Abbott Laboratories

Abbott meldet für das vierte Quartal 2000 Absatz- und Gewinnsteigerungen
Absatz stieg um 6,8% auf US-$ 3,7 Mrd.

Abbott Park, Illinois (ots-PRNewswire) - Am 15. Dezember 2000 hatte Abbott sein Vorhaben bekannt gegeben, den Geschäftsbereich Pharmazie von der BASF einschließlich der globalen Geschäftstätigkeit von Knoll in diesem Bereich zu übernehmen. Damit vergrößert Abbott seinen Absatz um mehr als US-$ 2 Mrd., übernimmt in der monoklonalen Antikörper-Technologie die Führung, genießt eine verstärkte Präsenz in der Immunologieforschung und ein erheblich erweitertes Auftreten auf Märkten außerhalb der USA und verfügt zusätzlich noch über ein hochwirksames Gefäßprodukt für rheumatoide Arthritis (D2E7). Das vierte Quartal stellt für Abbott in den Geschäftsbereichen Pharmazie und Krankenhausprodukte in den USA zugleich eine weitere Periode mit kräftigem zweistelligem Absatzwachstum dar. Der Verkauf von Pharmazeutika stieg in den USA um 14,4% auf US-$ 761 Mio. und der von Krankenhausprodukten um 16,0% auf US-$ 678 Mio. Im Dezember 2000 führte Abbott mit Soft-Sense das erste vollautomatische Blutzuckerüberwachungssystem ein, mit dem auf einen einzigen Knopfdruck hin schnell und schmerzlos Blut entnommen und auf Zucker untersucht werden kann. Sof-Tact, die für die USA bestimmte Version dieses Produktes, wird im ersten Halbjahr 2001 auf den Markt gebracht werden. Die Abbott Laboratories (NYSE: ABT) meldeten sowohl für das Quartal als auch für das Jahr bis zum 31. Dezember 2000 massive Absatz- und Gewinnsteigerungen. Im vierten Quartal belief sich der weltweite Absatz auf US-$ 3,705 Mrd., was gegenüber US-$ 3,468 Mrd. im vierten Quartal 1999 eine Steigerung von 6,8% bedeutet. Der Gesamtabsatz wurde durch die relative Dollar-Stärke um 3,3% gedrückt. Ohne den Einfluss der Wechselkurse wäre hier eine Steigerung von 10,1% erzielt worden. Der verwässerte Gewinn je Aktie stieg in diesem Quartal um 11,6% auf 48 Cents, gegenüber 43 Cents im Vorjahr. Der Netto-Gewinn stieg von US-$ 664 Mio. im vierten Quartal 1999 um 13,5% auf US-$ 753 Mio. Im vierten Quartal betrugen die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung (F&E) US-$ 350 Mio. Der Absatz auf den US-Märkten betrug US-$ 2,370 Mrd., was gegenüber US-$ 2,105 Mrd. im vierten Quartal 1999 eine Steigerung von 12,6% bedeutet. Der internationale Verkauf betrug insgesamt, einschließlich des direkten Exportes aus den Vereinigten Staaten, US-$ 1,335 Mrd., was gegenüber US-$ 1,363 Mrd. im Vorjahr eine Verringerung von 2,0% bedeutet. Der internationale Verkauf wurde durch die relative Dollar-Stärke um 8,4% gedrückt. Ohne den Einfluss der Wechselkurse wäre hier eine Steigerung von 6,4% zu verzeichnen gewesen. Ergebnisse 2000 Der weltweite Absatz stieg gegenüber US-$ 13,178 Mrd. im Vorjahr im Jahr 2000 um 4,3% auf US-$ 13,746 Mrd. Der Gesamtverkauf wurde durch die relative Dollar-Stärke um 2,0% gedrückt. Ohne den Einfluss der Wechselkurse wäre hier eine Steigerung von 6,3% erzielt worden. Im Jahr 2000 erhöhte sich der verwässerte Gewinn je Aktie gegenüber dem Vorjahreswert von US-$ 1,57 um 13,4% auf US-$ 1,78. Der Netto-Gewinn stieg auf US-$ 2,786 Mrd., was gegenüber US-$ 2,446 Mrd. aus dem Vorjahr ein Wachstum von 13,9% darstellt. Der gesamte Absatz auf den US-Märkten betrug US-$ 8,590 Mrd., was gegenüber US-$ 8,099 Mrd. im Jahr 1999 eine Steigerung von 6,1% bedeutet. Der internationale Verkauf betrug insgesamt, einschließlich des