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PharmaMar startet Phase-II-Studie mit dem Antitumor-Medikament PM184 bei fortgeschrittenem Brustkrebs

Madrid (ots/PRNewswire) - PharmaMar (MSE:PHM) gab den Start einer offenen, multizentrischen, zweiphasigen Phase-II-Studie mit dem Antitumor-Medikament PM184 bekannt. Die Studie wird in zehn klinischen Zentren in Europa durchgeführt und 106 Patienten umfassen. Die Studie konzentriert sich auf Patienten mit Hormonrezeptor-positivem, HER2-negativem, lokal fortgeschrittenem und/oder metastasischem Brustkrebs, die nach einer vorangegangenen Behandlung mit Anthracyclinen und Taxanen Fortschritte verzeichnet hatten. In der zweiten Stufe dieser Phase-II-Studie wird die Wirksamkeit und die Sicherheit von PM184 untersucht, indem eine Gruppe randomisiert werden wird und die andere Gruppe die beste Auswahl des Studienleiters darstellen wird.

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Der primäre Endpunkt besteht darin, die Wirksamkeit von PM184 in Bezug auf das viermonatige progressionsfreie Überleben (PFS) zu bewerten. Die sekundären Endpunkte umfassen die Analyse geeigneter Darreichungsformen für PM184, das Gesamtüberleben, das mittlere PFS, die Gesamtreaktion und die Reaktionsdauer, die in Übereinstimmung mit den RECIST-Kriterien (Response Evaluation Criteria In Solid Tumors), Version 1.1, gemessen wird. Darüber hinaus wird die Studie Sicherheits- und pharmakologische Profile in der Zielpopulation bewerten und eine pharmakogenetische Analyse zur Untersuchung der Patientenvariabilität in Bezug auf die Umwandlung und Ausscheidung von PM184 zusammen mit einer pharmakogenetischen Studie durchführen, die dazu beitragen wird, die Ansprechprädiktoren des Medikaments zu identifizieren.

"Wir sind erfreut, dass PM184 nun in die klinische Phase-II-Studie übergeht, die einen bedeutenden Schritt von PharmaMar bei der Bekämpfung von Brustkrebs, eine der häufigsten Krebsformen, darstellt", erklärte Arturo Soto, Director of Clinical Development der Onkologie-Abteilung von PharmaMar. "PM184 ist ein Wirkstoff mit marinem Ursprung, der die mikrotubulare Funktion hemmt und auf eine neuartige Weise auf ein Protein namens Tubulin abzielt. Wir freuen uns sehr auf die Ergebnisse", fügte er hinzu.

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