CompuGroup Medical AG

EANS-Hauptversammlung: CompuGROUP Holding AG
Einberufung der Hauptversammlung

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  Information zur Hauptversammlung übermittelt durch euro adhoc. Für den
  Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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Koblenz

- ISIN DE0005437305 -
                                 - WKN 543730 -

                Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung 2010

                    Wir laden hiermit unsere Aktionäre zu der
                     am Mittwoch, 19. Mai 2010, um 11.00 Uhr
                                       im
                          R a t h a u s  K o b l e n z
                         S i t z u n g s s a a l   1 0 1
                           (Historischer Rathaussaal)
                        G y m n a s i a l s t r a ß e   1
                            5 6 0 6 8  K o b l e n z
                                 stattfindenden
                       ordentlichen Hauptversammlung 2010
                                      ein. 

Tagesordnung

Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses der CompuGROUP Holding AG und des

gebilligten Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2009, des Lageberichts für
      die  CompuGROUP  Holding  AG,  des   Konzernlageberichts,   des   in   den
      Lageberichten  enthaltenen  erläuternden  Berichts  zu  den  Angaben  nach
      § 289 Abs. 4 und § 315 Abs. 4 Handelsgesetzbuch (HGB), des Vorschlags  des
      Vorstandes für die Verwendung des Bilanzgewinns  sowie  des  Berichts  des
      Aufsichtsrats über das Geschäftsjahr 2009

      Die vorgenannten Unterlagen können ab dem Zeitpunkt  der  Einberufung  der
      Hauptversammlung  im  Internet  unter  www.compugroup.com/hv  und  in  den
      Geschäftsräumen am Sitz der Gesellschaft, Maria Trost 21,  56070  Koblenz,
      zu  den  üblichen  Geschäftszeiten  eingesehen  werden.  Sie  werden   den
      Aktionären auf Wunsch auch kostenlos und unverzüglich zugesandt. 

Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns

Aus  dem  Bilanzgewinn  des  Geschäftsjahres   2009   sollen   EUR 0,25
je
      dividendenberechtigter Stückaktie ausgeschüttet werden. Die Dividende soll
      am 20. Mai 2010 ausgezahlt werden. Eigene  Aktien  der  Gesellschaft  sind
      nicht dividendenberechtigt. Bis zur Hauptversammlung kann sich die  Anzahl
      der dividendenberechtigten Stückaktien verändern. In diesem Fall wird  der
      Hauptversammlung   bei   unveränderter   Ausschüttung   von   EUR 0,25
je
      dividendenberechtigter    Stückaktie    ein    entsprechend    angepasster
      Gewinnverwendungsvorschlag unterbreitet werden.

      Vorstand und Aufsichtsrat schlagen daher vor, den im  Jahresabschluss  der
      CompuGROUP Holding AG zum 31. Dezember 2009 ausgewiesenen Bilanzgewinn  in
      Höhe von  EUR 15.172.372,33 wie folgt zu verwenden:

         • Ausschüttung einer Dividende von EUR 0,25

           je dividendenberechtigter Stückaktie: EUR   12.557.160,50

           Vortrag auf neue Rechnung:               EUR     2.615.211,83


Beschlussfassung über die  Entlastung  der  Mitglieder  des  Vorstands  für  das
      Geschäftsjahr 2009 

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Vorstands im Geschäftsjahr 2009 für diesen Zeitraum Entlastung zu erteilen.

Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das

Geschäftsjahr 2009

      Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des  Aufsichtsrats
      im Geschäftsjahr 2009 für diesen Zeitraum Entlastung zu erteilen. 

Wahl des Prüfers für den Abschluss des Geschäftsjahres 2010 und für prüferische

Durchsichten im Geschäftsjahr 2010

      Der Aufsichtsrat schlägt auf Empfehlung  seines  Prüfungsausschusses  vor,
      die               PricewaterhouseCoopers               Aktiengesellschaft,
      Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt am  Main,  zum  Abschlussprüfer
      und Konzernabschlussprüfer sowie zum Prüfer für  prüferische  Durchsichten
      von Zwischenfinanzberichten für das Geschäftsjahr 2010 zu bestellen. 

Beschlussfassung über die Ermächtigung zum Erwerb und zur Verwendung,

einschließlich     der      Einziehung      eigener      Aktien      gemäß
      § 71 Abs. 1 Nr. 8 Aktiengesetz (AktG)  unter  Beendigung  der  bestehenden
      Ermächtigung

      Die dem Vorstand durch Beschluss der Hauptversammlung  vom  14.  Mai  2009
      erteilte Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien ist bis zum  14.  November
      2010 befristet. Diese  Ermächtigung  soll  beendet  und  durch  eine  neue
      ersetzt  werden.  Nach  dem   durch   das   Gesetz   zur   Umsetzung   der
      Aktionärsrechterichtlinie (ARUG)  geänderten  § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG  kann
      die Ermächtigung nunmehr für die Dauer von  bis  zu  fünf  Jahren  erteilt
      werden. Der folgende Beschlussvorschlag regelt die Beendigung der  am  14.
      Mai 2009 beschlossenen Ermächtigung, die Modalitäten des  Erwerbs  eigener
      Aktien und ihre anschließende Verwendung.

      Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor zu beschließen:

        a)  Die  Gesellschaft  wird  gemäß  § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG  ermächtigt,
           eigene Aktien bis zu insgesamt 10 % des Grundkapitals  zu  erwerben.
           Auf die erworbenen Aktien darf zusammen mit anderen  eigenen  Aktien
           der Gesellschaft, die sich im Besitz der Gesellschaft befinden  oder
           ihr nach §§ 71d und 71e AktG zuzurechnen sind, zu  keinem  Zeitpunkt
           mehr als 10 % des  im  Zeitpunkt  der  Beschlussfassung  bestehenden
           Grundkapitals  entfallen.  Der  Erwerb  kann  auch  durch  von   der
           Gesellschaft im Sinne  von  § 17 AktG  abhängige  Konzernunternehmen
           oder für ihre oder deren Rechnung durch Dritte durchgeführt  werden.
           Die Ermächtigung darf nicht  zum  Zwecke  des  Handels  mit  eigenen
           Aktien genutzt werden.

        b) Die  Ermächtigung  kann  ganz  oder  in  Teilbeträgen,  einmal  oder
           mehrmals,  in  Verfolgung  eines  oder  mehrerer  Zwecke  durch  die
           Gesellschaft oder für ihre Rechnung durch  Dritte  ausgeübt  werden.
           Die Ermächtigung wird am 20. Mai 2010 wirksam und gilt bis  zum  19.
           Mai 2015.

        c) Der Erwerb erfolgt nach Wahl  des  Vorstands  über  die  Börse  oder
           mittels  eines   öffentlichen   Kaufangebots   an   alle   Aktionäre
           beziehungsweise mittels  einer  öffentlichen  Aufforderung  an  alle
           Aktionäre zur Abgabe von Verkaufsangeboten.

              1) Erfolgt  der  Erwerb  der  Aktien  über  die  Börse,  darf  der
                 Kaufpreis   für    eine    Aktie    den    nicht    gewichteten
                 Durchschnittskurs der Aktie der  Gesellschaft,  der  durch  die
                 Schlussauktion  im  Xetra-Handel  (oder  einem   entsprechenden
                 Nachfolgesystem) an der Wertpapierbörse, Frankfurt am Main,  in
                 den fünf Börsenhandelstagen vor dem Erwerbstag ermittelt wurde,
                 um nicht mehr als 10 % über- oder unterschreiten.

