Fielmann AG

Fielmann pflanzt für jeden Mitarbeiter jedes Jahr einen Baum

Fielmann pflanzt für jeden Mitarbeiter jedes Jahr einen Baum
Am 25. April 1952 fand der "Tag des Baumes" zum ersten Mal in Deutschland statt. Der erste Bundespräsident Theodor Heuss pflanzte gemeinsam mit dem Präsidenten der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und Bundesinnenminister Robert Lehr einen Ahornbaum im Bonner Hofgarten. Der erste "Tag des Baumes" war durch die Nachkriegssituation geprägt. ...
Natur- und Umweltschutz ist ein zentrales Thema unserer Zeit. Immer mehr Menschen machen sich Gedanken um die Welt, in der sie leben. Der Naturschutz ist eine Aufgabe, die nur gemeinschaftlich bewältigt werden kann. Als modernes Unternehmen steht Fielmann daher nicht nur in der Verantwortung gegenüber Kunden und Mitarbeitern, sondern sieht sich auch in der Umweltpflicht. Fielmann pflanzt für jeden Mitarbeiter jedes Jahr einen Baum. Bis heute mehr als 450.000 Bäume und Sträucher. Günther Fielmann: "Naturschutz ist langfristiger Egoismus, denn stirbt die Natur, stirbt auch der Mensch." Der Beginn. 1984 setzte Fielmann die ersten 500 Bäume und Sträucher im schleswig-holsteinischen Stafstedt, dem Geburtsort Günther Fielmanns. 200 Freiwillige Helfer und 40 Fielmann-Mitarbeiter pflanzten 1.000 Meter neuen Knick. Umweltgelöbnis. 1986 veröffentlichte Fielmann sein Umweltgelöbnis. Seitdem pflanzt das Unternehmen für jeden Mitarbeiter jedes Jahr einen Baum. Fielmann verankerte den Leitsatz in seiner Unternehmensphilosophie. Mehr als 450.000 Bäume und Sträucher pflanzte Fielmann bis heute. Fielmann-Bäume stehen in den Innenstädten von Flensburg bis Konstanz, von Aachen bis Zittau, von Zürich bis Wien. Das Unternehmen begrünt Rathausplätze und Fußgängerzonen, schafft grüne Klassenzimmer und Spielplätze, legt Biotope und Streuobstwiesen an, unterstützt Aufforstungsprojekte und Renaturierungsvorhaben. Fielmann engagiert sich für gefährdete Tierarten. Das Unternehmen unterstützt unter anderem die Wiederansiedlung des Seeadlers in Schleswig-Holstein. In dem Projekt Zukunftswald für den Seeadler pflanzte Fielmann bisher mehr als 4.000 Bäume zur Entstehung eines neuen Lebensraumes für den gefährdeten Greifvogel. Einen Schwerpunkt im Rahmen seines Umweltengagements legt Fielmann auf die Umweltpädagogik. Das Unternehmen unterstützt die Durchführung von Natur- und Umweltschutzprojekten mit Kindern und Jugendlichen. Mehr als 100 Schulen und Kindergärten erhielten bisher von Fielmann einen Naturerlebnis-Schulhof oder -Spielplatz. Fielmann unterstützt die Erhaltung und Wiederherstellung von Naherholungsgebieten. Beispielswiese pflanzte das Unternehmen in einem Langzeitprojekt mehr als 30.000 Bäume auf dem Suhler Domberg. Das Naherholungsgebiet mit seinem durchschnittlich 120 Jahre alten Buchenbestand bedurfte einer Verjüngung und Aufforstung, die Fielmann begleitete. Im Volksmund heißt das Wahrzeichen der Stadt heute der "Fielmann-Berg". Seit 1997 engagiert sich Fielmann für die Erhaltung der Lüneburger Heide. Das Naturschutzgebiet mit seinen offenen Heideflächen, Wäldern, Mooren und Bachläufen ist die Heimat vieler gefährdeter und nur hier vorkommender Pflanzen- und Tierarten. Aus wirtschaftlichen Gründen forsteten die Bauern im 19. Jahrhundert die Heide mit Nadelbäumen auf. Es entstand ein artenarmer Nadelwald, den Fielmann heute in stabile Mischwälder umwandelt. Mehr als 10.000 Bäume pflanzte das Unternehmen bisher in dem Hamburger Naherholungsgebiet. Fielmann legt Biotope an. Zum Beispiel in Mecklenburg pflanzte der Unternehmer über 13 Kilometer Gehölzstreifen, insgesamt 40.000 Bäume und Sträucher. Er führte Feuchtgebiete in ihren Ausgangszustand zurück, legte wechselfeuchte Tümpel an, erweiterte Knicks zu Gehölzstreifen, zäunte Waldränder großzügig ab und schuf neue Knicks. Fielmann unterstützt Wiederaufforstungen nach Orkanen. Das Unternehmen pflanzte unter anderem mehr als 20.000 Bäume nach dem Orkan "Lothar". Am zweiten Weihnachtstag 1999 zerstörte der Orkan große Teile des Waldes in Baden-Württemberg. Mit Windgeschwindigkeiten von über 200 Stundenkilometern führte der Orkan in kürzester Zeit zu einem Sturmholzanfall von rund 29 Millionen Kubikmetern - das ist das 2,5fache der normalen jährlichen Nutzung. Fielmann reagierte sofort. Gemeinsam mit der Stiftung Wald in Not startete das Unternehmen ein Langzeitaufforstungsprojekt. Inzwischen forstete der Augenoptiker in Backnang, Ettlingen, Heidenheim, Konstanz, Ludwigsburg, Offenburg und Rastatt auf. Insgesamt pflanzte Fielmann bis heute in mehr als 300 Städten Bäume. Über 600 Natur- und Umweltschutzprojekte führte das Unternehmen durch. Günther Fielmann: " Wer Bäume pflanzt, pflanzt Zuversicht. Wir pflanzen Bäume nicht nur für uns, wir pflanzen Bäume für nachkommende Generationen." Mit freundlichen Grüßen Fielmann AG Rafael Schindler Öffentlichkeitsarbeit ots Originaltext: Fielmann AG Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Für mögliche Rückfragen rufen Sie uns gerne an. Unsere Telefonnummer: (0 40) 2 70 76- 939. Fielmann AG Rafael Schindler Öffentlichkeitsarbeit Original-Content von: Fielmann AG, übermittelt durch news aktuell

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