direkten Exportes aus den Vereinigten Staaten, US-$ 5,156 Mrd., was gegenüber US-$ 5,079 Mrd. im Vorjahr eine Steigerung von 1,5% bedeutet. Der internationale Verkauf wurde durch die relative Dollar-Stärke um 5,2% gedrückt. Ohne den Einfluss der Wechselkurse wäre hier eine Steigerung von 6,7% erzielt worden. Im Jahr 2000 stiegen die Aufwendungen für F&E gegenüber 1999 um 13,2%. Miles D. White, Chairman und Chief Executive Officer bei Abbot, sagte hierzu: "Im Jahr 2000 war der Beitrag der Mitarbeiter bei Abbott ganz erstaunlich. Diese Menschen haben verschiedene einzigartige Produkte wie Kaletra und Sof-Tact entwickelt, die das Leben der Patienten, denen wir dienen, wesentlich verändern werden. Das Unternehmen zeigte bei seinem Engagement trotz der Herausforderungen durch die internationalen Wechselkurse eine gute Finanzleistung. Außerdem erreichte Abbott einige Ziele, die dem langfristigen Erfolg dienen. Unter der Leitung eines neuen Chief Scientific Officers erhöhten wir die Konzentration auf den wissenschaftlichen Bereich durch erhöhte Investitionen und die Abstimmung aller wissenschaftlichen Programme. Und schließlich wird auch die Akquisition von Knoll das internationale Pharmazie-Geschäft von Abbott voranbringen und unsere technischen und finanziellen Möglichkeiten im wissenschaftlichen Bereich erweitern." Überblick über die Geschäftsaktivitäten 2000 Pharmazeutische Produkte Am 15. Dezember 2000 gab Abbott bekannt, dass man zu einer endgültigen Vereinbarung bezüglich des Erwerbs des Geschäftsbereiches Pharmazie von BASF einschließlich der globalen Pharmazie-Aktivitäten von Knoll für US-$ 6,9 Mrd. gekommen wäre. Mit dieser Akquisition erweiterte Abbott sein Pharmaziegeschäft um etablierte Produkte wie Synthroid zur Behandlung der thyroiden Insuffizienz, Rythmol gegen Arrythmien und Meridia bei Asipositas. (Eine kürzlich durchgeführte Studie zeigt, dass Meridia adipösen Menschen helfen kann, Gewicht zu verlieren und einen klinisch signifikanten Gewichtsverlust zwei Jahre lang zu halten.) Durch die Akquisition stiegen die Mittel, die Abbott für F&E aufwenden kann, um annähernd US-$ 300 Mio. Sie ermöglicht mit dem hochwirksamen Produkt D2E7 für die Behandlung rheumatoider Arthritis auch den Zugang zu führenden monoklonalen Antikörper-Technologien und eine verstärkte Präsenz im Bereich der Immunologie. Die Transaktion wird voraussichtlich bis zum Ende des ersten Quartals 2001 abgeschlossen sein, vorausgesetzt, es werden alle erforderlichen Genehmigungen erteilt. Abbott erhielt am 15. September 2000 von der U.S. Food and Drug Administration (FDA) in einem Eilverfahren die Genehmigung zur Vermarktung seines antiretroviralen Mittels Kaletra (Lopinavir/Ritonavir), das früher unter der Bezeichnung ABT-378/r bekannt war und zur Behandlung von HIV-Infektionen bei Erwachsenen und Kindern im Alter von mehr als sechs Monaten in Kombination mit weiteren antiretroviralen Medikamenten dient. Die Zulassung von Kaletra erfolgte nach umfangreichen Arbeiten der Wissenschaftler von Abbott zur Entwicklung eines wirksamen und gut verträglichen Proteaseninhibitors für neue oder bereits mit der HIV-Therapie vertraute Patienten. Die Daten, die im Oktober 2000 in Glasgow auf dem 'Fifth International Congress on Drug Therapy in HIV Infection' vorgestellt wurden, zeigten, dass die sich zum ersten Mal einer HIV-Therapie unterziehenden Patienten im Laufe einer 48 Wochen dauernden Behandlung während der noch laufenden