              2) Erfolgt der Erwerb der Aktien über ein öffentliches Kaufangebot
                 an alle Aktionäre oder mittels einer öffentlichen  Aufforderung
                 an alle Aktionäre zur Abgabe von Verkaufsangeboten, dürfen  der
                 gebotene  Kaufpreis   oder   die   Grenzwerte   der   gebotenen
                 Kaufpreisspanne je  Aktie  (ohne  Erwerbsnebenkosten)  den  für
                 Aktien  der   Gesellschaft   ermittelten,   nicht   gewichteten
                 Durchschnitt der  Schlussauktionskurse  im  Xetra-Handel  (oder
                 einem entsprechenden Nachfolgesystem) an  der  Wertpapierbörse,
                 Frankfurt am Main, an den fünf Börsenhandelstagen vor  dem  Tag
                 der öffentlichen Ankündigung des Angebots  beziehungsweise  der
                 öffentlichen Aufforderung zur Abgabe eines solchen Angebots  um
                 nicht mehr als 20 % über- oder unterschreiten.

              3) Das Kaufangebot beziehungsweise die Aufforderung zur Abgabe von
                 Verkaufsangeboten kann weitere Bedingungen vorsehen. Sofern das
                 Kaufangebot überzeichnet ist, beziehungsweise  im  Falle  einer
                 Aufforderung zur  Abgabe  von  Verkaufsangeboten  von  mehreren
                 gleichwertigen Angeboten  nicht  sämtliche  angenommen  werden,
                 muss die Annahme im Verhältnis der jeweils  angebotenen  Aktien
                 erfolgen. Eine bevorrechtigte Annahme geringer Stückzahlen  bis
                 zu 100 Stück angedienter Aktien je Aktionär sowie eine  Rundung
                 nach kaufmännischen Grundsätzen können vorgesehen werden.

        d) Der Vorstand  wird  ermächtigt,  die  aufgrund  dieser  Ermächtigung
           erworbenen eigenen Aktien wie folgt zu verwenden:

              1) Sie können mit Zustimmung des Aufsichtsrats über die Börse oder
                 durch ein Angebot  an  alle  Aktionäre  veräußert  werden.  Sie
                 können ferner mit Zustimmung des Aufsichtsrats auch in  anderer
                 Weise veräußert werden, sofern die Aktien gegen Barzahlung  und
                 zu einem Preis veräußert werden, der den Börsenpreis von Aktien
                 der  Gesellschaft  gleicher  Ausstattung  zum   Zeitpunkt   der
                 Veräußerung    nicht     wesentlich     unterschreitet.     Der
                 zusammengenommene, auf die Anzahl der unter dieser Ermächtigung
                 veräußerten   Aktien   entfallende   anteilige    Betrag    des
                 Grundkapitals  zusammen   mit   dem   anteiligen   Betrag   des
                 Grundkapitals von neuen Aktien, die seit Beschlussfassung  über
                 diese Ermächtigung, also ab dem  19.  Mai  2010,  aufgrund  von
                 etwaigen Ermächtigungen zur Ausgabe von Aktien aus  Genehmigtem
                 Kapital        unter        Bezugsrechtsausschluss         nach
                 § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG begeben werden,  darf  insgesamt  10 %
                 des Grundkapitals der Gesellschaft nicht
                 überschreiten.

              2) Sie können mit Zustimmung des Aufsichtsrats Dritten zum  Zwecke
                 des unmittelbaren oder  mittelbaren  Erwerbs  von  Unternehmen,
                 Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen  angeboten
                 und übertragen werden.

              3) Sie können mit Zustimmung des Aufsichtsrats  als  Gegenleistung
                 dafür angeboten und veräußert  werden,  dass  der  Gesellschaft
                 oder einer  ihrer  Tochtergesellschaften  zur  Vermarktung  und
                 Entwicklung   von   Produkten   der   CompuGROUP    gewerbliche
                 Schutzrechte beziehungsweise Immaterialgüterrechte von Dritten,
                 wie insbesondere Patente oder Marken, übertragen oder  Lizenzen
                 an derartigen Rechten erteilt werden.

              4) Die Aktien können auch zur Erfüllung von Optionsrechten aus von
                 der Gesellschaft ausgegebenen Aktienoptionen verwendet werden.

              5) Sie können ferner mit Zustimmung des  Aufsichtsrats  eingezogen
                 werden, ohne dass die Einziehung oder  die  Durchführung  eines
                 weiteren   Hauptversammlungsbeschlusses   bedarf.   Durch   die
                 Einziehung erhöht sich nicht der Anteil der übrigen  Aktien  am
                 Grundkapital. Der Vorstand kann abweichend  hiervon  bestimmen,
                 dass das Grundkapital nicht herabgesetzt wird, sondern sich der
                 Anteil der übrigen Aktien am Grundkapital gemäß § 8 Abs. 3 AktG
                 erhöht. Der Vorstand ist in diesem Fall ermächtigt, die  Angabe
                 der Zahl der Aktien in der Satzung anzupassen.

        e) Die Ermächtigungen unter lit. d) können einmal oder  mehrmals,  ganz
           oder in Teilen, einzeln oder gemeinsam, die Ermächtigung gemäß  lit.
           d) Nrn. (1) bis (4) können nach Weisung  des  Vorstands  auch  durch
           abhängige  oder  im  Mehrheitsbesitz   der   Gesellschaft   stehende
           Unternehmen oder auf  Rechnung  der  Gesellschaft  handelnde  Dritte
           ausgenutzt werden.

        f) Das Bezugsrecht  der  Aktionäre  auf  eigene  Aktien  wird  insoweit
           ausgeschlossen,   als   diese   Aktien   gemäß   den    vorstehenden
           Ermächtigungen nach lit. d) Nrn. (1) bis (4) verwendet werden.

        g) Die durch  Hauptversammlungsbeschluss  vom  14.  Mai  2009  erteilte
           Ermächtigung zum  Erwerb  eigener  Aktien  endet  mit  Wirksamwerden
           dieses neuen Hauptversammlungsbeschlusses. Davon  unberührt  bleiben
           die    im    vorgenannten    Hauptversammlungsbeschluss    erteilten
           Ermächtigungen zur Verwendung etwa erworbener eigener Aktien. 

Beschlussfassung über eine Änderung der Firmierung der Gesellschaft

Die CompuGROUP Holding AG  entwickelt  in  den  letzten  Jahren  zunehmend
      Lösungen mit starkem medizinischem Inhalt.  Diese  Entwicklung  soll  sich
      künftig in der internationalen Ausrichtung der Marke der Gesellschaft  und
      in einer entsprechenden Firmierung der Gesellschaft widerspiegeln.

      Vorstand und Aufsichtsrat schlagen daher vor zu beschließen:

      § 1 Abs. 1 der Satzung wird wie folgt neu gefasst:

      "Die Gesellschaft ist eine Aktiengesellschaft unter der Firma 

CompuGroup Medical Aktiengesellschaft."

Beschlussfassung über Satzungsanpassungen an das Gesetz zur Umsetzung der

Aktionärsrechterichtlinie (ARUG)

      Durch das Gesetz zur Umsetzung der Aktionärsrechterichtlinie  (ARUG)  sind
      die aktienrechtlichen Fristen für die Anmeldung zur  Hauptversammlung  und
      für den  Nachweis  der  Teilnahmeberechtigung  sowie  die  Regelungen  zur
      Ausübung des Stimmrechts durch einen Bevollmächtigten geändert worden. Das
      ARUG eröffnet zudem die Möglichkeit zur  Wahrnehmung  der  Aktionärsrechte
      mittels elektronischer Medien  (Online-Teilnahme)  sowie  zur  Stimmabgabe
      mittels Briefwahl.

