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"Deutsche Journalisten brauchen Biss" - Hasan Cobanli im kress.de-Interview

Hamburg (ots) - Der Journalist und Buchautor Hasan Cobanli, 63, sorgt mit seiner Familiensaga "Der halbe Mond" derzeit für Aufmerksamkeit in den Feuilletons. Gemeinsam mit dem Grimme-Preisträger Stephan Reichenberger hat der Deutsch-Türke einen Roman vorgelegt, der vor dem Hintergrund 100 Jahre Geschichte seiner beiden Heimatländer spielt: Vom ersten Weltkrieg der Waffenbrüder bis zu den Protesten im Gezi-Park, an denen Cobanli teilnahm.

Hasan Cobanli fordert im Interview mit dem Mediendienst kress.de von deutschen Journalisten mehr "Biss". Cobanli: "In Deutschland können wir schreiben, was wir wollen. Wir brauchen keinen Mut. Aber wir brauchen Biss. Nehmen Sie Jan Böhmermann. Er konnte selbst das aussprechen, was man nicht mal hierzulande sagen darf. Er brauchte dafür keinen Mut, nur Biss. Gut, er hat wegen seines Ziegen-Gedichtes jetzt ein wenig Ärger, aber dafür wurde er bekannt und erntete Ruhm, und selbst die "FAZ" und Mathias Döpfner haben sich ihm angeschlossen. Was ich übrigens großartig fand."

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kress.de-Buchtipp: Hasan Cobanli, Stephan Reichenberger: "Der halbe Mond", Roman, 448 Seiten, Verlag Langen Müller, ISBN: 978-3-7844-3377-6

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