Weltmännertag: Jeder 5. Mann kommt zu früh (mit Bild)
Janssen-Cilag klärt über tabuisierte sexuelle Funktionsstörung auf
Neuss (ots) - Vorzeitiger Samenerguss ist die häufigste sexuelle Funktionsstörung des Mannes. Dennoch wird in deutschen Schlaf- und Behandlungszimmern bislang kaum über dieses intime Problem gesprochen. Um die Funktionsstörung aus der Tabuzone zu holen, möchte Janssen-Cilag das Bewusstsein für ihre Ursachen und Auswirkungen stärken. Dabei setzt das Unternehmen auf Ambient- und Online-Advertising: Mithilfe frecher und humorvoller Edgar- und Platinum-Cards sollen Männer und Frauen zwischen 18 und 39 Jahren erreicht werden. Ergänzende Informationen finden Interessierte auf der Website www.laenger-geniessen.de .
Im November fällt der Startschuss der Internetkampagne: Dann rotiert eine Karte mit der Botschaft "Jeder 5. Mann kommt zu früh" auf www.edgar.de und animiert zum Weiterleiten an Freunde und Bekannte. Mit einem Klick gelangt der Betrachter zudem auf die Informationswebsite www.laenger-geniessen.de. Parallel dazu startet die bundesweite Offline-Kampagne mit einer humorvollen Postkarte. Dabei können Besucher von Fitnessstudios und Szenelocations jeweils klassische Edgar- oder Platinum-Cards gratis mitnehmen. Das Motiv der Kampagne zeigt fünf athletisch gebaute Männerkörper in Läuferkleidung, denen man eher Ausdauer und Stärke als Frust im Bett attestieren würde - ein Kontrast, der neugierig macht. Die Maßnahmen, die sich sowohl an Männer als auch Frauen zwischen 18 und 39 Jahren richten, sollen so vor allem eins: Aufmerksamkeit für die Funktionsstörung wecken und damit zu ihrer Enttabuisierung beitragen.
Denn bisher ist wenig über die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten der Funktionsstörung, an der circa 20 Prozent der Männer jeden Alters in Deutschland leiden, bekannt. Sie wird von Medizinern durch eine Zeit bis zur Ejakulation nach Beginn des Geschlechtsverkehrs von maximal zwei Minuten, fehlende Ejakulationskontrolle sowie daraus resultierenden Leidensdruck definiert. Doch noch immer wird sie von Vorurteilen überschattet: So zum Beispiel dem Mythos, dass nur junge Männer betroffen sind, oder dem Irrglauben, dass allein rein psychische Faktoren einen vorzeitigen Samenerguss auslösen. Dabei können Männer jeden Alters von der Funktionsstörung betroffen und ihre Ursachen vielfältig sein. Für die Behandlung stehen dem Mann unter anderem verhaltenstherapeutische Techniken und ein Medikament zur Verfügung. Doch damit ihm geholfen werden kann, sollte der Betroffene den ersten Schritt wagen und sich an einen Arzt wenden - und zu diesem können ihm die Karten und die Website Mut machen.
Information zu www.laenger-geniessen.de
Auf der Homepage www.laenger-geniessen de informiert Janssen-Cilag über Ursachen und Fakten der sexuellen Funktionsstörung vorzeitiger Samenerguss. Darüber hinaus werden Tipps für das erste Gespräch mit dem Partner oder Arzt gegeben. Die Homepage richtet sich sowohl an Männer als auch Frauen und soll ihnen Mut machen: Einerseits erörtert sie, dass der vorzeitige Samenerguss behandelbar ist, andererseits gibt sie Hilfestellungen für den Umgang mit der eigenen Situation.
Die Janssen-Cilag GmbH gehört zu den führenden forschenden Pharmaunternehmen in Deutschland. Wichtige Kompetenzfelder des Unternehmens sind Anästhesie, Schmerz, Pneumologie, Dermatologie, Gynäkologie, Mykologie, Nephrologie, Neurologie und Psychiatrie, Onkologie, die Infektiologie/Virologie, Urologie sowie die Veterinärmedizin. 180.000 Neusynthesen entwickelte die Janssen-Cilag Forschung bis heute. Aus 80 davon entstanden neue Arzneimittel. Fünf dieser Substanzen stehen auf der Liste der unverzichtbaren Arzneimittel der WHO.
Pressekontakt:
Rüdiger Stadler Janssen-Cilag GmbH Johnson & Johnson Platz 1 41470 Neuss Telefon: +49 (0)2137 - 955 8508 Fax: +49 (0)2137 - 955 92 8508 E-Mail: rstadler@its.jnj.com Internet: www.janssen-cilag.de Holger Pohlen Haas & Health Partner Große Hub 10c 65344 Eltville Telefon: +49 (0)6123 - 7057 24 Fax: +49 (0)6123 - 7057 57 E-Mail: pohlen@haas-health.de



