Yello

Weitere Missbrauchsverfahren gegen Stromnetzbetreiber
Yello Strom: "Durchleitungsentgelte müssen auf breiter Front sinken."

    Köln (ots) - Die Yello Strom GmbH (Marktführer unter den neuen Stromanbietern in Deutschland) ist der Auffassung, dass die Durchleitungsentgelte in Deutschland auf breiter Front sinken müssen. Das Einsparvolumen bezifferte Yello bundesweit auf mindestens drei Milliarden Mark.

    Bei nunmehr insgesamt 153 Kartellverfahren (entspricht fast 20 Prozent aller Netzbetreiber) durch das Bundeskartellamt und die Landeskartellbehörden wird endgültig klar, dass es sich nicht um wenige schwarze Schafe unter den Netzbetreibern handelt, sondern um einen groþangelegten und systematischen Missbrauch zu Lasten der Kunden.

    Zuletzt hatte neben den Landeskartellbehörden von Mecklenburg-Vorpommern, Hessen und Bayern auch Baden-Württemberg erklärt, es gehe dem Verdacht missbräuchlich überhöhter Netznutzungsentgelte nach.

    Yello Strom begrüßt ausdrücklich die Haltung des baden-württembergischen Wirtschaftsministers Walter Döring, der erklärt hatte: Wir werden konsequent gegen Behinderungen einschreiten und Missbräuche abstellen.

    Nur durch ein solches konsequentes Handeln kann die Marktliberalisierung noch gerettet werden. Andernfalls wäre der Erfolg der Liberalisierung, der letztlich als gigantisches Konkunktur-Programm allen Verbrauchern und Unternehmen zugute kommt, zunichte gemacht. Der Wettbewerb im Strommarkt wäre tot.

    Yello Strom hat gemeinsam mit anderen neuen Anbietern in der Initiative Pro Wettbewerb immer wieder die Behinderungen im deutschen Strommarkt angeprangert.

    Yello Strom (über 700.000 Kunden) ist eine Tochter der Energie Baden-Württemberg AG.


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