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AS&S-Forschung: Selektivseher sehen täglich nur vier Minuten TV-Werbung
"Die Selektivseher - Zielgruppen-Qualität in der TV-Werbung" untersucht eine unterschätzte Media-Zielgruppe

Frankfurt (ots) - Mehr als ein Drittel der TV-Zuschauer ab 14 Jahren sehen täglich im Durchschnitt nur 59 Minuten fern. Die Werbewirtschaft kann diese Fernsehzuschauer mit lediglich vier Minuten Werbung pro Tag erreichen. Dabei sind gerade diese Selektivseher mit ihrer soziodemografischen Struktur - jung, berufstätig, einkommensstark, aktiv und gebildet - eine attraktive Media-Zielgruppe. Wie sich die Zielgruppe der Selektivseher qualifiziert und wie sie via TV-Werbung erreicht werden kann, stellt die ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH (AS&S) in ihrer neuen Studie "Die Selektivseher - Zielgruppen-Qualität in der TV-Werbung" dar. Das Selektivseher-Konzept basiert auf einer Einteilung der Fernsehzuschauer nach ihrer durchschnittlichen täglichen Nutzungsdauer. Die Personen mit überdurchschnittlichem Fernsehkonsum werden dabei Vielseher genannt, der Teil der Bevölkerung mit durchschnittlicher Nutzungsintensität heißt Durchschnittsseher. Für die Gruppe der Selektivseher ist dagegen eine unterdurchschnittliche TV-Nutzung charakteristisch. Da Selektivseher durchschnittlich nur 59 Minuten am Tag fernsehen, sehen sie auch nur vier Minuten TV-Werbung. Damit werden sie - im Gegensatz zu den sogenannten Vielsehern, die mit durchschnittlich 33 Minuten Werbung täglich erreicht werden - von herkömmlichen Werbekampagnen kaum angesprochen. Infolgedessen ist die Werbewirkung eines Kontaktes in der schwer zu erreichenden Zielgruppe der Selektivseher deutlich höher als die Wirkung eines in der restlichen Bevölkerung realisierten Werbekontaktes. Die vorgelegte Studie zeigt, dass sich die Selektivseher nicht nur in punkto Nutzungsintensität, sondern auch in der Nutzungsqualität signifikant von Viel- und Durchschnittssehern unterscheiden. Wenn der Selektivseher fernsieht, tut er dies mit Vorliebe abends und bevorzugt auf öffentlich-rechtlichen Kanälen. Konsequenzen für eine effektive Mediastrategie sollte deshalb eine Erhöhung des Budgetanteils von TV-Kampagnen zu Gunsten von ARD und ZDF sein. Da Selektivseher zwar eine geringere TV-Nutzung, aber eine durchaus durchschnittliche Radionutzung aufweisen, lassen sich durch eine Radio/TV-Mixkampagne fehlende Kontakte ausgleichen und zusätzlich die Werbewirkung der Kampagne steigern. Die Untersuchung weist nach, dass sowohl durch einen erhöhten Einsatz von ARD und ZDF in reinen TV-Mediaplänen als auch durch die Ergänzung einer TV-Kampagne mit Radio die Erreichbarkeit der Selektivseher erheblich verbessert wird. Abschließend werden in der Broschüre die Konsumpräferenzen der Selektivseher zusammengefasst. Fazit: Selektivseher haben eine hohe Affinität zu Produkten aus den Bereichen Unterhaltungselektronik, PC, Telekommunikation, Sport, Versicherungen und Kosmetik. Damit gehören Selektivseher zu den Premium-Konsumenten, die das Besondere und Hochwertige lieben - und es sich auch leisten können. Die Broschüre kann per Telefax unter 069 / 1 54 24-299 oder per E-Mail unter presse@ard-werbung.de kostenlos bestellt werden. ots Originaltext: ARD Werbung Sales & Services Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Bei Rückfragen: Claudia Scheibel, Leiterin PR & Kommunikation Telefon: 0 69 / 1 54 24-218 E-Mail: scheibel@ard-werbung.de Original-Content von: ARD Werbung SALES & SERVICES, übermittelt durch news aktuell

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