      Vorstand und Aufsichtsrat schlagen daher vor, die  Satzung  wie  folgt  zu
      ändern:

      § 19 Abs. 1 der Satzung wird wie folgt neu gefasst:

      Aktionäre, die an  der  Hauptversammlung  teilnehmen  und  das  Stimmrecht
      ausüben  wollen,  müssen  sich  zur  Hauptversammlung  anmelden  und  ihre
      Berechtigung nachweisen. Die Anmeldung und der Nachweis  der  Berechtigung
      müssen der Gesellschaft unter der in der  Einladung  hierfür  mitgeteilten
      Adresse  mindestens  sechs   Tage   vor   der   Hauptversammlung   zugehen
      (Anmeldetag). Der Vorstand ist ermächtigt bzw. im  Falle  der  Einberufung
      durch  den  Aufsichtsrat,  der  Aufsichtsrat,  in  der   Einberufung   der
      Hauptversammlung  eine  auf  bis  zu  drei  Tage  verkürzte  Anmelde-  und
      Nachweisfrist zu bestimmen.


      § 19 der Satzung wird um folgenden Absatz 3 ergänzt:

      "Der Vorstand ist ermächtigt vorzusehen, dass Aktionäre ihre  Stimme  ohne
      an  der   Hauptversammlung   teilzunehmen   schriftlich   oder   im   Wege
      elektronischer Kommunikation abgeben dürfen (Briefwahl). Der Vorstand  ist
      auch ermächtigt, Bestimmungen zum Verfahren zu treffen. Diese  werden  mit
      der Einberufung der Hauptversammlung bekannt gemacht."

      § 20 der Satzung wird um folgenden Absatz 4 ergänzt:

      "Der Versammlungsleiter ist ermächtigt, die  vollständige  oder  teilweise
      Bild- und Tonübertragung der Hauptversammlung in einer von  ihm  näher  zu
      bestimmenden Weise zuzulassen. Die Übertragung kann  auch  in  einer  Form
      erfolgen, zu der die Öffentlichkeit uneingeschränkten Zugang hat."

      § 21 Abs. 2  der Satzung werden wie folgt neu gefasst:

      "Das Stimmrecht kann durch Bevollmächtigte ausgeübt werden.  Soweit  nicht
      im Gesetz anderweitige zwingende Festlegungen zur Vollmachtserteilung,  zu
      ihrem  Widerruf  und  zum  Nachweis  der  Bevollmächtigung  gegenüber  der
      Gesellschaft getroffen sind, bedarf eine Vollmacht, ihr Widerruf  und  der
      Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft der  Textform  (§
      126 b BGB). Die Einzelheiten für die  Erteilung  dieser  Vollmacht,  ihren
      Widerruf und ihren Nachweis gegenüber  der  Gesellschaft  werden  mit  der
      Einberufung bekannt gemacht,  in  der  auch  eine  Erleichterung  bestimmt
      werden kann."


Beschlussfassung über Neuwahlen zum Aufsichtsrat


      Der Aufsichtsrat setzt sich nach  den  §§ 96 Abs. 1,  101 Abs. 1 AktG  und
      §§ 1, 4 des Gesetzes  über  die  Drittelbeteiligung  der  Arbeitnehmer  im
      Aufsichtsrat    (DrittelbG),     welches     an     die     Stelle     des
      Betriebsverfassungsgesetzes  1952  getreten  ist,  sowie  § 10 Abs. 1  der
      Satzung der  Gesellschaft  aus  vier  Vertreten  der  Aktionäre  und  zwei
      Vertretern der Arbeitnehmer zusammen. Die Amtszeit der als  Vertreter  der
      Aktionäre gewählten Aufsichtsratsmitglieder Dr. Klaus  Esser,  Dr.  Daniel
      Gotthardt, sowie Prof. Dr. Rolf Hinz endet mit Ablauf der Hauptversammlung
      am 19. Mai 2010. Der Aufsichtsrat wird für die Zeit bis zur Beendigung der
      Hauptversammlung gewählt, die über die Entlastung  für  das  Geschäftsjahr
      2010 beschließt. Diese kürzere Amtszeit kann nach § 10 Abs. 2 der  Satzung
      bei der Wahl bestimmt werden. An Wahlvorschläge ist  die  Hauptversammlung
      nicht gebunden. Es  ist  beabsichtigt,  die  Wahlen  zum  Aufsichtsrat  in
      Übereinstimmung mit dem Deutschen Corporate Governance Kodex im  Wege  der
      Einzelwahl durchzuführen.

        a) Der Aufsichtsrat schlägt vor,

           Herrn  Dr.  Klaus  Esser,  wohnhaft  in  Düsseldorf,  Kaufmann,  als
           Mitglied in den Aufsichtsrat zu wählen.

           Angaben gemäß § 125 Abs. 1 Satz 5 AktG:

           Herr Dr. Esser ist Mitglied in  folgenden  gesetzlich  zu  bildenden
           Aufsichtsräten   bzw.   vergleichbaren   in-    und    ausländischen
           Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen:

         • Aufsichtsratsvorsitzender der Navigon AG, Hamburg

         • Aufsichtsratsvorsitzender der amedes Holding AG,  Göttingen

        b) Der Aufsichtsrat schlägt vor,

           Herrn Prof. Dr. Rolf Hinz, wohnhaft in Herne,  Kieferorthopäde,  als
           Mitglied in den Aufsichtsrat zu wählen. 
Angaben gemäß § 125 Abs. 1 Satz 5 AktG:

           Herr  Prof.  Dr.  Hinz  ist  Mitglied  in  folgenden  gesetzlich  zu
           bildenden Aufsichtsräten bzw. vergleichbaren in-  und  ausländischen
           Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen:

               • Aufsichtsratsmitglied der Stadtmarketing Herne GmbH, Herne

        c) Der Aufsichtsrat schlägt vor,

           Herrn Dr.  Daniel  Gotthardt,  wohnhaft  in  Heidelberg,  Arzt,  als
           Mitglied in den Aufsichtsrat zu wählen.

           Angaben gemäß § 125 Abs. 1 Satz 5 AktG:

           Herr  Dr.  Gotthardt  verfügt  gegenwärtig   über   keine   weiteren
           Mitgliedschaften  in  anderen  zu  bildenden   Aufsichtsräten   oder
           vergleichbaren   in-   und   ausländischen    Kontrollgremien    von
           Wirtschaftsunternehmen. 

Beschlussfassung über die Zustimmung zu einem Ergebnisabführungsvertrag

zwischen der CompuGROUP Holding AG und der ALBIS Product Verwaltungs-GmbH,
      einer 100 %-igen Tochtergesellschaft der CompuGROUP Holding AG

      Die CompuGROUP Holding AG und die ALBIS Product Verwaltungs- GmbH haben am
      08.03.2010 einen Ergebnisabführungsvertrag geschlossen.

      Vorstand und Aufsichtsrat  schlagen  vor,  dem  Ergebnis-abführungsvertrag
      zwischen der CompuGROUP Holding AG und der ALBIS Product  Verwaltungs-GmbH
      zuzustimmen.

      Der  Ergebnisabführungsvertrag  zwischen   der   CompuGROUP   Holding   AG
      ("Organträger")     und     der     ALBIS     Product     Verwaltungs-GmbH
      ("Organgesellschaft") hat folgenden wesentlichen Inhalt: 

Ergebnisabführungsvertrag

zwischen

1. der im Handelsregister des Amtsgericht Koblenz unter HRB 4358 eingetragenen Aktiengesellschaft unter der Firma "CompuGROUP Holding AG" mit dem Sitz in Koblenz, Geschäftsadresse: Maria Trost 21, 56070 Koblenz,

und

2. der im Handelsregister des Amtsgerichts Koblenz unter HRB 6052 eingetragenen

Gesellschaft  mit  beschränkter  Haftung  unter   der   Firma   "Albis   Product
Verwaltungs-GmbH" mit dem Sitz in Koblenz,  Geschäftsadresse:  Maria  Trost  25,
56070 Koblenz.

