ENTER 2013: Gelungener Blick in die Zukunft des E-Tourismus

   

Innsbruck (ots) - Die internationale Fachtagung ENTER, die vor 20 Jahren in Tirol begründet wurde, kehrte von 22. bis 25. Jänner nach Innsbruck zurück. Anlässlich der Konferenz, die von der International Federation for Information Technologies in Travel and Tourism (IFITT), der ältesten gemeinnützigen Organisation für Tourismus und Technologie organisiert wurde, beschäftigten sich IT- und Tourismus-Experten aus der ganzen Welt mit der Zukunft des E-Tourismus und des Onlinevertriebs.

Im Jahr 1994 fand die erste ENTER Conference in Innsbruck statt - ein Beleg für die Vorreiterrolle Tirols im Bereich des touristischen E-Commerce. In den vergangenen 20 Jahren entstand rund um ENTER ein globales E-Tourismus-Netzwerk, das regelmäßig nach Tirol zurückkehrt. Das einzigartige Forum für Teilnehmer von Universitäten, Regierungen, Fachinstitutionen aber auch für Touristiker aus aller Welt ermöglichte auch heuer einen gleichermaßen faszinierenden wie spannenden Einblick in die vielfältigen technologischen Entwicklungen und die daraus resultierenden Möglichkeiten für den Onlinevertrieb von morgen.

Zwtl.: Die richtige Onlinestrategie ist entscheidend

Das Internet mache es zwar grundsätzlich einfacher, direkt an den Gast heranzukommen. Aufgrund der Fülle an Möglichkeiten sei die Onlinearbeit aber auch deutlich komplexer geworden, verdeutlicht etwa Prof. Hannes Werthner, einer der Mitbegründer der ENTER, in seinem Fazit: "Das Web bietet mittlerweile zahllose Werkzeuge für E-Tourismus. Es reicht dabei allerdings nicht, jeden Trend mitzumachen, um vorne dabei zu sein. Entscheidend für den Erfolg ist eine klare Strategie." Die ENTER Conference, so Werthner, habe einmal mehr gezeigt, wie wichtig eine tiefer gehende wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Onlinemöglichkeiten ist, um für die Tourismuswirtschaft entsprechendes Know-how bzw. Zugang zu diesem zu schaffen.

Zwtl.: ENTER 2013 war ein Pflichtermin für Praktiker

Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung und langjähriger IFITT-Präsident, zeigte sich von den Fachdiskussionen bei der ENTER Conference einmal mehr beeindruckt: "Diese Veranstaltung ist nicht nur für Akademiker, sondern auch für Touristiker ein Muss. Digitale Trends, die sich in den folgenden Jahren zu Massenbewegungen entwickeln, werden auf dieser Konferenz bereits frühzeitig vorgestellt." Darüber hinaus finde ein fruchtbarer Austausch zwischen Forschung und Praxis statt. "Persönlich freut es mich natürlich besonders, dass diese von unserer Tirol Werbung mitbegründete und mittlerweile weltweit wichtigste Konferenz für Informations- und Kommunikationstechnologie im Tourismus zum 20jährigen Jubiläum wieder an ihren Ursprung nach Innsbruck zurückgekehrt ist", so Margreiter.

Zwtl.: Onlineauftritte brauchen Authentizität und Einfachheit

Auch in Bezug auf den neuen Tirol-Onlineauftritt fühlt sich Margreiter bestätigt: "Uns hat die ENTER gezeigt, dass wir in Zeiten steigender Komplexität auf das richtige Pferd gesetzt haben: Unser neuer digitaler Reiseführer folgt der Devise Authentizität und Klarheit. Der Benutzer von heute ist mit der Informationsflut, die im weltweiten Netz über ihn hereinbricht, teilweise überfordert bzw. selektiv und anspruchsvoller denn je. Außerdem will der aufgeklärte Konsument keine übertriebenen Werbeversprechen und Bilder sehen, sondern ehrliche, authentische Information mit Gefühl."

Zwtl.: Erfolgsgeschichten und Herausforderungen für die Zukunft

Bei dem im Rahmen der ENTER Konferenz auf Deutsch stattfindenden "Austrian E-Tourismus Tag" präsentierten heimische Tourismusexperten aktuelle Trends und erfolgreich umgesetzte Projekte zu den Themen Onlinevertrieb, Smarte Technologien und E-Marketing. Es bestehe nach wie vor großer Informationsbedarf bei den österreichischen Betrieben und Tourismusverbänden, was E-Tourismus und E-Marketing anlangt, ist Professor (FH) Christian Maurer von der IMC FH Krems überzeugt. Er organisierte den "Austrian E-Tourismus Tag" gemeinsam mit Professor (FH) Roman Egger von der FH Salzburg. "Expertenvorträge, Best Practice-Fallbeispiele und Präsentationen von praxisorientierten Forschungsarbeiten sollen dabei einen Brückenschlag zwischen Wirtschaft und Forschung schaffen", erklärt Maurer.

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