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Die bei der ESMO-Konferenz in Hamburg vorgelegten Ergebnisse untermauern die Weiterentwicklung von PharmaMars ET-743

Madrid (ots-PRNewswire) - Nach den durch Dr. George Demetri (Dana-Farber Cancer Institute) und Dr. Axel Le Cesne (Institut Gustave Roussy) vorgelegten Resultaten des von ihnen koordinierten und an verschiedenen Orten in den USA und in Europa durchgeführten Forschungsprojektes / Krebs: Neue Behandlungsmethode für Sarkom-Patienten Die von Dr. George D. Demetri bei der heute in Hamburg zu Ende gegangenen ESMO-Konferenz (European Society of Medical Oncology) vorgelegten Resultate bezüglich des Präparates ET-743 sind als sehr positiv zu bewerten. "Sie bestärken die künftige Weiterentwicklung von ET-743 durch PharmaMar (ein Unternehmen der Zeltia-Gruppe) als neue Behandlungsmethode für Sarkom-Patienten in fortgeschrittenem Stadium, bei denen konventionelle Antitumor-Behandlungen unzureichend sind", äußerte sich Dr. Demetri. Diese an verschiedenen Orten in den USA durchgeführte Studie basiert auf den Behandlungsergebnissen von über achtzig Sarkom-Patienten in drei separaten Kliniken: dem Dana-Farber Cancer Institute, der Harvard Medical School in Boston und dem Memorial Sloan-Kettering Cancer Center in New York. Aus dem Bericht geht außerdem hervor, dass der Zustand "mehrerer mit ET-743 behandelter Patienten schon über ein Jahr lang stabil gehalten werden konnte." Eine Überwachung der mit ET-743 behandelten Patienten ergab überdies, dass "dieses neue Produkt einen bedeutenden und lang anhaltenden klinischen Nutzen hat", so Dr. Demetri in seinen Darlegungen. ET-743 besitzt außerdem "ein breites Sicherheitsspektrum. In den USA konnten Patienten ohne Krankenhausaufenthalt, also ambulant behandelt werden." Dr. Axel Le Cesne vom französischen Institut Gustave Roussy kommt überdies zu folgendem Schluss: "ET-743 besitzt eine bessere Allgemeinwirkung bei der Behandlung und Kontrolle dieser Krankheit als die anderen zur Zeit verfügbaren Behandlungsmethoden." Die Ergebnisse der umfassenden klinischen Studien mit ET-743 bei der Behandlung von Sarkom-Patienten wurden bei der ESMO-Konferenz präsentiert, die vom 13. bis 17. Oktober in Hamburg stattfand. In den verschiedenen in den USA und in Europa durchgeführten klinischen Studien zeigte ET-743 eine viel versprechende Wirkung bei Patienten, die an dieser Krebsart erkrankt waren. Bereits in vorklinischen Studien hatte sich gezeigt, dass dieses Produkt bei einer Reihe verschiedener Krebsarten eine anti-tumoröse Wirkung besaß. Die Sarkome reagierten auf die anti-tumoröse Wirkung von ET-743 sehr empfindlich - mehrere Sarkom-Patienten zeigten schon in Phase I der klinischen Studie, welche normalerweise dazu dient, die Sicherheit eines Produktes bei der Behandlung von Krebspatienten zu bestimmen, eine positive Reaktion. Aufgrund dieser Resultate hat Zeltia -- über PharmaMar, die biotechnologische Tochtergesellschaft dieser Gruppe und weltweit die Nummer Eins in der Erforschung und Entwicklung von Krebswirkstoffen aus dem Meer - seine Anstrengungen bei der Entwicklung von Programmen für klinische Studien mit ET-743 an Sarkom-Patienten in noch nie dagewesenem Maß verstärkt. Gegenwärtig gibt es 247 Patienten in Phase II, die in verschiedenen Ländern mit ET-743 behandelt werden. Studien in den USA und in Europa haben bewiesen, dass ET-743 bei einer Vielzahl von Sarkomarten eingesetzt werden kann. Als Breitspektrum-Wirkstoff erwirkte ET-743 auch bei anderen Krebsarten, wie zum Beispiel Brust-, Gebärmutter- und Eierstockkrebs, sowie bei Mesotheliomen und Melanomen positive Reaktionen. In den USA wurden bei drei verschiedenen klinischen Studien, die am Dana-Farber Cancer Institute, der Harvard Medical School in Boston und dem Memorial Sloan-Kettering Cancer Center in New York durchgeführt wurden, über 80 Sarkom-Patienten behandelt. Bei mehreren Sarkom-Patienten in fortgeschrittenem Stadium konnte die Krankheit mit Hilfe von ET-743 über ein Jahr lang unter Kontrolle gehalten werden. Bereits über 100 Patienten wurden im Zuge der in Europa von der STBSG/EORTC (Soft Tissue and Bone Sarcoma Group of the European Organization for Research and Treatment of Cancer)durchgeführten Studie behandelt. Die in Hamburg vorgelegten Resultate beziehen sich auf 44 Sarkom-Patienten, wobei die in Europa erzielten Ergebnisse mit denen in den USA übereinstimmen. Verbesserungen im Herstellungsprozess PharmaMar kündigte unlängst ein neues System bei der halbsynthetischen Herstellung seines Wirkstoffs ET-743 an, bei dem die Anzahl der Produktionsschritte von 45 auf 21 gesenkt wird und Zeit und Geld eingespart werden können. Diese Entwicklung ermöglicht es PharmaMar, bei der Herstellung der erforderlichen Mengen von ET-743 die Kosten zu senken und die Effektivität zu steigern, nachdem das Produkt in vollem Umfang auf dem Markt erhältlich ist. ots Originaltext: PharmaMar Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Rückfragen bitte an: Abella von PharmaMar, 00 34 91 804 92 33, oder Fax, 00 34 91 804 92 80 Joni Ramirez von Ruder Finn, +1-310-479-9929, oder Fax, +1-310-479-9989 Original-Content von: PharmaMar, übermittelt durch news aktuell

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