Dr. Klein & Co. Aktiengesellschaft

Der Dr. Klein Allfinanz-Service
1. Darauf müssen Sie beim Kauf von Bestandsimmobilien achten
2. Was ist besser: Dispo- oder Ratenkredit?

Lübeck (ots) - 1. Darauf müssen Sie beim Kauf von Bestandsimmobilien achten

Trotz guter Gründe, die für eine Neubauimmobilie sprechen, wie etwa die Gestaltung des Objektes nach den eigenen Wünschen und die Ausstattung nach dem neuesten Stand der Technik, entscheiden sich viele Immobilienkäufer für den Erwerb einer Bestandsimmobilie. Manchmal auch aus Zwang, denn besonders in größeren Städten gibt es in den Zentren kaum noch Bauplätze, so dass das Angebot an Gebrauchtimmobilen dort überwiegt.

Neben dem größeren Angebot bieten Gebrauchtimmobilien weitere Vorteile: Oft ist ein bestehendes Objekt günstiger als eine Neubauimmobilie und der mit einem Neubau verbundene Baustress entfällt. Auch befinden sich die Bestandsimmobilien häufig in einer gewachsenen Infrastruktur - oft in begehrten Lagen - was zur Wertstabilität des Objektes beiträgt.

Doch der Kauf einer gebrauchten Immobilie birgt auch Risiken - besonders was die Kosten betrifft. Nur eine gute Planung hilft, diese Risiken zu reduzieren. Finanzierungsvermittler wie Dr. Klein empfehlen, alle Kosten realistisch, vollständig und umfassend zu kalkulieren, um so frühzeitig Sicherheit über den Kapitalbedarf zu erhalten. Neben dem Kaufpreis fallen Kaufnebenkosten wie Grundbuchkosten, Grundsteuer, Notar sowie gegebenenfalls Maklerkosten an. Darüber hinaus müssen weitere Beträge für Renovierungs- und Sanierungsarbeiten sowie Umbauten eingeplant werden. Wichtig ist hierbei, dass sich der Immobilienkäufer Klarheit über den Zustand des Objektes und die in absehbarer Zeit fälligen Reparaturen verschafft. Bei der Hausbesichtigung sollte er auf folgendes achten:

-   Verfügt das Haus über eine ausreichende Wärmedämmung? 
-   Wie ist der Zustand des Mauerwerkes, gibt es größere Setzrisse? 
-   Gibt es dunkle Flecken an den Mauerwänden, die auf Schimmel und
    Feuchtigkeit hinweisen? 
-   Wie ist der Zustand des Daches? 
-   Wie sind die Fenster und Türen  beschaffen? Haben sie Ritzen, die
    Feuchtigkeit durchlassen? 
-   Entspricht die Haustechnik dem heutigen Stand? 
-   Wie alt sind die Rohrleitungen? 

Um sich hier vor bösen Überraschungen durch versteckte Mängel und einer späteren unüberschaubaren Kostenlawine zu schützen, ist es ratsam, einen Bausachverständigen hinzuzuziehen. Dieser kann den Zustand des Gebäudes professionell prüfen und die zu erwartenden Kosten für Renovierung und Modernisierung genau kalkuliert.

2. Was ist besser: Dispo- oder Ratenkredit?

Die Traumhochzeit, ein neues Auto, ein Umzug - was macht man, wenn das Geld für diese Dinge nicht vorhanden ist? "Einen Kredit in Anspruch nehmen", lautet oft die Antwort. Doch was ist günstiger: Dispositions- oder Ratenkredit?

In der Regel ist ein Dispositionskredit (Dispo) teurer als ein Ratenkredit. Trotzdem nutzen ihn viele Menschen regelmäßig. Was den Dispo so beliebt macht, ist, dass er jederzeit zur Verfügung steht und zu jedem beliebigen Zeitpunkt zurückgeführt werden kann. Somit fällt der meistens hohe Zins im besten Fall nur für wenige Tage an. Das macht den Dispozins im Fall von benötigtem Überbrückungsgeld - beispielsweise zum Bezahlen der überraschend angefallenen Autoreparatur - zu einer attraktiven Alternative zum Ratenkredit. Wer allerdings den Dispokredit dauerhaft ausschöpft, ohne Aussicht auf baldige Rückführung, zahlt mehr Zinsen als er müsste. Für diese Fälle empfiehlt sich ein Ratenkredit.

Ratenkredite sind über Online-Anbieter sehr schnell abschließbar. Die Kreditgeber fragen oft nur ein Minimum an Informationen ab. Kunden mit ausreichender Bonität können dann innerhalb weniger Tage zu der gewünschten Kreditsumme gelangen. Die Kreditzinsen variieren, liegen aber in der Regel unter denen eines Dispositionskredits. Auch bei der Hausbank können Ratenkredite abgeschlossen werden. Der Zinssatz ist aber oft höher als bei den günstigsten Online-Anbietern.

Als Faustregel gilt also: Besteht schnell und für nur einen kurzen Zeitraum der Bedarf nach einer kleineren Summe, dann ist der Dispo eine gute Wahl. Ist nicht absehbar, wann der gesamte Betrag zurückgezahlt werden kann, sollte nach Möglichkeit ein Ratenkredit gewählt werden. Kunden mit mehreren Kleinkrediten und einem dauerhaft ausgeschöpften Dispositionskredit sollten alle Verbindlichkeiten in einem Ratenkredit zusammenfassen. Meist können so die monatliche Belastung und die Zinskosten verringert werden.

Quelle: Der Dr. Klein Allfinanz-Service

Hintergrundinformation: Die Dr. Klein & Co. AG ist ein internetbasierter Allfinanzdienstleister. Die 100-prozentige Tochter der Hypoport AG bietet Privatkunden im Internet und auf Wunsch mit telefonischer oder persönlicher Beratung Bank- und Finanzprodukte - vom Girokonto über Versicherungsleistungen bis hin zur Immobilienfinanzierung. Hierbei wählt die unabhängige Dr. Klein & Co. AG aus einem breiten Angebot von mehr als 100 namhaften Bank- und Versicherungsunternehmen die für den Kunden besten Produkte aus. Durch internetgestützte Prozesse werden Kostenvorteile generiert, die wir an unsere Privatkunden weitergeben. So werden meist deutlich günstigere Konditionen möglich, als lokale Banken, Sparkassen und Versicherungsagenturen sie anbieten. Darüber hinaus ist Dr. Klein im seit 1954 bestehenden Geschäftsbereich Immobilienfirmenkunden Marktführer bei der Finanzierung von kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen.

Pressekontakt:

Volker Bitzer
Senior Manager Communications
Hypoport AG
Hansestraße 14
23558 Lübeck
Tel.: +49 451 140 8 -1931
Fax: +49 451 140 8 -7999
E-Mail: volker.bitzer@hypoport.de
Internet: www.hypoport.de
Original-Content von: Dr. Klein & Co. Aktiengesellschaft, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: Dr. Klein & Co. Aktiengesellschaft

Das könnte Sie auch interessieren: