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Von ganz unten nach ganz oben: Ausnahme-Sportler Andreas Niedrig auf der FIBO

Essen (ots) - Er war ganz unten, der Sport brachte ihn ganz nach oben: Die Karriere von Triathlet Andreas Niedrig (42) ist wahrlich eine ganz außergewöhnliche. Schon als Zwölfjähriger gerät er auf die schiefe Bahn: Zigaretten, Haschisch, zum Schluss Heroin und eine an diesen Problemen fast zerbrochene, junge Familie. Es ist der Sport, der ihn aus der Hölle holt: Vom glanzlosen Lebenswandel gezeichnet, beginnt er nach einer Therapie zu laufen, angespornt von seinem Vater, der selbst Marathon läuft. Mit hartem Training und eiserner Disziplin arbeitet sich Niedrig zum Marathonläufer hoch, dann startet er seine Triathlon-Karriere. 1997 wird er in Nizza auf Anhieb Siebter. Im gleichen Jahr schafft er einen beachtlichen 17. Platz beim Ironman auf Hawaii. Dies sollte nicht sein letzter sein: Es folgen diverse Ironman Europe, Neuseeland, Florida, noch einmal Hawaii - überall schafft er es unter die ersten zehn. 2001 verfehlt er beim Ironman Europe nur knapp den Sieg und landet auf Platz 2, ebenso 2002 in Florida. Bei diversen anderen Läufen schafft er erste Plätze, so in Antwerpen, Buschhütten und auf Mallorca. Mittlerweile arbeitet der Ehemann und Vater von zwei Kindern als Hochleistungssportler und Motivator, schreibt Bücher und gibt Seminare.

Morgen, 21. April, steht Andreas Niedrig in der FIBO-Pressekonferenz ab 11 Uhr in der Messe Essen Rede und Antwort. Am Freitag, 24. April, um 13 Uhr in Halle 9 den Startschuss zum Charity-Event Cycling Tour der Hoffnung.

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