                                  Vorbemerkung 

Die CompuGROUP Holding AG (nachfolgend auch "Organträger" oder "CompuGROUP" genannt) ist die alleinige Gesellschafterin der Albis Product Verwaltungs-GmbH

(nachfolgend  auch   "Organgesellschaft"   oder   "Albis"   genannt).   Es   ist
beabsichtigt,   zwischen   der   CompuGROUP   und   Albis   den    nachfolgenden
Ergebnisabführungsvertrag abzuschließen.

Demgemäß vereinbaren CompuGROUP und Albis was folgt:

                                       § 1

                                 Gewinnabführung

      1.1   Die Organgesellschaft verpflichtet sich, ihren ganzen Gewinn an  den
           Organträger abzuführen. Abzuführen ist - vorbehaltlich  der  Bildung
           oder  Auflösung  von  Rücklagen  nach  Abs.  1.2  -  der  ohne   die
           Gewinnabführung entstehende Jahresüberschuss. Von dem  abzuführenden
           Gewinn sind entsprechend § 301 Aktiengesetz ein zum Ausgleich  eines
           vorvertraglichen Verlustvortrags erforderlicher Betrag und der  gem.
           § 268 Abs. 8 des  Handelsgesetzbuchs  ausschüttungsgesperrte  Betrag
           abzusetzen.

      1.2   Die Organgesellschaft kann mit Zustimmung des  Organträgers  Beträge
           aus dem Jahresüberschuss insoweit in andere Gewinnrücklagen gemäß  §
           272 Abs. 3 HGB einstellen, als dies  handelsrechtlich  zulässig  und
           bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung wirtschaftlich begründet
           ist.  Während  der   Dauer   dieses   Vertrages   gebildete   andere
           Gewinnrücklagen sind auf Verlangen des Organträgers  aufzulösen  und
           zum Ausgleich eines Jahresfehlbetrages zu verwenden oder als  Gewinn
           abzuführen. Die Abführung von Beträgen aus der Auflösung von anderen
           Gewinnrücklagen, die vor  Wirksamwerden  dieses  Vertrages  gebildet
           wurden, ist ausgeschlossen.

      1.3   Soweit es rechtlich zulässig ist, dürfen Beträge,  die  während  der
           Vertragsdauer in  die  Kapitalrücklage  nach  §  272  Abs.  2  Nr. 4
           Handelsgesetzbuch eingestellt worden sind, aufgelöst  und  außerhalb
           des Gewinnabführungsvertrages ausgeschüttet werden.  Eine  Abführung
           solcher aus aufgelöster Kapitalrücklage stammender  Beträge  an  den
           Organträger  im  Rahmen   dieses   Ergebnisabführungsvertrages   ist
           ausgeschlossen.

      1.4   § 301 AktG findet in seiner jeweils gültigen Fassung Anwendung.


                                       § 2

                                Verlustübernahme

      2.1   Der Organträger ist gem. §  302  Abs.  1  AktG  verpflichtet,  jeden
           während  der  Vertragsdauer  sonst   entstehenden   Jahresfehlbetrag
           auszugleichen, soweit dieser nicht dadurch ausgeglichen  wird,  dass
           den anderen Gewinnrücklagen gemäß § 272 Abs. 3 HGB Beträge entnommen
           werden, die während der  Vertragsdauer  in  sie  eingestellt  worden
           sind.   Der   Jahresfehlbetrag   umfasst   nicht   einen    etwaigen
           Abwicklungsverlust.

      2.2   Der Anspruch ist fällig mit Ablauf des Geschäftsjahres, für  das  er
           festgestellt wurde.

      2.3       Im     Falle     der     unterjährigen     Kündigung      dieses
           Ergebnisabführungsvertrages  aus  einem  wichtigem  Grund  ist   der
           Organträger lediglich zum  Ausgleich  der  anteiligen  Verluste  der
           Organgesellschaft bis zum Übertragungsstichtag (§ 3.4.1 und § 3.4.2)
           beziehungsweise dem Tag des Wirksamwerdens der Umwandlung (§  3.4.3)
           verpflichtet.

      2.4   § 302 AktG findet in seiner jeweils gültigen Fassung Anwendung.

                                       § 3

                         Wirksamwerden und Vertragsdauer

      3.1    Der  Vertrag  wird  unter  dem   Vorbehalt   der   Zustimmung   der
           Gesellschafterversammlungen     des     Organträgers     und     der
           Organgesellschaft geschlossen.

      3.2   Der Vertrag wird wirksam mit der Eintragung in  das  Handelsregister
           der Organgesellschaft und gilt ab dem Beginn des Geschäftsjahres, in
           dem er in das Handelsregister eingetragen wurde.

      3.3   Der Vertrag wird auf unbestimmte  Zeit  geschlossen.  Er  kann  nach
           seinem Wirksamwerden jeweils mit einer Frist von sechs  Monaten  zum
           Ende  eines  jeden  Wirtschaftsjahres  der  Organgesellschaft  durch
           schriftliche Erklärung gekündigt werden. Der Vertrag  kann  erstmals
           zum Ende des Geschäftsjahres gekündigt werden, das  mindestens  fünf
           Kalenderjahre nach dem Beginn des Geschäftsjahres endet, in dem  der
           Vertrag wirksam wird.

      3.4   Das Recht jedes Vertragspartners, diesen Vertrag aus wichtigem Grund
           zu kündigen, bleibt unberührt. Als wichtiger Grund gilt insbesondere 
3.4.1 die Veräußerung von sämtlichen  Anteilen  an  der  Organgesellschaft
           durch den Organträger;

      3.4.2 die Einbringung der Gesellschaftsanteile durch den  Organ-träger  in
           eine andere Gesellschaft;

      3.4.3  die  Umwandlung,  insbesondere  Spaltung  oder  Verschmelzung,  des
           Organträgers oder der Organgesellschaft;

      3.4.4 die Liquidation des Organträgers oder der Organgesellschaft. 

§ 4

Sonstiges

4.1   Dieser Vertrag unterliegt dem Recht der Bundesrepublik  Deutschland.
           Nicht-ausschließlicher Gerichtsstand  für  sämtliche  Streitigkeiten
           aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist Koblenz.

      4.2   Soweit in diesem Vertrag gesetzliche  Bestimmungen  genannt  werden,
           sind diese immer in ihrer jeweils geltenden Fassung anzuwenden.

      4.3    Änderungen  oder  Ergänzungen   dieses   Vertrages   bedürfen   der
           Schriftform, soweit nicht gesetzlich eine andere Form vorgeschrieben
           ist.

      4.4   Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages unvollständig oder teilweise
           nichtig, unwirksam oder undurchführbar  sein  oder  werden,  berührt
           dies die Gültigkeit der übrigen Vertragsbestimmungen nicht. Anstelle
           der  unwirksamen  oder   undurchführbaren   Bestimmung   soll   eine
           Bestimmung treten, die dem am nächsten kommt, was die Parteien  nach
           dem Sinn und Zweck dieses Vertrages wirtschaftlich  gewollt  hätten,
           hätten sie  dies  im  Lichte  der  Nichtigkeit,  Unwirksamkeit  oder
           Undurchführbarkeit bedacht. Die Sätze 1 und  2  gelten  entsprechend
           für Lücken dieses Vertrages.


