Messe München GmbH

Europäischer Sportfachhandel kommt optimistisch zur ispo

München (ots) - von Werner Haizmann, FEDAS- und VDS-Präsident*, Präsident der Aktion Viva Winter, Mitglied des ispo-Fachbeirats Ganz Europa rollt und rollt und rollt. Deshalb kommen meine Fachhandelskollegen aus ganz Europa in optimistischer Stimmung zur ispo. Wahrscheinlich nicht alle per Kickboard, das zur Zeit innovativste und damit am schnellsten ausverkauften Laufgerät auf Rollen, das Europas Sporthandelsbranche bieten kann. Für sie habe ich stellvertretend mein Kickboard mitgebracht. Eines vom Erfinder und nahezu Monopolisten des Geschäfts, der Firma K2, einem unserer ispo-Aussteller. Mit diesem Kickboard, das übrigens von der ispo aus vor mehr als zwei Jahren seinen Siegeszug am Weltmarkt der schnellen Rollen antrat, will ich mir die ispo neu erschließen. Ich werde dabei sicher nicht allein sein. Es wird auf allen Messewegen kickboarden und inlineskaten. Eine Entwicklung, die uns als Fachhändler in der Vergangenheit bereits ein Inlinegeschäft auf hohem Niveau bescherte, das jetzt durch den rasant steigenden Kickboardumsatz noch verbessert wird. Hoffen wir also gemeinsam, dass sich das Kickboarden ebenso als Breitensport einführt, wie das auch beim von uns schon so oft totgesagten Inlineboom passiert ist. Sollten Sie mich hier nach Zahlen fragen, so kann ich nur sagen, dass der "Kickboard"-Vermarkter K2 in Europa bis Ende des Jahres 120 000 Kickboards im Wert von 30 Mio. DM absetzen will, davon mehr als die Hälfte in Deutschland. Auch in Frankreich, Italien, der Schweiz und Österreich wird im Augenblick der Kickboardumsatz nicht mehr von den Marketingüberlegungen meiner Kollegen bestimmt, sondern einzig und allein von den Fertigungskapazitäten in Asien und von Lieferschnelligkeit. Neben dem Inline- und Fußballboom in Europa, neben Rekordumsätzen bei Badebekleidung und Outdoor sowie im Sportschuh- und im Runningbereich, hat die anziehende Konjunktur in nahezu allen europäischen Ländern für mehr Umsatz in unseren Geschäften gesorgt. Nicht zuletzt auch deshalb, weil der auf den internationalen Devisenbörsen zu schwach bewertete Euro allen Exporteuren in der EU zu übervollen Auftragsbüchern verholfen hat. Und eine brummende Exportindustrie braucht Arbeitskräfte. Und wer Arbeit hat, hat auch wieder Geld für seine sportliche Freizeit. Auch der jetzt schon eine Woche laufende Sommerschlussverkauf in Deutschland zeigt, dass Sportartikel und Sportmode zu den gefragtesten Artikeln dieser Schlussverkaufssaison gehören. Wir sind hier auf der Weltmesse in München, weil hier Trends gemacht, präsentiert und zu neuen Sportarten ausgebaut werden. Siehe Inlineskating. Hier wollen wir uns früh informieren, damit wir dann saisonnäher ordern können. Heute will ich Ihnen als guter Europäer nicht an erster Stelle über die Umsätze in meinem Heimatland Deutschland berichten, obwohl ich weiß, dass Sie diese Zahlen hier in München ganz besonders interessieren. Ich will hier den internationalen Anspruch unserer Weltmesse deutlich machen und mich einmal in Ihrem Kreis mit den Umsatzergebnissen unserer Schweizer Nachbarn beschäftigen, die vom Asmas-Präsidenten Claude Benoit, der gleichzeitig auch Generalsekretär unseres europäischen Fachverbandes Fedas ist, jedes Jahr sorgfältig erhoben und zusammengetragen werden. Obwohl die "kleine