.786 Fälle) kam im absoluten Vergleich 2011 statistisch aus Nordrhein-Westfalen. Auch Bayern (3.794) und Niedersachsen (3.148) verzeichnen hohe Werte.In 15 der 16 Bundesländer sanken die zahlenmäßigen Firmeninsolvenzen. Die einzige Ausnahme bildet Nordrhein-Westfalen mit einem 3,6-prozentigen Anstieg gegenüber 2010. Den stärksten Rückgang um minus 15,4 Prozent erlebt Sachsen-Anhalt - dicht gefolgt von ...
In der Detailanalyse bezogen auf die Einwohndichte schneiden die nördlichen Bundesländer schlechter ab. Am meisten Fälle meldet Bremen mit 227 Pleiten je 100.000 Einwohner, gefolgt von Hamburg (174), Niedersachsen (164) und Schleswig-Holstein (163). Der Bundesdurchschnitt bewegt sich bei 126 Fällen je 100.000 Einwohner. Am wenigsten Privatpleiten melden Bayern und Baden-Württemberg - mit 92 bzw. 94 Fällen je 100.000 Einwohner. Die Verwendung ...