Phase III der klinischen Versuche und in einer parallel laufenden Vergleichsgruppe mit kleineren Dosierungen über zwei Jahre keine genotypische Abwehr gegen Kaletra entwickelt haben. Am 18. Dezember 2000 gab Abbott bekannt, dass das 'Committee for Proprietary Medicinal Products' (CPMP) der Europäischen Union sich der positiven Einschätzung von Kaletra angeschlossen habe. Die Einschätzung des CPMP wird der Europäischen Kommission vorgetragen, die dann die endgültige Entscheidung über die Marktzulassung, eine Prozedur, die etwa 90 Tage dauert, treffen wird. Im zweiten Quartal 2000 hat Abbott Dekapote ER (Divalproex sodium-Tabletten mit verzögerter Freisetzung) eingeführt, das eine Einmal-täglich-Version des US-Verkaufshits zur Vorbeugung gegen Migräne darstellt. Eine Parallelstudie vom Dezember 2000 zeigt, dass bei der Einnahme von Depakote weniger Patienten von Nebenwirkungen berichteten als bei der Anwendung des antipsychotischen Zyprexa. Außerdem lagen die gesamten Kosten für die ambulante Behandlung von Patienten mit Depakote etwa bei der Hälfte der Kosten für die mit Zyprexa behandelte Gruppe. Am 14. April 2000 ließ die FDA die Mobic-Tabletten (Meloxicam) für die Vermarktung zu. Mobic ist ein Einmal-täglich-Medikament für Osteoarthritis und wird in den Vereinigten Staaten von Abbott und Boehringer Ingelheim Pharmaceuticals, Inc., dem Entwickler des Medikamentes, gemeinsam vertrieben. Nach der Genehmigung durch die FDA vom März 2000 begann Abott die Biaxin XL-Tabletten (Clarythromycin-Tabletten mit verlängerter Freisetzung), eine neue Einmal-täglich-Rezeptur der neuen Generation der Biaxin-Tabletten (Clarithromycin), der vielfach verschriebenen makroliden Antibiotika, zu vermarkten. Die im Oktober vorgestellten Daten aus einer Studie zeigen, dass bei Patienten, die wegen akuter bakterieller Komplikationen ihrer chronischen Bronchitis (AECB) sieben Tage lang einmal täglich mit Biaxin XL behandelt wurden, signifikant weniger schwere gastrointestinale Nebenwirkungen auftraten als bei den Patienten, die 10 Tage lang das Antibiotikum Augmentin einnahmen. Ebenfalls im Oktober legte Abbott der FDA eine zusätzliche neue Medikamentenanwendung vor, um Biaxin XL sieben Tage lang zur Behandlung von leichter bis mittlerer in sozialen Gruppen auftretender Pneumonie einzusetzen. Im März 2000 gab Abbott bekannt, dass eine Vereinbarung mit Takeda Chemical Industries, Ltd., unterzeichnet wurde, nach der Abbott das exklusive Vermarktungsrecht für das neue orale Diabetes-Medikament von Takeda, Actos (Pioglitazone hydrochloride), für neun Länder Lateinamerikas, nämlich Argentinien, Brasilien, Chile, Ecuador, Kolumbien, Paraguay, Peru, Uruguay und Venezuela, zusteht. Krankenhausprodukte Im Jahr 2000 führte Abbott Precedex, ein neuartiges Beruhigungsmittel mit mehreren Vorteilen für den Patienten, und Midazolam, ein generisches, zu injizierendes Anästhetikum, ein. Am 3.Oktober 2000 gab Biocompatibles International plc. bekannt, man hätte eine schriftliche Mitteilung der FDA erhalten, dass der vorläufige Antrag (PMA - pre-market approval) für BiodivYsio Stent genehmigt wurde. Abbott wird auf der Grundlage einer mehrjährigen Vereinbarung mit Biocompatibles die mit BiodivYsio überzogenen Stent-Produkte in den Vereinigten Staaten verkaufen. Abbott hat mit LuMend, Inc., aus Redwood City, Kalifornien, einen weltweiten Lizenzvertrag über die Vermarktung und den Verkauf der beiden Katheder SuperCross und OutBack für