Schweiz" nur vier Millionen Einwohner hat, ist die Entwicklung des Schweizer Marktes sicher auch ein Spiegelbild der Entwicklungen in Frankreich, Österreich, Deutschland und Italien. Auch bei den Einkaufsgewohnheiten. Die Schweizer kauften 1999 für 208 Millionen CHF (134,2 Millionen Euro) Sportschuhe, für 80 Millionen CHF (51,6 Millionen Euro) Outdoorschuhe, für 213 Millionen CHF (137,4 Millionen Euro) Sportbekleidung, für 95 Millionen CHF (61,3 Millionen Euro) Badebekleidung, 14 Millionen CHF (9,03 Millionen Euro) Tennisschläger und für 52 Millionen CHF (33,5 Millionen Euro) Inlineskates. Insgesamt also Waren aus dem Angebot der Sommer-ispo für 662 Millionen CHF oder 427,2 Millionen Euro. Insgesamt belief sich der Sportartikelmarkt der Schweiz im Jahr 1999 inklusive des Absatzes von Fahrrädern auf 2,3 Milliarden CHF (1,48 Milliarden Euro). 1,9 Milliarden CHF (1,5 Milliarden Euro) entfielen dabei auf den Sportartikelumsatz. In Deutschland belief sich der Umsatz in diesem Bereich im Jahr 1999 auf 15 Milliarden DM oder 7,6 Milliarden Euro. Eine ähnliche Größe erreicht auch der Markt jenseits des Rheins in Frankreich. Dort allerdings ist die Struktur des Sportfachhandels nicht in dem Maße mittelständisch inhaberorientiert geprägt wie Deutschland oder Österreich. Filialisten haben dort das entscheidende Sagen, die genossenschaftlich verfassten Händler sind in Frankreich eher ins Hintertreffen geraten. Der deutsche, Schweizer und österreichische Fachhandel hat es durch diese einmalige Zusammensetzung der Geschäfte geschafft, dass der Weltmarktführer in Sachen Sportschuhen mittlerweile von diesen unbeugsamen Fachhändlern mit Respekt spricht. Das heißt allerdings nicht, dass er aufgehört hätte, uns weiterhin den Fehdehandschuh beispielsweise in Sachen Zentralregulierung oder Bankeinzug hinzuwerfen. Aber das Kampfgeschrei dabei ist schon bedeutend leiser. Vielleicht folgen jetzt auch neue Gesprächsangebote. Der Verlauf dieser ispo wird es zeigen. Betrachten wir die neuesten Umsatzentwicklungen am deutschen Markt, so wie sie VDS-Hauptgeschäftsführer Helmut Ott in Zusammenarbeit mit unseren betriebswirtschaftlichen Fachleuten für den Verband von Januar bis Juni ermittelt hat. Eindeutiger Gewinner in Sachen Umsatz war bis Juni die Badebekleidung. Hier wurde aufgelaufen ein Plus von 24,44 Prozent erzielt. Insgesamt belief sich der Umsatz bei Bademode auf 10,36 Prozent des Gesamtumsatzes des Monats Juni. Auch bei Sportschuhen wurde wieder ein Umsatzzuwachs erzielt, der sich aufgelaufen auf 6,7 Prozent beläuft. Insgesamt halten die Sportschuhe 18,61 Prozent des bisherigen Gesamtumsatzes in deutschen Sportfachgeschäften. Bemerkenswert hier, dass die Geschäfte über 4 Millionen DM Umsatz ihren Umsatzanteil bei Sportschuhen um 10,95 Prozent im 1. Halbjahr steigern konnten. Im Bereich Running müssen wir neue Marktanteile hinzugewinnen. Die Olympischen Spiele in Sydney, zweitgrößtes Fernsehereignis hinter der Fußballweltmeisterschaft, werden uns dabei helfen. Das Angebot der Weltmesse ispo ebenso. Explosionsartig gesteigert hat sich von Januar bis Juni 2000 in Deutschland der Umsatz an Wanderbebekleidung, nämlich um 49,39 Prozent. Das lag sicher zum einen an der stets wachsenden Zahl der Wanderer und Trekker, und zum anderen auch an den günstigen Wetterverhältnissen. Ein wichtiger Teil des ispo-Angebots ist