BPI Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie

Orphan Drugs: Weil der Einzelne zählt

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Berlin (ots) - Orphan Drugs sind alternativlos. Zu Recht und politisch gewollt wird daher der Wert der Arzneimittel für die Therapie von seltenen Erkrankungen auch bei der frühen Nutzenbewertung durch den Gesetzgeber anerkannt. Allerdings scheinen Politik und Teile der Selbstverwaltung über die aktuellen Debatten über den Nutzen von Orphan Drugs, zweifelhaften Kassenanalysen und falsche Tatsachenbehauptungen eines aus den Augen zu verlieren: die Menschen, die von einer seltenen Krankheit betroffen sind.

Wir möchten auch anlässlich der derzeitigen Diskussionen die Therapiemöglichkeiten bei seltenen Erkrankungen sachlich beleuchten - aus Patientensicht, aus der Perspektive der Medizin und aus dem Blickwinkel der Industrie, die in diesem schwierigen Feld forscht, entwickelt und Orphan Drugs auf den Markt bringt. Wir laden Sie ein zum

Pressegespräch am Donnerstag, 11. Februar 2016  
10.00 - 11.00 Uhr 
Raum III-IV im Haus der Bundespressekonferenz 
Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin. 
Als Gesprächspartner/-innen stehen Ihnen zur Verfügung: 
Sabine Biermann, Morbus Gaucher Patientin* 
Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Charité Universitätsmedizin 
Berlin/Centrum für seltene Erkrankungen 
Dr. Norbert Gerbsch, BPI e.V. 
Wir freuen uns über Ihre Anmeldung unter: 
Tel. 030/27909-131, Fax 030/27909-362 oder E-Mail (lschmidt@bpi.de). 

Pressekontakt:

Ihr Ansprechpartner: Julia Richter, Tel. 030/27909-131, 
jrichter@bpi.de
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