den Einsatz bei chronischer, peripherer Totalokklusion geschlossen. Über sein Tochterunternehmen Perclose wird sich Abbott auch an der Entwicklung und Herstellung dieser Produkte beteiligen. Nahrungszusätze Am 9. Oktober 2000 gab Abbott bekannt, dass der U.S. Supreme Court ein Urteil des Federal Appeals Court bezüglich des von der Ross Products Division verwendeten Slogans '1st Choice of Doctors' kommentarlos bestätigte. Damit kann Ross das für Kleinkinder gedachte Mittel Similac With Iron auch in Zukunft mit diesem Slogan bewerben. In ausgewählten Märkten der USA hat die Ross Products Division eine tischfertige, aseptische, 32 Ounces (ca. 0,9 l) fassende Flasche für die Isomil Soy Formula With Iron eingeführt. Zuvor wurde im selben Jahr bereits landesweit in den USA eine 32 Ounces fassende tischfertige Flasche mit Similac With Iron, die erste Rezeptur für Kleinkinder in einer wieder verschließbaren Plastikflasche, eingeführt. Diese innovative und preisgekrönte Verpackung, die in einem fortschrittlichen Verfahren, bei dem die Keimfreiheit der Kindernahrung garantiert werden kann, hergestellt wird, macht den Eltern das Füttern ihrer Kinder mit diesem Produkt noch leichter. Diagnostika Abbott führte in Deutschland mit Soft-Sense das erste vollautomatische System zur Blutzuckerüberwachung ein, mit dem auf einen einzigen Knopfdruck hin schnell und schmerzlos Blut entnommen und auf Zucker untersucht werden kann. Außer der Bequemlichkeit des vollautomatischen Testens bietet dieses System den Benutzern eine einfache und schmerzfreie Methode zur Entnahme von Blutproben an. Alternativ zur herkömmlichen Methode der Entnahme aus der Fingerspitze kann mit dieser Methode das Blut an weniger empfindlichen Stellen des Körpers wie beispielsweise dem Unter- oder Oberarm entnommen werden. Es wird außerdem eine neue Strip-Technologie eingesetzt, für die weniger Blut benötigt wird. Am 20. November 2000 gab Abbott bekannt, dass das Produkt, das man in den Vereinigten Staaten als Sof-Tact erhalten wird, von der FDA die Freigabe zum Verkauf erhielt. Sof-Tact wird in den Vereinigten Staaten im Laufe des ersten Halbjahres 2001 eingeführt und unter dem Namen Soft-Sense in weiteren europäischen Ländern eingeführt werden. Abbott hat mit der Consorta, Inc., einen Fünf-Jahres-Vertrag über die Anschaffung von Test-Kits und Instrumenten für Laboratorien für klinische Chemie und Immununtersuchungen einschließlich der Systeme Aeroset, Architect und AxSym abgeschlossen. Das geschätzte Verkaufsvolumen von Abbott an Consorta wird während der Dauer des Fünf-Jahres-Vertrages, der am 1. November 2000 begann, US-$ 250 Mio. überschreiten. Im August 2000 unterzeichnete Abbott außerdem einen über drei Jahre laufenden Exklusivvertrag im Wert von mehreren Millionen Dollar mit Consorta, mit dem die Produkte von Abbott zur Überwachung des Blutzuckers im Bereich der Nachsorge abgedeckt werden. Die Consorta, Inc., ist eine Einkaufsorganisation, die mehr als die Hälfte aller katholischen Krankenhäuser der Vereinigten Staaten vertritt. Kooperation Abbott, Johnson & Johnson, GE Medical Systems, Baxter International Inc. und Medtronic, Inc., gaben im März 2000 bekannt, dass sie eine globale Gesundheitsbörse als unabhängiges Internet-Unternehmen einrichten werden. Diese neue, privat geführte Handelsbörse unterstützt die Anbieter im Gesundheitswesen dabei, Kaufentscheidungen schneller und effizienter zu fällen, indem sie die Geschäftsprozesse