Yello

Strom: Altmonopolisten treten Rückzug an
Yello erzielt Erfolge für seine Kunden auf breiter Front

    Köln (ots) - Die nur noch kleine Riege der Altmonopolisten, die
Wechselkunden mit Stromabstellung drohen und so versuchen, den
Wettbewerb im Strommarkt  zu blockieren, bröckelt zusehends: Nach der
ostdeutschen e.dis und den Münchner Stadtwerken, haben jetzt auch die
Stadtwerke Eberswalde (Brandenburg) und Eilenburg (Sachsen) die
Fahnen gestrichen.
    
    Nach Klageandrohung des Kölner Stromanbieters  Yello Strom sind
die Stadtwerke Eberswalde jetzt bereit, bis zur endgültigen
Durchleitung eine Strombeistellung zu akzeptieren. Die Stadtwerke
Eilenburg, die wie die Stadtwerke München ihren Kunden rechtswidrig
mit einer Stromabschaltung drohten, haben gestern vor dem Landgericht
Leipzig eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgeben müssen. Das
heisst, sollte es nunmehr bei Yello-Kunden zu einer Stromabschaltung
kommen, müssen die Stadtwerke Eilenburg eine hohe Geldstrafe zahlen.
Zudem wird in der nächsten Woche über eine Strombeistellung
verhandelt, bis es in Kürze zur Durchleitung kommt. Yello-Sprecher
Ingo Bücher: "Das ist ein Sieg für die Verbraucher auf breiter Front.
An diesen Fällen sieht man, dass es allemal besser ist, einen
positiven Wettbewerbsbeitrag zu leisten, als Kunden zu drohen und
sich so einer Liberalisierung des Strommarktes in den Weg zu
stellen."
        
ots Originaltext: Yello Strom GmbH
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Yello Strom GmbH
Unternehmenssprecher
Ingo Bücher
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Fax (02 21) 2612-212
e-Mail: i.buecher@enbw.com

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