Beschlussfassung  über  die  Zustimmung   zu   einem   Ergebnisabführungsvertrag
      zwischen  der  CompuGROUP  Holding  AG  und  der  CompuMED  Praxiscomputer
      Verwaltungs-GmbH,  einer  100 %-igen  Tochtergesellschaft  der  CompuGROUP
      Holding AG

      Die CompuGROUP Holding AG und die CompuMED Praxiscomputer Verwaltungs-GmbH
      haben am 08.03.2010 einen Ergebnis-abführungsvertrag geschlossen.

      Vorstand und Aufsichtsrat  schlagen  vor,  dem  Ergebnis-abführungsvertrag
      zwischen  der  CompuGROUP  Holding  AG  und  der  CompuMED  Praxiscomputer
      Verwaltungs-GmbH zuzustimmen.

      Der  Ergebnisabführungsvertrag  zwischen   der   CompuGROUP   Holding   AG
      ("Organträger")   und   der   CompuMED   Praxiscomputer   Verwaltungs-GmbH
      ("Organgesellschaft") hat folgenden wesentlichen Inhalt:

                            Ergebnisabführungsvertrag 

zwischen

1. der im Handelsregister des Amtsgericht Koblenz unter HRB 4358 eingetragenen Aktiengesellschaft unter der Firma "CompuGROUP Holding AG" mit dem Sitz in Koblenz, Geschäftsadresse: Maria Trost 21, 56070 Koblenz,

und

2. der im Handelsregister des Amtsgerichts Koblenz unter HRB 5237 eingetragenen Gesellschaft mit beschränkter Haftung unter der Firma "CompuMED Praxiscomputer Verwaltungs-GmbH" mit dem Sitz in Koblenz, Geschäftsadresse: Maria Trost 25, 56070 Koblenz.

Vorbemerkung

Die CompuGROUP Holding AG (nachfolgend auch "Organträger" oder "CompuGROUP" genannt) ist die alleinige Gesellschafterin der CompuMED Praxiscomputer Verwaltungs-GmbH (nachfolgend auch "Organgesellschaft" oder "CompuMED" genannt). Es ist beabsichtigt, zwischen der CompuGROUP und CompuMED den nachfolgenden Ergebnisabführungsvertrag abzuschließen.

Demgemäß vereinbaren CompuGROUP und CompuMED was folgt:

§ 1

Gewinnabführung

1.1   Die Organgesellschaft verpflichtet sich, ihren ganzen Gewinn an  den
           Organträger abzuführen. Abzuführen ist - vorbehaltlich  der  Bildung
           oder  Auflösung  von  Rücklagen  nach  Abs.  1.2  -  der  ohne   die
           Gewinnabführung entstehende Jahresüberschuss. Von dem  abzuführenden
           Gewinn sind entsprechend § 301 Aktiengesetz ein zum Ausgleich  eines
           vorvertraglichen Verlustvortrags erforderlicher Betrag und der  gem.
           § 268 Abs. 8 des  Handelsgesetzbuchs  ausschüttungsgesperrte  Betrag
           abzusetzen.

      1.2   Die Organgesellschaft kann mit Zustimmung des  Organträgers  Beträge
           aus dem Jahresüberschuss insoweit in andere Gewinnrücklagen gemäß  §
           272 Abs. 3 HGB einstellen, als dies  handelsrechtlich  zulässig  und
           bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung wirtschaftlich begründet
           ist.  Während  der   Dauer   dieses   Vertrages   gebildete   andere
           Gewinnrücklagen sind auf Verlangen des Organträgers  aufzulösen  und
           zum Ausgleich eines Jahresfehlbetrages zu verwenden oder als  Gewinn
           abzuführen. Die Abführung von Beträgen aus der Auflösung von anderen
           Gewinnrücklagen, die vor  Wirksamwerden  dieses  Vertrages  gebildet
           wurden, ist ausgeschlossen.

      1.3   Soweit es rechtlich zulässig ist, dürfen Beträge,  die  während  der
           Vertragsdauer in  die  Kapitalrücklage  nach  §  272  Abs.  2  Nr. 4
           Handelsgesetzbuch eingestellt worden sind, aufgelöst  und  außerhalb
           des Gewinnabführungsvertrages ausgeschüttet werden.  Eine  Abführung
           solcher aus aufgelöster Kapitalrücklage stammender  Beträge  an  den
           Organträger  im  Rahmen   dieses   Ergebnisabführungsvertrages   ist
           ausgeschlossen.

      1.4   § 301 AktG findet in seiner jeweils gültigen Fassung Anwendung. 

§ 2

Verlustübernahme

2.1   Der Organträger ist gem. §  302  Abs.  1  AktG  verpflichtet,  jeden
           während  der  Vertragsdauer  sonst   entstehenden   Jahresfehlbetrag
           auszugleichen, soweit dieser nicht dadurch ausgeglichen  wird,  dass
           den anderen Gewinnrücklagen gemäß § 272 Abs. 3 HGB Beträge entnommen
           werden, die während der  Vertragsdauer  in  sie  eingestellt  worden
           sind.   Der   Jahresfehlbetrag   umfasst   nicht   einen    etwaigen
           Abwicklungsverlust.

      2.2   Der Anspruch ist fällig mit Ablauf des Geschäftsjahres, für  das  er
           festgestellt wurde.

      2.3       Im     Falle     der     unterjährigen     Kündigung      dieses
           Ergebnisabführungsvertrages  aus  einem  wichtigem  Grund  ist   der
           Organträger lediglich zum  Ausgleich  der  anteiligen  Verluste  der
           Organgesellschaft bis zum Übertragungsstichtag (§ 3.4.1 und § 3.4.2)
           beziehungsweise dem Tag des Wirksamwerdens der Umwandlung (§  3.4.3)
           verpflichtet. 

2.4 § 302 AktG findet in seiner jeweils gültigen Fassung Anwendung.

§ 3

                         Wirksamwerden und Vertragsdauer

      3.1    Der  Vertrag  wird  unter  dem   Vorbehalt   der   Zustimmung   der
           Gesellschafterversammlungen     des     Organträgers     und     der
           Organgesellschaft geschlossen.

      3.2   Der Vertrag wird wirksam mit der Eintragung in  das  Handelsregister
           der Organgesellschaft und gilt ab dem Beginn des Geschäftsjahres, in
           dem er in das Handelsregister eingetragen wurde.

      3.3   Der Vertrag wird auf unbestimmte  Zeit  geschlossen.  Er  kann  nach
           seinem Wirksamwerden jeweils mit einer Frist von sechs  Monaten  zum
           Ende  eines  jeden  Wirtschaftsjahres  der  Organgesellschaft  durch
           schriftliche Erklärung gekündigt werden. Der Vertrag  kann  erstmals
           zum Ende des Geschäftsjahres gekündigt werden, das  mindestens  fünf
           Kalenderjahre nach dem Beginn des Geschäftsjahres endet, in dem  der
           Vertrag wirksam wird.

      3.4   Das Recht jedes Vertragspartners, diesen Vertrag aus wichtigem Grund
           zu kündigen, bleibt unberührt. Als wichtiger Grund gilt insbesondere 
3.4.1 die Veräußerung von sämtlichen  Anteilen  an  der  Organgesellschaft
           durch den Organträger;

      3.4.2 die Einbringung der Gesellschaftsanteile durch  den  Organträger  in
           eine andere Gesellschaft;

      3.4.3  die  Umwandlung,  insbesondere  Spaltung  oder  Verschmelzung,  des
           Organträgers oder der Organgesellschaft;

      3.4.4 die Liquidation des Organträgers oder der Organgesellschaft. 

§ 4

Sonstiges

4.1   Dieser Vertrag unterliegt dem Recht der Bundesrepublik  Deutschland.
           Nicht-ausschließlicher Gerichtsstand  für  sämtliche  Streitigkeiten
           aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist Koblenz.

