MME MOVIEMENT AG

Stefan Oelze wird Mitglied des Vorstandes der MME MOVIEMENT AG und tritt in die Geschäftsführung der Tochtergesellschaft filmpool ein

Berlin/Köln (ots) -

   - Nachfolge von Gisela Marx bestmöglich geregelt 
   - Stefan Oelze erhält unternehmerische Beteiligung 

Der Aufsichtsrat der MME MOVIEMENT AG hat mit Wirkung zum 1. April 2009 Stefan Oelze (39), den früheren Geschäftsführer der Granada Produktion für Film und Fernsehen GmbH (Köln/Berlin) als weiteres Mitglied des Vorstandes des Unternehmens bestellt. Gleichzeitig wird Stefan Oelze in die Geschäftsführung der filmpool Fernseh- und Produktion GmbH eintreten, der darüber hinaus Gisela Marx und Dr. Christian Franckenstein angehören. Es ist beabsichtigt, dass Stefan Oelze im Laufe des Jahres 2009 die Funktionen von Gisela Marx sowohl im Vorstand der MME MOVIEMENT AG als auch in der Geschäftsführung der filmpool vollständig übernimmt. Stefan Oelze erhält eine unternehmerische Beteiligung an der filmpool und wird zukünftig auch Kreativen und Ideengebern außerhalb der MME Moviement Gruppe eine neue Heimat bieten. Gisela Marx wird der Unternehmensgruppe nach ihrem Ausscheiden beratend verbunden bleiben.

Martin Hoffmann, Vorstandvorsitzender der MME MOVIEMENT AG: "Wir danken Gisela Marx für ihre konstruktive und engagierte Beteiligung bei der Suche nach einem geeigneten Nachfolger für sie. Als eine der erfolgreichsten deutschen Film- und Fernsehschaffenden hat sie die filmpool über viele Jahre als das Flaggschiff unserer Gruppe positioniert und damit auch die MME MOVIEMENT stark geprägt. Sie übergibt ein bestelltes Haus, in dem alle wichtigen Weichen für eine erfolgreiche Zukunft des Unternehmens gestellt sind."

Hoffmann sagte weiter: "Mit dem Eintritt von Stefan Oelze in das Management schafft die MME MOVIEMENT AG die Vorraussetzungen für eine kontinuierliche Unternehmensentwicklung bei filmpool und verankert gleichzeitig die Expertise für die Adaption von englischen Formaten für den deutschen Markt noch stärker als bisher in der Gruppe."

Gisela Marx: "Ich freue mich, dass sich meine Nachfolgeregelung so reibungslos gestaltet und mit Stefan Oelze hierfür einer der Besten der deutschen Produktionsbranche gewonnen werden konnte."

Stefan Oelze: "Die Arbeit von Gisela Marx weiterzuführen ist für mich zugleich Verpflichtung und Herausforderung. Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe und die Filmpool Kolleginnen und Kollegen. Beeindruckt bin ich insbesondere von der Fähigkeit der filmpool, Programmformate wie "Richterin Barbara Salesch", "Zwei bei Kallwass" oder "Niedrig und Kuhnt" über viele Jahre in gleich bleibend hoher Qualität auf den Bildschirm zu bringen. Das zeugt von einem hoch motivierten Mitarbeiter-Team. Filmpool gehört seit vielen Jahren zu den führenden unabhängigen Produktionsunternehmen in Deutschland. Diese Position gilt es zu behaupten und mit dem Team gemeinsam weiter auszubauen."

Über Gisela Marx

Gisela Marx ist eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der deutschen Fernsehproduktion. Seit der Gründung der filmpool 1974 schrieb sie mit diesem Unternehmen deutsche Fernsehgeschichte. Zu den bekannten von filmpool hergestellte und seit vielen Jahren Markt führenden Programmen zählen die täglichen Sendungen "Richterin Barbara Salesch", "Niedrig und Kuhnt" oder "Zwei bei Kallwass". Neben den sogenannten nichtfiktionalen Kompetenzen war es immer ein Markenzeichen von filmpool, auch erfolgreiche fiktionale Programme wie Fernsehspiele und Serien herzustellen. Zu den Produktionen der letzten Jahre gehören hier "Die Prager Botschaft" (RTL), "Die Sitte" (RTL), "Der Novembermann" (ARD) oder einzelne Episoden des "Tatort" aus Münster (ARD). filmpool gehört seit einigen Jahren zu MME MOVIEMENT AG, einem der führenden unabhängigen Produktionsgesellschaften in Deutschland. Gisela Marx gehört seit 2004 dem Vorstand der MME MOVIEMENT AG an.

Über Stefan Oelze

Stefan Oelze hat in den vergangenen Jahren mit der Granada Produktion für Film und Fernsehen GmbH das Deutschlandgeschäft der britischen ITV-Gruppe erfolgreich aufgebaut und geführt. Zunächst als General Manager, seit 2001 als Geschäftsführer, hat Oelze unter anderem mit der erfolgreiche Einführung von Formaten wie "Ich bin ein Star - holt mich hier raus" (RTL), "Das perfekte Dinner" (VOX) oder auch "Let´s dance" (RTL) Granada zu einem der führenden Unterhaltungsproduzenten in Deutschland gemacht und das Unternehmen auch durch Beteiligungen erfolgreich weiterentwickelt. So steuerte Oelze die Übernahme des schwedischen Produzenten Silverback als auch die von Imago TV in Deutschland. Oelze begann seine Kariere in Großbritannien bei der BBC. Bis zu seinem Ausscheiden bei der ITV Gruppe verantwortete er bis September diesen Jahres neben seiner Geschäftsführertätigkeit in Deutschland auch das internationale Business Development der Konzerngruppe.

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