Rathscheck Schiefer

Der Schieferdecker kommt übers Internet: Neue Wege zu Fach-Handwerkern
Messetrend: Naturdächer holen die Energie ins Haus

Der Schieferdecker kommt übers Internet: Neue Wege zu
Fach-Handwerkern / Messetrend: Naturdächer holen die Energie ins Haus
Tradition und Innovation: Mit Schieferhammer und Laptop präsentiert Dachdeckermeisterin Brigitte Latsch-Weber auf der Messe „Dach und Wand“, die am Mittwoch in Frankfurt beginnt, moderne Solarzellen und neue Info-Möglichkeiten für Dacheindeckungen mit Schiefer (www.schiefer.de). Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke ...
Der Stein ist 400 Millionen Jahre alt, die Technik hochmodern: Kombiniert mit Solarzellen holen Schieferdächer kostenlose Sonnenergie ins Haus. Eine neue Generation der Photozellen, die fast unsichtbar in Schieferdachflächen integriert werden können, stellt Dachdeckermeisterin Brigitte Latsch-Weber bei der Fachmesse "Dach & Wand" in Frankfurt ( 8. Bis 11. Mai) vor. Mit Innovation und Tradition, mit Laptop und Schieferhammer hat die 32jährige aus dem Westerwälder Herdorf eine Männerdomäne erobert: Sie gehört zu den ausgewählten Schieferdeckern Deutschlands, die nicht nur ihr traditionelles Handwerk verstehen, sondern auch mit modernster Technik umsetzen. Der Computer hilft dabei nicht nur Architekten und Handwerkern bei der Planung und Abrechnung, sondern auch dem Bauherren: Über das Internet (www.schiefer.de) kann er jetzt mit wenigen Mausklicks die Kosten für sein neues Naturdach ungefähr berechnen, sich über das bundesweite "Schieferdecker-Infonetz" Spezialisten in der Umgebung aussuchen - und per elektronischer Post direkt konkrete Angebote anfordern. Das Naturmaterial Schiefer erlebt seit einigen Jahren eine Renaissance. "Der Trend auf dem Dach", stellt Ewald A. Hoppen, Geschäftsführer von Europas Marktführer Rathscheck Schiefer aus Mayen/Eifel, zu Beginn der Fachmesse in Frankfurt fest, "geht eindeutig wieder zu natürlichen Deckmaterialien." Einen weiteren Aufschwung erhofft sich einer der weltweit größten Anbieter von Dachschiefer auch aus der anstehenden Sanierung von rund zwei Millionen deutschen Dächern, die in den nächsten Jahren aus Alterungsgründen neu gedeckt werden müssen. Zeitsparende Deckarten, leichtere Verarbeitungstechniken und der Wunsch vieler Bauherren nach unbedenklichen Baumaterialien sorgen beim größten deutschen Schieferlieferanten für eine positive Geschäftsentwicklung in der ansonsten krisengeschüttelten Baubranche. ots Originaltext: Rathscheck Schiefer und Dach-Systeme KG Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Für redaktionelle Rückfragen: Rathscheck Schiefer und Dach-Systeme KG, 56707 Mayen, Ansprechpartner: Beatrice Kim, Telefon 02651 9550. Original-Content von: Rathscheck Schiefer, übermittelt durch news aktuell

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