      4.2   Soweit in diesem Vertrag gesetzliche  Bestimmungen  genannt  werden,
           sind diese immer in ihrer jeweils geltenden Fassung anzuwenden.

      4.3    Änderungen  oder  Ergänzungen   dieses   Vertrages   bedürfen   der
           Schriftform, soweit nicht gesetzlich eine andere Form vorgeschrieben
           ist.

      4.4   Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages unvollständig oder teilweise
           nichtig, unwirksam oder undurchführbar  sein  oder  werden,  berührt
           dies die Gültigkeit der übrigen Vertragsbestimmungen nicht. Anstelle
           der  unwirksamen  oder   undurchführbaren   Bestimmung   soll   eine
           Bestimmung treten, die dem am nächsten kommt, was die Parteien  nach
           dem Sinn und Zweck dieses Vertrages wirtschaftlich  gewollt  hätten,
           hätten sie  dies  im  Lichte  der  Nichtigkeit,  Unwirksamkeit  oder
           Undurchführbarkeit bedacht. Die Sätze 1 und  2  gelten  entsprechend
           für Lücken dieses Vertrages. 

Die Ergebnisabführungsverträge mit der ALBIS Product Verwaltungs-GmbH und mit der CompuMED Praxiscomputer Verwaltungs-GmbH, die Jahresabschlüsse und Lageberichte der Vertragsparteien für die letzten drei Geschäftsjahre, der nach § 293 a AktG gemeinsam erstattete Bericht des Vorstands der CompuGROUP Holding AG sowie der Geschäftsführung der ALBIS Product Verwaltungs-GmbH, sowie der nach § 293 a AktG gemeinsam erstattete Bericht des Vorstands der CompuGROUP Holding AG sowie der Geschäftsführung der CompuMED Praxiscomputer Verwaltungs- GmbH liegen von der Einberufung der Hauptversammlung an in den Geschäftsräumen der CompuGROUP Holding AG in Maria Trost 21, 56070 Koblenz, zur Einsichtnahme der Aktionäre aus und sind zudem während der Hauptversammlung von den Aktionären einsehbar. Sie werden den Aktionären auf Anfrage auch kostenfrei zugesandt und sind darüber hinaus auf folgender Internetseite abrufbar:

www.compugroup.com/hv


      Zu Tagesordnungspunkt 6 erstattet der Vorstand gemäß
      § 71 Abs. 1 Nr. 8 Satz 5 in Verbindung mit § 186 Abs. 4 Satz 2 AktG
      folgenden Bericht:

      Der Vorstand erstattet der für den 19. Mai 2010 einberufenen  ordentlichen
      Hauptversammlung    der     Gesellschaft     gemäß     §§ 71 Abs. 1 Nr. 8,
      186 Abs. 4 Satz 2 AktG den nachfolgenden schriftlichen  Bericht  über  die
      Gründe für die in Punkt 6 der Tagesordnung  vorgesehene  Ermächtigung  zum
      Erwerb  eigener  Aktien  und  zur  Verwendung  der  eigenen   Aktien   mit
      Ermächtigung zum Bezugsrechtsausschluss. Der Bericht liegt  vom  Tage  der
      Einberufung  der  Hauptversammlung   an   in   den   Geschäftsräumen   der
      Gesellschaft zur Einsichtnahme durch die Aktionäre aus. Auf Verlangen wird
      dieser Bericht jedem Aktionär unverzüglich und  kostenlos  übersandt.  Der
      Bericht wird wie folgt bekannt gemacht:

      Unter Tagesordnungspunkt 6 schlagen Vorstand  und  Aufsichtsrat  vor,  die
      Gesellschaft gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG zu ermächtigen, bis zum 19.  Mai
      2015 eigene Aktien in Höhe von insgesamt bis zu 10 % des Grundkapitals  zu
      erwerben.     Da     die     bestehende     Ermächtigung     gemäß     dem
      Hauptversammlungsbeschluss vom 14. Mai 2009 nur bis zum 14. November  2010
      besteht, soll bereits in dieser Hauptversammlung  eine  neue  Ermächtigung
      geschaffen und die bestehende Ermächtigung beendet werden. Dabei soll  die
      Ermächtigung für die gesetzlich zugelassene,  neue  Höchstdauer  von  fünf
      Jahren  erteilt  werden,  um  der  Gesellschaft   insoweit   größtmögliche
      Flexibilität zu ermöglichen.

      Bei dem Erwerb eigener Aktien ist  gemäß  § 53 a AktG  der  Grundsatz  der
      Gleichbehandlung zu wahren. Der vorgeschlagene Erwerb der Aktien über  die
      Börse, durch ein öffentliches Kaufangebot oder mittels einer  öffentlichen
      Aufforderung zur Abgabe eines solchen Angebotes,  trägt  diesem  Grundsatz
      Rechnung. Sofern ein  öffentliches  Angebot  überzeichnet  ist,  muss  die
      Annahme im  Verhältnis  der  jeweils  angebotenen  Aktien  erfolgen.  Eine
      bevorrechtigte Annahme geringer Stückzahlen bis zu 100  Stück  angedienter
      Aktien je Aktionär sowie  eine  Rundung  nach  kaufmännischen  Grundsätzen
      können vorgesehen werden.  Diese  Möglichkeiten  dienen  dazu,  gebrochene
      Beträge  bei  der  Festlegung  der  zu  erwerbenden  Quoten  und  kleinere
      Restbestände  zu  vermeiden  und  damit  die  technische   Abwicklung   zu
      erleichtern.

      Gemäß der vorgeschlagenen Ermächtigung können  die  von  der  Gesellschaft
      erworbenen eigenen Aktien (1) über die Börse  oder  ein  Angebot  an  alle
      veräußert, (2) zum Zwecke von Akquisitionen genutzt, (3) als Gegenleistung
      für  gewerbliche  Schutzrechte  beziehungsweise  Immaterialgüter   Dritter
      übertragen, (4) zur Erfüllung von Optionsrechten aus von der  Gesellschaft
      ausgegebenen Aktienoptionen genutzt oder (5) eingezogen werden.

      Die vorgeschlagene Ermächtigung sieht im  Einklang  mit  der  gesetzlichen
      Regelung in  § 71 Abs. 1 Nr. 8 Satz 5 AktG  vor,  dass  der  Vorstand  mit
      Zustimmung des  Aufsichtsrats  eine  Veräußerung  der  erworbenen  eigenen
      Aktien in anderer Weise als über die Börse oder durch ein Angebot an  alle
      Aktionäre vornehmen kann, wenn die erworbenen eigenen Aktien  entsprechend
      der Regelung des § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG gegen Barzahlung zu einem  Preis
      veräußert werden, der den Börsenpreis der Aktien der Gesellschaft gleicher
      Ausstattung zum Zeitpunkt der Veräußerung nicht wesentlich unterschreitet.
      Als Zeitpunkt  der  Veräußerung  gilt  der  Zeitpunkt  der  Eingehung  der
      Übertragungsverpflichtung, auch wenn diese noch bedingt sein  sollte  oder
      der  Zeitpunkt  der  Übertragung  selbst,  wenn  dieser  keine  gesonderte
      Verpflichtung     vorausgeht,     oder     als     solcher     in      der
      Verpflichtungsvereinbarung als maßgeblich bestimmt  wird.  Die  endgültige
      Festlegung des Veräußerungspreises für die  eigenen  Aktien  erfolgt  nach
      dieser Maßgabe zeitnah vor der Veräußerung der eigenen Aktien.

