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Johnson Controls sponsert Design-Hochschulprojekt: Luxus - Jenseits von Holz, Leder und Chrom

    Burscheid (ots) - Luxus im Auto: Spontan erscheinen Ledersitze,
Lenkräder aus Holz und blitzender Chrom vor dem inneren Auge. Doch
diese Symbole automobilen Komforts gehören vielleicht schon bald der
Vergangenheit an. Unter dem Motto "New generation luxury" sponsert
Johnson Controls, eines der weltweit führenden Unternehmen in der
automobilen Innenaustattung, ein Projekt an der renommierten
Fachhochschule (FH) Pforzheim - Hochschule für Gestaltung, Technik
und Wirtschaft.
    
    Acht Studenten des Studiengangs "Transportation Design" entwickeln
seit Semesterbeginn Konzepte, wie Luxus in den Fahrzeug-Innenräumen
der übernächsten Generation aussehen könnte. Die Projektarbeiten der
Nachwuchsdesigner werden am 20. und 21. Juli in der Fachhochschule
präsentiert. Zudem sind die Objekte während der Internationalen
Automobil-Ausstellung in Frankfurt im September auf den Ständen von
Johnson Controls und der FH Pforzheim zu sehen.
    
    Luxus für Kleinwagen der übernächsten Generation Aufgabe der
Pforzheimer Studenten ist es, Luxus für die automobilen Interieurs
von Kleinfahrzeugen der übernächsten Generation zu entwickeln. "Die
Studenten sollen dabei bewusst von den heutigen Vorstellungen
abrücken und neue Interpretationen für Komfort und Luxus
vorschlagen", sagt Andreas Wlasak, Koordinator des Projekts bei
Johnson Controls und Leiter des europäischen Advanced Design Studios
(Design-Vorausentwicklung).
    
    Grundlage für die Entwürfe der Studenten sind zahlreiche Daten und
Fakten aus dem Designstudio und der Konsumentenforschung von Johnson
Controls: Informationen über die neuesten Trends und Technologien in
der Autoindustrie sowie über die künftigen Ansprüche der Autofahrer
helfen den Nachwuchsdesignern, marktgerechte Konzepte zu entwickeln.
    
    "Die FH Pforzheim ist eine der bedeutendsten Hochschulen für
Automobildesign in Europa und sicherlich die wichtigste in
Deutschland. Daher ist es für uns naheliegend, mit dieser Schule in
Projekten zusammenzuarbeiten", begründet Andreas Wlasak das
Engagement von Johnson Controls. Bei der Rekrutierung von
Nachwuchs-Designern ist die Fachhochschule eine der ersten Adressen.
Johnson Controls bietet Designern ein attraktives Arbeitsumfeld: "Die
Arbeit für verschiedene Hersteller mit unterschiedlichen Philosophien
und Marken-Identitäten ist sehr reizvoll", findet Andreas Wlasak.
    
    Designkompetenz als strategische Grundlage                            
    
    Zur Zeit arbeiten weltweit etwa 240 Mitarbeiter in den
Designzentren in Plymouth und Holland (beide Michigan/USA) sowie
Burscheid oder in einem der Satellitenbüros in Los Angeles und Japan.
Das Europäische Designzentrum wurde vor sieben Jahren gegründet und
vor allem in den vergangenen drei Jahren stark ausgebaut. Heute sind
in Burscheid gut 70 Mitarbeiter aus 25 Nationen mit dem Design neuer
Fahrzeug-Innenräume beschäftigt - Tendenz steigend.
    
    "Designkompetenz ist für uns eine der wichtigsten strategischen
Grundlagen", betont Andreas Wlasak. Die internationale
Zusammensetzung seines Teams betrachtet der Produkt-Designer dabei
als zentralen Vorteil: "Weil wir die unterschiedlichen Bedürfnisse
verschiedener Kulturkreise verstehen wollen, brauchen wir Designer
mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund." Eng verbunden mit dem
Designstudio ist bei Johnson Controls die Konsumentenforschung. So
können die Designer und Produktentwickler frühzeitig neue Markttrends
identifizieren und in neue Konzepte und Lösungen umsetzen. Diese
Innovationen werden nahtlos in das spezifische Design und die
Markenidentität der Automobilhersteller integriert.
    
    "Die starke Orientierung am Konsumenten und die Arbeit auf der
Grundlage von Marktforschungsergebnissen kommt bei den Studenten gut
an", hat  Professor Jan Fellström festgestellt. Andreas Wlasak möchte
dem Sponsoring-Projekt gern weitere gemeinsame Seminare mit der FH
Pforzheim folgen lassen. "Es macht wirklich Spaß, mit den Studenten
zu arbeiten - und ich bin überzeugt, wir bekommen interessante
Entwürfe zu sehen."
    
    Johnson Controls, Inc. ist ein weltweit führendes Unternehmen in
der Automobil-Innenausstattung sowie in den Bereichen
Regelungstechnik/Gebäudeautomation und Integrated Facility
Management. In der Automobilindustrie ist das Unternehmen einer der
bedeutendsten Lieferanten von Autositz- und Innenraumsystemen sowie
Autobatterien. Für gewerbliche und öffentliche Gebäude ist Johnson
Controls einer der führenden Anbieter von Komponenten und Systemen
der Gebäudeautomation und Gebäudemanagement-dienstleistungen.
    
    Johnson Controls (New York Stock Exchange: JCI) wurde 1885
gegründet und hat seinen Firmensitz in Milwaukee, Wisconsin.

    Die europäische Zentrale befindet sich in Burscheid, Deutschland.
Im Fiskaljahr 2000 belief sich der weltweite Umsatz des Unternehmens
auf 17,2 Milliarden US-Dollar, von denen allein 12,7 Milliarden
US-Dollar auf die Automotive Systems Group entfielen. Im aktuellen
Ranking des Wirtschaftsmagazins "Industry Week" wird Johnson Controls
zum fünften Mal in Folge als eines der 100 bestgeführten Unternehmen
weltweit aufgeführt.
    
ots Originaltext: Johnson Controls GmbH
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Weitere Informationen erteilt:
Johnson Controls GmbH
Claudia Steinhoff
Industriestr. 20-30
D-51399 Burscheid
Tel.: 02174 / 65-3243
Fax:  02174 / 65-3219

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