BPI Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie

Fünf Jahre AMNOG-Verabschiedung: Eine Bilanz

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Berlin (ots) - Erinnern Sie sich noch? Am 11.11.2010 hat der Deutsche Bundestag das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) verabschiedet. Mit der Einführung einer frühen Nutzenbewertung für Arzneimittelinnovationen und nachgelagerten Erstattungsverhandlungen sollten nicht nur die Kosten begrenzt, sondern auch die Qualität der Arzneimittelversorgung verbessert werden. "Dieser wichtige Schritt zur Verbesserung der Arzneimittelversorgung muss allen Patientinnen und Patienten zugutekommen", forderte zum Beispiel das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit (IQWiG) in einer Stellungnahme zum Gesetzesentwurf. Wie sieht es fünf Jahre später aus? Hat sich die Versorgung mit Arzneimittelinnovationen in Deutschland tatsächlich verbessert? Wird Zusatznutzen entsprechend anerkannt? Und was sind die Konsequenzen für standortgebundene Hersteller? Diesen und anderen Fragen möchten wir nachgehen und eine kritische Fünfjahresbilanz ziehen. Wir haben dafür neueste Daten und Statistiken ausgewertet und wollen Ihnen eine aussagekräftige Auswahl davon vorstellen. Außerdem wollen wir Ihnen die Ergebnisse einer vom BPI beauftragten, repräsentativen Bürgerumfrage zum Thema Patientennutzen bei Arzneimitteln präsentieren.

Wir laden Sie ein zur

Pressekonferenz am Mittwoch, 11. November 2015 um 10.00 Uhr Raum I im Haus der Bundespressekonferenz Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin.

Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung: Dr. Martin Zentgraf, BPI-Vorsitzender Dr. Norbert Gerbsch, stellvertretender BPI-Hauptgeschäftsführer

Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie teilnehmen können.

Bei Rückfragen wählen Sie bitte: 
Tel. 030/27909-123 
oder schicken Sie ein Fax 
030/27909-362 
bzw. eine E-Mail (aaumann@bpi.de). 

Pressekontakt:

Andreas Aumann, 
Tel.030/27909-123,
aaumann@bpi.de

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