      Die Möglichkeit einer Veräußerung in anderer Form als über die Börse  oder
      durch ein Angebot an alle Aktionäre liegt im  Interesse  der  Gesellschaft
      und der Aktionäre, da durch die Veräußerung von Aktien, beispielsweise  an
      institutionelle  Anleger,  zusätzliche  in-  und  ausländische   Aktionäre
      gewonnen werden können. Die Gesellschaft wird darüber hinaus in  die  Lage
      versetzt, ihr Eigenkapital den  jeweiligen  geschäftlichen  Erfordernissen
      anzupassen und schnell und flexibel auf günstige Situationen reagieren  zu
      können. Mit dieser Ermächtigung wird von der in § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG  in
      entsprechender   Anwendung   des   § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG   zugelassenen
      Möglichkeit zum erleichterten Bezugsrechtsausschluss Gebrauch gemacht. Von
      dieser Ermächtigung darf nur mit der Maßgabe Gebrauch gemacht werden, dass
      der Anteil der  Aktien,  die  unter  Ausschluss  des  Bezugsrechtes  gemäß
      § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG  begeben   werden,   weder   im   Zeitpunkt   des
      Wirksamwerdens noch im Zeitpunkt der Ausübung dieser Ermächtigung mehr als
      10 % des Grundkapitals beträgt. Diese Höchstgrenze für  den  vereinfachten
      Bezugsrechtsausschluss  vermindert  sich  um  den  anteiligen  Betrag  des
      Grundkapitals, der auf die  Aktien  entfällt,  die  während  der  Laufzeit
      dieser Ermächtigung unter Ausschluss des Bezugsrechtes  in  direkter  oder
      entsprechender Anwendung des § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegeben wurden.

      Den Interessen der Aktionäre an der  Nichtverwässerung  ihrer  Beteiligung
      wird Rechnung getragen, da  die  unter  Ausschluss  des  Bezugsrechts  der
      Aktionäre veräußerten Aktien nur zu einem Preis veräußert  werden  dürfen,
      der den Börsenkurs der Aktien der Gesellschaft  gleicher  Ausstattung  zum
      Zeitpunkt der Veräußerung nicht wesentlich unterschreitet. Die  endgültige
      Festlegung  des  Veräußerungspreises  für  die  eigenen  Aktien  geschieht
      zeitnah vor der Veräußerung. Der Vorstand wird sich dabei  bemühen,  einen
      eventuellen Abschlag auf den Börsenkurs so niedrig wie möglich zu  halten.
      Die Aktionäre sind in diesem  Zusammenhang  dadurch  geschützt,  dass  der
      Abschlag zum Börsenkurs zum Zeitpunkt  der  Veräußerung  nicht  wesentlich
      sein, also keinesfalls mehr als 5 %  des  zu  diesem  Zeitpunkt  aktuellen
      Börsenkurses betragen darf. Außerdem haben die Aktionäre die  Möglichkeit,
      ihren Anteil am Grundkapital der Gesellschaft jederzeit durch Zukäufe  von
      Aktien über die Börse aufrechtzuerhalten.

      Die Gesellschaft soll ferner auch die Möglichkeit haben, eigene Aktien  im
      Rahmen von Unternehmenszusammenschlüssen und bei (auch mittelbarem) Erwerb
      von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen  als
      Gegenleistung anbieten zu können. Der  Preis,  zu  dem  eigene  Aktien  in
      diesem Fall verwendet werden,  hängt  von  den  jeweiligen  Umständen  des
      Einzelfalls und vom Zeitpunkt ab. Vorstand und  Aufsichtsrat  werden  sich
      bei der Preisfestsetzung an den Interessen der Gesellschaft ausrichten.

      Wie  bereits  in  der  Vergangenheit  prüft   der   Vorstand   fortlaufend
      Gelegenheiten  für  die  Gesellschaft  zum  Erwerb  von  Unternehmen  oder
      Beteiligungen an Unternehmen, die in den Bereichen der Gesellschaft  tätig
      sind. Der Erwerb derartiger Beteiligungen oder Unternehmen gegen Gewährung
      von Aktien liegt im Interesse der Gesellschaft, wenn der Erwerb  zu  einer
      Festigung oder Verstärkung der Marktposition des CompuGROUP-Konzerns führt
      oder  den  Markteintritt   in   neue   Geschäftsfelder   ermöglicht   oder
      erleichtert. Um dem Interesse der  Veräußerer  oder  der  Gesellschaft  an
      einer Bezahlung in Form von Aktien der Gesellschaft  für  den  Fall  eines
      erfolgreichen Abschlusses solcher Verträge zeitnah und  flexibel  Rechnung
      tragen zu können, ist es erforderlich, sofern nicht  auf  ein  Genehmigtes
      Kapital zurückgegriffen werden  soll,  dass  der  Vorstand  zur  Gewährung
      eigener  Aktien  unter  Ausschluss  des  Bezugsrechts  der  Aktionäre  mit
      Zustimmung des Aufsichtsrats ermächtigt wird.

      Entsprechend den vorstehenden Erwägungen liegt  die  mögliche  Veräußerung
      von eigenen Aktien im  Interesse  der  Aktionäre  und  kann  es  daher  im
      Einzelfall rechtfertigen, das Bezugsrecht  der  Aktionäre  auszuschließen.
      Der Vorstand und der Aufsichtsrat werden daher in jedem Einzelfall  prüfen
      und abwägen, ob der Erwerb gegen Gewährung eigener Aktien unter Ausschluss
      des Bezugsrechts im überwiegenden Interesse der Gesellschaft liegt.

      Darüber hinaus soll die  Gesellschaft  die  Möglichkeit  erhalten,  eigene
      Aktien  als   Gegenleistung   für   die   Übertragung   von   gewerblichen
      Schutzrechten beziehungsweise Immaterialgüterrechten von Dritten, wie z.B.
      Marken   und   Namen,   auf   die    Gesellschaft    oder    eine    ihrer
      Tochtergesellschaften  zum  Zwecke  der  Vermarktung  von  Produkten   des
      CompuGROUP-Konzerns zu gewähren. Ferner  sollen  die  eigenen  Aktien  als
      Gegenleistung für den unmittelbaren oder mittelbaren Erwerb  von  Lizenzen
      an derartigen Rechten durch die Gesellschaft zur Verfügung stehen. Darüber
      hinaus soll die Gesellschaft eigene Aktien auch zum  Erwerb  von  Patenten
      und Patentlizenzen nutzen können, deren  Verwertung  zur  Vermarktung  und
      Entwicklung von vorhandenen und neuen Produkten des CompuGROUP-Konzerns im
      Interesse der Gesellschaft liegt.

      Sollten  Dritte,  die  Rechte  an  den  gewerblichen   Schutzrechten   und
      Immaterialgüterrechten halten, sowie  Patentinhaber  zur  Übertragung  von
      Rechten  beziehungsweise  Lizenzerteilung  an  diesen  Rechten  nur  gegen
      Gewährung von Aktien, oder im Falle der Barzahlung nur  zu  einem  spürbar
      höheren Preis, bereit sein, so muss die Gesellschaft in der Lage sein, auf
      diese Situation angemessen zu reagieren. Sofern nicht auf ein  Genehmigtes
      Kapital zurückgegriffen werden soll, muss der Vorstand mit Zustimmung  des
      Aufsichtsrats die Möglichkeit haben, unter Ausschluss des Bezugsrechts der
      Aktionäre  eigene  Aktien  als  Gegenleistung  zu   gewähren.   Auch   der
      unmittelbare oder mittelbare  Erwerb  von  Lizenzen  gegen  Gewährung  von
      Aktien muss der Gesellschaft möglich sein.

