bpa - Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.

Was sich für Pflegebedürftige in NRW ändert
Experten zeigen Entwicklung der nordrhein-westfälischen Pflegelandschaft nach aktuellen Reformen

Düsseldorf (ots) - Wie sich die Pflegereformen der Bundes- und Landesregierung auf die Pflege in NRW und die Pflegebedürftigen im Land auswirken kommentieren Spitzenpolitiker und Experten auf dem Fachtag der NRW-Landesgruppe des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) in Neuss. Am 30. September werden unter anderem Landes-Pflegeministerin Barbara Steffens, hochrangige Vertreter der Kommunen und der Pflegekassen in NRW sowie des Bundesgesundheitsministeriums ein Bild der künftigen Pflegelandschaft in NRW zeichnen.

Mit gleich drei Pflegestärkungsgesetzen ändern sich derzeit viele Grundlagen der Versorgung von Pflegebedürftigen in Nordrhein-Westfalen. Ab dem 1. Januar 2017 gilt zudem ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff, der die Ansprüche von pflegebedürftigen Menschen in fünf Pflegegrade statt der bisher geltenden drei Pflegestufen gruppiert. Damit müssen sich auch Betroffene und Angehörige auf ein völlig neues Begutachtungsverfahren einstellen, das auf dem bpa-Fachtag direkt von Fachleuten der Kassen und des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen erläutert wird. Rund 300 Vertreterinnen und Vertreter aus privaten ambulanten Diensten und stationären Pflegeeinrichtungen sowie von Aufsichtsbehörden der Kommunen, aus Ministerien, Verbänden, Kassen und der Politik nehmen jedes Jahr an der Fachtagung teil, die vom größten Fachverband der nordrhein-westfälischen Pflegebranche organisiert wird.

Zum bpa-Fachtag NRW am 30. September 2016 ab 9.30 Uhr im Swissotel (Rheinallee 1, 41460 Neuss) laden wir Sie als Medienvertreter herzlich ein. Gerne arrangieren wir für Sie auch Gespräche mit den politischen Rednern, den Fachreferenten oder Praktikern aus der privaten Pflege in NRW.

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) bildet mit mehr als 9.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon über 1.300 in Nordrhein-Westfalen) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind im bpa organisiert. Die Mitglieder des bpa tragen die Verantwortung für rund 275.000 Arbeitsplätze und circa 21.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Das investierte Kapital liegt bei etwa 21,8 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Für Rückfragen: Norbert Grote, Leiter der bpa-Landesgeschäftsstelle,
Tel.: 0211/311 39 30, www.bpa.de

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