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Raus aus der Stressspirale

Raus aus der Stressspirale
Stress entsteht aus einer Kombination vieler Faktoren. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/18978 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/BG ETEM - Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse/g-stockstudio"

Köln (ots) - Die BG ETEM berichtet im neuen "impuls" über chronische Überbelastung durch Stress. Jeder zweite Beschäftigte klagt über hohen Termindruck. Nach Feierabend geht bei vielen der Stress weiter. Nicht selten ist er selbstverantwortet.

Jeder zweite Beschäftigte beklagt laut Stressreport der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, unter starkem Termin- und Leistungsdruck arbeiten zu müssen. Wenn das der Dauerzustand ist und zudem am Abend nicht richtig entspannt werden kann, führt die Überbelastung zu Ausfällen. Das Problem: Viele Beschäftigte schieben die Belastung einzig und allein auf ein zu hohes Arbeitspensum. Ein Fehler, wie Experten sagen. Denn Stress entsteht aus einer Kombination vieler Faktoren.

"Sehr oft sind Ablenkungen und Unterbrechungen ein echtes Problem", sagt Professor Dirk Windemuth vom Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). 44 Prozent der Beschäftigten beklagen im Stressreport Störungen und Unterbrechungen bei der Arbeit. Das können einerseits Kollegen sein, die ständig in der Tür stehen, oder E-Mails die ununterbrochen einlaufen. Eine große Rolle spiele zudem das Gefühl, sich ständig über WhatsApp und soziale Netzwerke vernetzen zu müssen - und das häufig nebenbei: neben der Arbeit, neben dem Mittagessen und während der Heimfahrt. Schon ist der Abend wieder voll verplant, und der Termindruck geht nach Feierabend einfach weiter.

Wertvolle Tipps

In der aktuellen Ausgabe des "impuls" macht die BG ETEM Vorschläge, wie der Ausbruch aus der Stressspirale gelingen kann. Denn viele glauben, dass es reicht, sich nach Feierabend auf die Couch zu legen, um zu entspannen. Doch wer auf der Arbeit viel sitzt, für den ist Bewegung an der frischen Luft sicherlich der bessere Ausgleich. Nachweislich eignet sich zum Beispiel kaum etwas so gut zum Abschalten und Auftanken wie ein Spaziergang im Grünen. Sauerstoff, Ruhe und ätherische Duftstoffe tun Körper und Geist gut - all dies bietet der Wald. Und nach einer Stunde zügigen Gehens verbrennt der Körper beinahe so viele Kalorien, wie nach 30 Minuten Joggen. Erholung und Fitness - völlig kostenlos.

Weitere Informationen

Weitere wertvolle Tipps, die garantiert mehr Entspannung nach Feierabend bringen und den Arbeitstag besser strukturieren, stehen im neuen "impuls". Die Ausgabe kann über die Website www.bgetem.de unter dem Webcode 16187702 heruntergeladen werden. Die Zeitung informiert sechsmal im Jahr alle Versicherten über Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz.

Hintergrund BG ETEM

Die BG ETEM ist die gesetzliche Unfallversicherung für rund 3,8 Millionen Beschäftigte in gut 200.000 Mitgliedsbetrieben. Sie kümmert sich um Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in den Mitgliedsbetrieben sowie um Rehabilitation und Entschädigung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Für ihre Mitgliedsunternehmen übernimmt die BG ETEM die Haftung für die gesundheitlichen Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten gegenüber den Beschäftigten und stellt diese auch untereinander von der Haftung frei.

Pressekontakt:

Christian Sprotte
Pressesprecher
Stellv. Leiter der Abteilung Kommunikation/Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 221 3778-5521 (Zentrale: - 0)
Telefax: +49 221 3778-195521
Mobil: +49 175 260 73 90
E-Mail: sprotte.christian@bgetem.de
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