diesem Bereich und dem gesamten Outdoorbereich gewidmet. Das ist gut so, weil wir als Fachhändler für dieses Wachstumssegment den gesamten Überblick der Markenangebote brauchen. Deshalb gehören ispo und Outdoor zusammen wie Topf und Deckel. Die Steigerung bei Inlineskates und Zubehör, die hier auf der ispo ein wichtiges Angebotssegment darstellen, belief sich bis Juni 2000 aufgelaufen auf 6,02 Prozent. Dabei erzielten die Geschäfte mit einem Durchschnittsumsatz von 1,5 - 4 Millionen DM mit aufgelaufenen 6,16 Prozent die höchste Steigerungsrate. Beim Ganzjahressport/Hartwarensortiment belief sich die Umsatzsteigerung auf 9,99 Prozent, mit 17,98 Prozent erzielten hier die Geschäfte über 4 Millionen DM Umsatz wieder den höchsten Zuwachs. Mit 17,66 Prozent des Umsatzes ist die Sportbekleidung in dieser Halbjahresbilanz 2000 vertreten, die in diesem Jahr nur einen Zuwachs von 3,95 Prozent erzielen konnte. Hier lagen die Geschäfte bis zu 1,5 Millionen Umsatz mit einer Steigerung des Umsatz von 4,80 Prozent vorne. Gefolgt von den Geschäften über 4 Millionen DM Umsatz, bei denen die Steigerung 3,29 Prozent betrug. Das Tennisgeschäft in Deutschland und in Europa erholt sich wieder. Zwar ganz langsam, aber stetig. Schließlich gehört gerade dieser Geschäftsbereich genauso wie der Ski- und Snowboardverkauf zu den Stammsortimenten eines klassischen europäischen Sportfachgeschäfts, bei denen der Händler nicht nur Sortiments-, sondern auch Beratungskompetenz demonstrieren kann. Tennis ist beleibe nicht tot, denn schon seit zwei Saisons können wir als Händler bemerken, dass die Tennisumsätze bei gut sortierten Anbietern wieder eindeutig anziehen. War diese Entwicklung bisher eher bei Tennisschlägern zu spüren, hat sie auch den Textilbereich erreicht, zumal die großen Warenhauskonzerne hier offensichtlich den Zug der Zeit verschlafen haben. Wer von uns dieses Sortiment, das hier auf der Messe immer vollständig vertreten ist und von der ispo immer wieder die notwendigen Markt- und Innovationsimpulse empfängt - siehe Titanium oder Hyper Carbon als neue Werkstoffe - nicht in die Ecke stellt, sondern bewusst auf kleinem, aber feinem Niveau pflegt, hat weiterhin Erfolg, vor allem in der Profilierung seines Fachgeschäfts. So stiegen die Umsätze bei Tennishartware um 7,90 Prozent, bei den Fachgeschäften über vier Millionen DM Umsatz allerdings um 17,98 Prozent und bei den Geschäften bis 1,5 Millionen Umsatz um 12,7 Prozent. Bei den Geschäften von 1,5 - 4 Millionen Umsatz war ein Minus von 1,07 Prozent zu verzeichnen. Hier gibt es für alle von uns im Marketingbereich Tennis noch Nachholbedarf, den wir sicher hier bei den intelligenten Innovationen der internationalen Tennisindustrie befriedigen können. Ich fasse zusammen: Als Sportartikelhändler in Europa können wir nach dem ersten halben Jahr und nach den uns bisher vorliegenden Zahlen einen Umsatzzuwachs von 3 bis 3,5 Prozent verzeichnen. Zum Vergleich: im Jahr 1999 setzte der klassische Sportfachhandel in den Euroländern unter Einschluss der Schweiz und Norwegens etwas mehr als 33 Milliarden Euro oder fast 65 Milliarden DM um. In Deutschland, zusammen mit Frankreich und Italien der größte "regionale Markt" für Sportartikel und Sportmode in Europa, stieg der Umsatz, wie der VDS in seiner Markterhebung feststellt, schneller als der europäische Durchschnitt. Ausgehend