Check Point Software Technologies Ltd.

Check Point-Studie enthüllt Anstieg der Zero-Day-Attacken auf Mobilgeräte und Netzwerke als größte Bedrohungen für Unternehmen

Redwood City, Kalifornien (ots) - Check Point® Software Technologies Ltd. (Nasdaq: CHKP), der weltweit größte Pure Play-Sicherheitsanbieter, stellt seinen 2015 Security Report, den dritten Jahresbericht des Unternehmens, vor. Der Report enthüllt die bedeutendsten Sicherheitsbedrohungen, von denen Unternehmen in aller Welt 2014 betroffen waren.

Der 2015 Security Report liefert einen Einblick in das Ausmaß der Infiltration und Raffinesse neuer Bedrohungen für Unternehmen. Mobilität, Virtualisierung und andere Technologien haben die Art und Weise, wie Geschäfte abgeschlossen werden, verändert. Zwar haben Unternehmen diese Tools eingeführt, um die Produktivität zu steigern, doch vergessen sie oft die Folgen für die Sicherheit, wenn es an den richtigen Sicherheitsimplementierungen mangelt.

Der Check Point 2015 Security Report verdeutlicht anhand der im Laufe des Jahres 2014 erlangten Informationen die Verbreitung und Zunahme an Bedrohungen in Unternehmensnetzwerken. Dieser Bericht basiert auf der Untersuchung und Analyse von über 300.000 Stunden überwachten Netzwerk-Traffics von mehr als 16.000 Threat Prevention-Gateways und über 1.000 Smartphones.

2014 kam es zu einem Anstieg von Malware in alarmierendem Tempo. Der aktuelle Bericht zeigt, dass ein Unternehmen jede Stunde von 106 unbekannten Malware-Typen bedroht wurde: 48-mal mehr als die 2,2 Downloads pro Stunde, die 2013 gemeldet wurden. Unbekannte Malware wird Unternehmen auch weiterhin bedrohen. Eine weitaus größere Gefahr als unbekannte Malware stellt jedoch Zero-Day-Malware dar, bei der unbekannte Malware auf bekannter Malware aufbaut. Zero-Day-Malware wird gewissermaßen fast aus dem Nichts aufgebaut, um Software-Schwachstellen auszunutzen, die Anbieter noch nicht kennen. Cyber-Kriminelle nutzen auch weiterhin Bots, um die Verbreitung von Malware zu erweitern und zu beschleunigen: 2014 waren 83 Prozent der untersuchten Unternehmen mit Bots infiziert, wodurch die ständige Kommunikation und der Datenaustausch zwischen diesen Bots und ihren Command-and-Control-Servern ermöglicht wurden.

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