vereinfacht und den Kunden aus dem Gesundheitswesen alle Produkte aus einer Hand anbietet. Der Börse gehören mehr als 50 Zulieferer als Mitglieder an. Die Abbott Laboratories sind ein globales, breit gefächertes Unternehmen aus dem Bereich des Gesundheitswesens, das sich mit der Erforschung, Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Pharmazeutika, Diagnostika, Nahrungszusätzen und Krankenhausprodukten befasst. Das Unternehmen beschäftigt 60.000 Mitarbeiter und vertreibt seine Produkte in über 130 Ländern. Im Jahr 2000 beliefen sich Absatz und Netto-Gewinn des Unternehmens auf US-$ 13,7 Mrd. beziehungsweise US-$ 2,8 Mrd., was einen verwässerten Gewinn je Aktie in Höhe von US-$ 1,78 ergibt. Die Pressemitteilungen von Abbott und weitere Informationen werden auf der Website des Unternehmens unter http://www.abbot.com zur Verfügung gestellt. Abbott hat sein Konferenzgespräch über die Gewinne des vierten Quartals und des gesamten Jahres über seine Website http://www.abbotinvestor.com um 9.00 Uhr Central Time live übertragen. Eine Aufzeichnung des Gespräches steht seit 13.00 Uhr Central Time zur Verfügung stehen. Private Securities Litigation Reform Act von 1995 - Warnung bezüglich vorausschauender Erklärungen Einige Äußerungen in dieser Pressemitteilung können 'vorausschauende Erklärungen' im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 sein. Abbott weist darauf hin, dass diese vorausschauenden Erklärungen Risiken und Ungewissheiten beinhalten können, durch die die tatsächlich erreichten Ergebnisse erheblich von den in den vorausschauenden Erklärungen erwarteten Ergebnissen abweichen können. Die wirtschaftlichen, wettbewerblichen, administrativen, technologischen und sonstigen Faktoren, die die Geschäftstätigkeit von Abbott beeinflussen könnten, werden in Anhang 99.1 zu unserem Formblatt 10-K von 1999 sowie den regelmäßigen Berichten auf den Formblättern 10-Q und 8-K behandelt und sind durch diesen Nachweis als Bestandteil dieser Erklärung zu werten. Abbott übernimmt keinerlei Verpflichtung, auf Grund von späteren Ereignissen und Entwicklungen Überarbeitungen an diesen vorausschauenden Erklärungen vorzunehmen. Die Einnahmen von Abbott aus seinem Joint Venture mit der TAP Pharmaceutical Products Inc. waren im vierten Quartal von einem Rechtsstreit im Zusammenhang mit Ermittlungen des U.S. Department of Justice bezüglich der Marketing- und Verkaufspraktiken der TAP Pharmaceutical Inc. für Lupron beeinträchtigt. Obgleich es unmöglich ist, den Ausgang dieses Verfahrens mit Gewissheit vorauszusagen, ist das Management der Auffassung, dass die endgültige Verfügung keinen wesentlichen negativen Einfluss auf die finanzielle Situation von Abbott, den laufenden Cash Flow und die Ergebnisse der Geschäftstätigkeit haben wird, dennoch könnte dieses Verfahren für einen gewissen Zeitraum einen erheblichen negativen Einfluss auf den Cash Flow und die Ergebnisse der aktuellen Geschäftstätigkeit von Abbott haben. ots Originaltext: Abbott Laboratories Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Kontakt: Medien: Christy Beckmann, Tel.: +1-847-938-9725; Financial Analyst: John Thomas, Tel.: +1-847-938-2655, beide bei Abbott Laboratories Company News On-Call: http://www.prnewswire.com/comp/110328.html; Fax +1 800-758-5804, App. 110328 Website: http://www.abbott.com Original-Content von: Abbott Laboratories, übermittelt durch news aktuell

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