von einem Umsatz von 7,6 Milliarden Euro oder rund 15 Milliarden DM im Jahr 1999 (Gesamtumsatz des deutschen Sportartikeleinzelhandels 1999) erzielte der deutsche Sportfachhandel, so wie ihn die Mitglieder des Verbands Deutscher Sportfachhandel, einem der ideellen Träger der ispo in München, repräsentieren, bis zum Juni 2000 ein aufgelaufenes Umsatzplus von 6,68 Prozent. Inwieweit dieses Plus ausgebaut werden kann, liegt nicht nur beim Sortiment, das meine Kollegen für die zweite Jahreshälfte hier auf der ispo zusammengestellt und dann auch der ispo folgend eingekauft haben, sondern auch wieder weitgehend am Wetter, das zum Erfolg oder Misserfolg unserer Branche gehört wie das Christkind zu Weihnachten. Da wir als europäische und deutsche Sportfachhändler von Hause aus Optimisten sind, hoffen wir natürlich auf ein weiteres Wachstum in der zweiten Jahreshälfte. Dabei hilft uns als Europäer im Augenblick alles, was Räder hat - vom Kickboard über das klassische Skateboard bis hin zu Inlinern in allen Varianten. Die Fußball-Europameisterschaft hat das Geschäft mit Sportschuhen aller Art sicher ebenfalls beflügelt. Beim Fußballgeschäft stellen wir in Europa übereinstimmend fest, dass Fußball gerade bei der jungen Generation der 15- bis 25-jährigen Europäer wieder stark im Kommen ist, nachdem es vor Jahren so schien, als würden die Individualsportarten in Europa dem Fußball den Rang ablaufen. Europa ist nach wie vor Fußballland. In Deutschland allein sind von den 6,3 Millionen Mitgliedern des Deutschen Fußballbunds 1,8 Millionen unter 18 Jahre alt, 877 000 Mitglieder sind Frauen, darunter 214 000 Mädchen bis zu 16 Jahren. In 26 848 Vereinen nehmen in Deutschland 173 411 Mannschaften am Spielbetrieb teil. Der Mitgliederzuwachs setzt sich nach meinen Informationen trotz des Einbruchs unserer Fußballnationalmannschaft bei der EM deutlich weiter fort. In Frankreich hat die Fußballbegeisterung die Begeisterung für die Nationalsportarten Rugby, Radfahren, Angeln und Camping weiter überflügelt, das gleiche gilt für Italien. Interessant dabei ist, dass man in unseren Geschäften Replicaausrüstungen aller großen europäischen Clubs verkaufen kann. Früher war dies nur in Ausnahmefällen möglich. Anteil an diesem Erfolg in Sachen europäisches Fußballgeschäft hat auch ein Ausrüster, der ein ispo-Aussteller der ersten Stunde ist und der heute über 34 Prozent Weltmarktanteil in Sachen Fußballschuhen verfügt. Zusammen mit uns, dem Fachhandel, hat dieses Unternehmen und seine kleinere Schwester aus dem gleichen fränkischen Ort ein flächendeckendes Netz an Fußballfachgeschäften aufgebaut, wie es kein Konzern je geschafft hat und schaffen wird, wie es auch der weltweit größte Sportschuhhersteller mit viel Werbegeld sicher nicht schaffen wird. Der Lohn für diese gemeinsame Arbeit zwischen europäischem Sportfachhandel und adidas, um diesen Namen hier einmal völlig außerhalb der Tradition zu erwähnen, hat das Unternehmen und der Handel in den letzten Jahren sicher eingefahren. adidas stellt ja die Ausrüstung des Welt- und Europameisters, des Champion's-League-Siegers, des Uefa-Cup-Siegers und des deutschen Rekordmeisters. Über diese Erfolge freuen auch wir uns zusammen mit adidas hier auf der ispo. Gehört doch adidas zu den Weltunternehmen, deren Markenwert allein mit drei Milliarden US-Dollar angegeben wird und