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Innovationen im Konzeptfahrzeug von Johnson Controls bieten mehr Stauraum und ermöglichen flexible Nutzung
Raum für Individualisten

Zwei Innovationen machen das größere Platzangebot im Konzeptfahrzeug von Johnson Controls möglich: der Slim Seat und die unsichtbare Fondsitzbank. Foto: Johnson Controls. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: "obs/Johnson Controls GmbH"

    Burscheid (ots) -

    - Querverweis: Bild ist unter
        http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs abrufbar -

    Johnson Controls, eines der weltweit führenden Unternehmen in der automobilen Innenausstattung und Elektronik sowie für Batterien, präsentiert einen Innenraum für das wachstumsstarke Mittelklasse-SUV-Segment. Bei der Entwicklung richteten die Designer und Ingenieure ein besonderes Augenmerk auf die Bedürfnisse der Zielgruppen: Die Anforderungen an Individualität und Flexibilität sowie an ein harmonisch gestaltetes Interieur spielten dabei eine besondere Rolle. Premiere haben neue Sitzlösungen, die mehr Raumgefühl und Stauraum ermöglichen, sowie zahlreiche Elektronik-Highlights. Neben den spezifischen Anforderungen prägten die allgemeinen Unternehmensgrundsätze die Entwicklung und Produktion des Konzeptfahrzeugs: Nutzung globaler Synergien und umweltfreundliche Lösungen.

    Die Konsumentenforscher von Johnson Controls fanden  heraus, dass sich die typischen Mittelklasse-SUV-Fahrer unter anderem in zwei Gruppen aufteilen: die erfolgreichen Berufstätigen, die in einer Zweierbeziehung leben, und die älteren Paare, deren Kinder bereits aus dem Haus sind. Sie wünschen sich  ein geräumiges Auto mit Sportcharakter, das individuellen Ansprüchen gerecht wird.

    Neues Raumkonzept durch Sitzinnovationen

    So sind die Anforderungen an die Sitze präzise auf die Zielgruppen abgestimmt. Da diese Personen wochentags meist allein oder zu zweit fahren, benötigen sie keine Fondreihe für Passagiere. "Daher wollten wir die zweite Reihe so flexibel gestalten, dass zusätzlicher Stauraum entsteht", sagt Han Hendriks, Vice President Industrial Design and Marketing bei Johnson Controls. Zwei Innovationen machen dieses größere Platzangebot möglich: der Slim Seat und die unsichtbare Fondsitzbank. "Dabei ist der Slim Seat mit seiner schlanken Rückenlehne genauso sicher und komfortabel wie herkömmliche Sitze. Von der Grund- bis zur Luxusversion basiert er auf unserer bewährten MS-Sitzstruktur", sagt Han Hendriks. Dadurch lassen sich je nach Kundenwunsch verschiedene Sicherheits- oder Komfortprodukte integrieren - wie beispielsweise die aktive Kopfstütze und die Lordosenstütze im Konzeptfahrzeug. Die neuen Sitze haben bereits alle Simulationen durchlaufen und die Anforderungen erfüllt. Schlitze an den Seitenwangen und den Lehnenspiegeln des Slim Seats erzeugen zusätzlich ein größeres Raumgefühl.

    Die Fondsitzreihe ist in ihrer Normalposition unsichtbar, so dass sich der freie Platz als Stauraum nutzen lässt. Da das Gepäck nicht mehr auf den Fondsitzen platziert wird, werden gleichzeitig die Materialien geschont. Neben größeren Gegenständen haben sogar die Haustiere hinter der ersten Reihe ausreichend Platz. Auf Knopfdruck entfaltet sich die Fondreihe für zwei Passagiere. Die mechatronische Auslösung entriegelt das Kissen, so dass es herunterklappbar ist.

    Plug-in-Hybrid-Batterie für umweltfreundliches Fahrvergnügen

    In den Kofferraum ist die neue Lithium-Ionen-Plug-in-Hybrid-Batterie integriert. Sie sorgt für einen emissionsarmen Betrieb des Fahrzeugs. Aber nicht nur die Batterie basiert auf einem umweltfreundlichen Ansatz. "Für uns war es besonders wichtig, dass das Konzeptfahrzeug bereits heute die Altautoverordnung 2015 mit 95- prozentiger Wiederverwertbarkeit erfüllt", sagt Johannes Roters, Group Vice President and General Manager Europe, Africa, South America Automotive Experience bei Johnson Controls.

    Ergonomische Gestaltung und mehr Komfort durch innovative     Elektronik

    Daneben hat auch das Thema Ergonomie einen wichtigen Stellenwert. So sorgt ein Hybrid-Kombiinstrument für eine Optimierung der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine und somit für eine reduzierte Informationsverarbeitungszeit und weniger Ablenkung. Rechts und links neben der Instrumentenanzeige befinden sich zwei kleinere segmentierte Displays, die eine Darstellung von verschiedenen Informationen ermöglichen. Die Informationsinhalte ändern sich, sobald die Displays nach oben oder unten verschoben werden.

    "Um ein funktionelles und harmonisches Interieur zu entwickeln, kommt es auf das Know-how und das Zusammenspiel aller Kompetenzbereiche an - wir sind stolz, dass wir dies mit unserem Konzeptfahrzeug demonstrieren können, und das über geographische Grenzen hinweg", sagt Han Hendriks. Beispielsweise fertigten Teams in den USA die Mittelkonsole und die Batterie.

    Der besondere Vorteil: Beinahe alle Produkte im Konzeptfahrzeug sind bereits jetzt verfügbar und könnten in die nächste Fahrzeuggeneration integriert werden.

    Den vollständigen Pressetext sowie Fotos finden Sie unter     www.johnsoncontrols.de im Internet.

    Johnson Controls (NYSE: JCI) ist ein weltweit führendes Unternehmen, das ideenreiche Lösungen an die Orte bringt, an denen Menschen leben, arbeiten und reisen. Durch die Integration von Technologien, Produkten und Dienstleistungen schaffen wir Umgebungen, die die Beziehungen zwischen den Menschen und ihrer Umwelt neu definieren. Mit Produkten und Dienstleistungen, die in mehr als 200 Mio. Fahrzeugen, 12 Mio. Haushalten und 1 Mio. Geschäftsgebäuden zu finden sind, sorgt unser Team aus 140.000 Mitarbeitern dafür, dass unsere Welt angenehmer, sicherer und nachhaltiger wird. Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.johnsoncontrols.com .

Weitere Informationen erteilen: Johnson Controls GmbH Automotive Experience Industriestraße 20-30 51399 Burscheid

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