zu den Unternehmen, das in den letzten Jahren zur Betreuung seiner Fachhandelskunden seinen Außendienst und seine ispo-Beteiligung dramatisch aufgestockt hat, während alle anderen Konkurrenten aus den USA und hier besonders die Nummer eins unter den Gobal Players diesen Service von Jahr zu Jahr zu Lasten gerade des mittleren und kleineren Fachhandels ausgedünnt und fast zu Gunsten der Bedienung großer Key Accounts ganz eingestellt haben. Ich muss dies hier einmal erwähnen, ohne dass ich in den Geruch kommen möchte, als deutscher Präsident eines europäischen Verbandes einäugig zu sein. Ich denke, das ist auch ein schönes Beispiel dafür, wie in Vergangenheit und Gegenwart der internationale Sportfachhandel, der europäische und deutsche Sportfachhandel auf der Weltmesse ispo eine Zusammenarbeit mit dem führenden europäischen Sportartikelanbieter geschmiedet haben, gerade zum Nutzen des unabhängigen, selbstständigen und selbstbewussten Sportfachhandels, dessen Dienstleistungsmarke sein Geschäft ist, in dem das Weltangebot der Marken beratungsintensiv und servicefreundlich gepflegt wird. Wir freuen uns natürlich, dass es unserem ispo-Pokalträger Franz Beckenbauer gelungen ist, die Fußball WM 2006 nach München zu bringen. Sie wird auch unser Geschäft in den nächsten Jahren bestimmen. Der DFB erwartet im Jahr 2006 mehr als eine Million ausländischer Besucher, die pro Kopf etwa 3 600 Mark ausgeben werden. Acht Prozent davon werden in den örtlichen Einzelhandel fließen. Das bedeutet für den Handel an jedem der 12 Austragungsorte 24 bis 29 Millionen DM mehr Umsatz. Gleichzeitig wird auch der Sportartikelhandel davon profitieren, dass die Städte im Vorfeld der WM in ihre Infrastruktur investieren - siehe Münchner Olympiastadion - und ihr Image aufwerten werden. Attraktive und gut erreichbare Innenstädte werden auch langfristig als Einkaufsziele locken und unsere Händler im Kampf gegen die Grüne Wiese und ihr Angebot unterstützen. Auch die ispo wird von dieser Entscheidung in Sachen Fußball profitieren. Ihre Aussteller aus Japan, China und Korea haben bereits von einer solchen Entscheidung profitiert, nämlich von der kommenden WM im Jahr 2002 in Japan und Korea. Ich hoffe, dass wir auch die weiteren ispo's bei allen neuen Trends auch als den Trendsetter in Sachen Fußball und Teamsport erleben können. Damit das alles klappt, habe ich für Manfred Wutzlhofer und sein gesamtes Messeteam den Spielball der letzten Europameisterschaft mitgebracht, weil er sich ganz besonders um weitere Fachbesucher aus den Endspielländern Frankreich und Italien bemüht hat, und das Trikot mit der in Frankreich berühmten 10 von Welt- und Europameister Zinedine Zidane. Als weiteren Glücksbringer für unseren Messeweltmeister, der ispo in München. FEDAS - Europäische Vereinigung der Sporthändlerverbände VDS - Verband Deutscher Sportfachhandel e.V. ots Originaltext: Messe München GmbH Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Kontakt: Elisabeth Kandler Messe München GmbH - Zentralbereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Pressereferat ispo Messegelände, D - 81823 München Tel: +49 89 949-20611 Fax: +49 89 949-20619 Email: kandler@messe-muenchen.de Web: http://www.messe.muenchen.de Original-Content von: Messe München GmbH, übermittelt durch news aktuell

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