      Ferner hält der Vorstand es für möglich, dass sich Gelegenheiten  für  die
      Gesellschaft ergeben,  unmittelbar  oder  mittelbar  gegen  Gewährung  von
      Aktien  der  Gesellschaft  Patente  oder  Lizenzen  an  Patentrechten   zu
      erwerben, deren Verwertung für vorhandene, in der Entwicklung  befindliche
      oder noch  zu  entwickelnde  Produkte  der  CompuGROUP  im  Interesse  der
      Gesellschaft liegt. Auch diesbezüglich muss der  Vorstand  mit  Zustimmung
      des Aufsichtsrates die Möglichkeit erhalten,  als  Gegenleistung  für  die
      Übertragung  solcher  Patente  beziehungsweise  für  die  Einräumung   von
      Patentlizenzen Aktien der Gesellschaft zu gewähren, falls  eine  Bezahlung
      in Form von Aktien von den Patentinhabern gewünscht wird  oder  aus  Sicht
      der Gesellschaft vorteilhaft ist. Der Erwerb  der  Lizenzen,  Patente  und
      sonstigen gewerblichen Schutzrechte/Immaterialgüterrechte von Dritten wird
      dabei entweder durch die  Gesellschaft  erfolgen  oder  durch  eine  ihrer
      Tochtergesellschaften. Denkbar ist auch, dass  die  von  der  Gesellschaft
      gewährte  Gegenleistung  sowohl  aus  Aktien  als  auch   aus   Barmitteln
      (Lizenzgebühren)  besteht.  Die  Bewertung  der  durch  die   Gesellschaft
      unmittelbar oder mittelbar zu erwerbenden Lizenzen beziehungsweise Patente
      und   sonstigen   gewerblichen   Schutzrechte/Immaterialgüterrechte   wird
      marktorientiert  erfolgen,  gegebenenfalls   auf   der   Grundlage   eines
      Wertgutachtens. Die Bewertung der durch die  Gesellschaft  zu  gewährenden
      Aktien wird sich am Börsenkurs orientieren.

      Die Gewährung  von  Aktien  liegt  in  den  vorgenannten  Fällen  dann  im
      Interesse der Gesellschaft, wenn die Nutzung und Verwertung  der  Lizenzen
      beziehungsweise     der     Patente     und     sonstigen     gewerblichen
      Schutzrechte/Immaterialgüterrechte für die Gesellschaft nicht unerhebliche
      Vorteile bei der Vermarktung  und  Bewerbung  und/oder  Entwicklung  ihrer
      Produkte verspricht und  ein  Erwerb  der  Lizenz  oder  des  gewerblichen
      Schutzrechts gegen Barzahlung nicht oder nur zu einem höheren Preis und zu
      Lasten der Liquidität der Gesellschaft möglich ist. Dies wird der Vorstand
      im Einzelfall bei der  Entscheidung  über  die  Gewährung  eigener  Aktien
      prüfen und abwägen.

      Die Entscheidung, ob für die beschriebenen Möglichkeiten des  Erwerbs  von
      Unternehmen  und  Beteiligungen   sowie   von   Patenten   und   sonstigen
      gewerblichen  Schutzrechten  beziehungsweise  Immaterialgüterrechten   und
      entsprechenden  Lizenzrechten   eigene   Aktien   der   Gesellschaft   als
      Gegenleistung gewährt werden, ist in jedem  Einzelfall  vom  Vorstand  mit
      Zustimmung des Aufsichtsrats unter  Berücksichtigung  der  Interessen  der
      Gesellschaft an der konkreten Maßnahme, der Erforderlichkeit der Gewährung
      von Aktien und der Bewertung zu entscheiden.

      Die  der  Hauptversammlung   vorgeschlagene   weitere   Ermächtigung   zur
      Verwendung der Aktien sieht die Möglichkeit vor, Bezugsrechte aus den  von
      der Gesellschaft etwaig aufgelegten  Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen  zu
      bedienen.  Damit  müssen  Bezugsrechte  aus  Mitarbeiterprogrammen   nicht
      zwingend   mit   neuen   Aktien   nach   Durchführung   einer    bedingten
      Kapitalerhöhung - die bisher nicht erfolgt  ist  -  unter  Ausschluss  des
      Bezugsrechts der Aktionäre bedient werden. Die Optionsbedingungen  solcher
      Mitarbeiterprogramme sehen in der  Regel  vor,  Bezugsrechte  mit  eigenen
      Aktien der Gesellschaft zu bedienen.

      Schließlich soll der Vorstand ermächtigt werden,  die  erworbenen  eigenen
      Aktien mit Zustimmung des Aufsichtsrates einzuziehen. Die  Einziehung  der
      Aktien führt grundsätzlich zur Kapitalherabsetzung, ohne dass hierfür  ein
      zusätzlicher Hauptversammlungsbeschluss notwendig wäre. Der Vorstand  kann
      abweichend  hiervon  auch  bestimmen,  dass  das  Grundkapital   bei   der
      Einziehung unverändert bleibt und sich stattdessen  durch  die  Einziehung
      der Anteil  der  übrigen  Aktien  am  Grundkapital  gemäß  § 8 Abs. 3 AktG
      erhöht. Der Vorstand soll daher auch ermächtigt werden, die  erforderliche
      Änderung der Satzung hinsichtlich der durch eine  Einziehung  verändernden
      Anzahl der Stückaktien vorzunehmen.


      Teilnahme an der Hauptversammlung

      Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und  zur  Ausübung  des  Stimmrechts
      sind diejenigen  Aktionäre  berechtigt,  die  sich  unter  Nachweis  ihrer
      Teilnahmeberechtigung  bis  spätestens   Sonntag,   16.05.2010   bei   der
      Gesellschaft angemeldet haben. Die Anmeldung ist an  folgende  Adresse  zu
      richten:

      CompuGROUP Holding AG
      c/o Deutsche Bank AG
      General Meetings
      Postfach 20 01 07
      60605 Frankfurt
      Telefax: 069/12012-86045
   WP.HV@Xchanging.com 
Die Anmeldung hat in Textform (§ 126 b Bürgerliches Gesetzbuch  (BGB))  in
      deutscher  oder  englischer  Sprache  zu  erfolgen.   Als   Nachweis   der
      Teilnahmeberechtigung  ist  ein  in  Textform   (§ 126 b BGB)   erstellter
      besonderer Nachweis des Anteilsbesitzes durch das  depotführende  Institut
      erforderlich  und  ausreichend.  Der  Nachweis  muss  in  deutscher   oder
      englischer Sprache verfasst sein. Der Nachweis  des  Anteilsbesitzes  muss
      sich auf den Beginn des 21. Tages vor der Hauptversammlung beziehen,  also
      auf den 28.04.2010 (0.00 Uhr MESZ) (sog. Nachweisstichtag). Im  Verhältnis
      zur Gesellschaft gilt für die Teilnahme an der  Hauptversammlung  und  die
      Ausübung des Stimmrechts als Aktionär nur, wer den Nachweis erbracht  hat;
      insbesondere haben Veräußerungen oder sonstige  Übertragungen  der  Aktien
      nach dem Nachweisstichtag keine Bedeutung für den Umfang und die  Ausübung
      des gesetzlichen Teilnahme-  und  Stimmrechts  des  bisherigen  Aktionärs.
      Entsprechendes gilt für den Zuerwerb von Aktien nach dem Nachweisstichtag.
      Personen, die zum Nachweisstichtag noch keine  Aktien  besitzen  und  erst
      danach Aktionäre werden, sind nicht teilnahme- oder  stimmberechtigt.  Der
      Nachweisstichtag hat keine Bedeutung für die Dividendenberechtigung.

      Nach Eingang des Nachweises ihres  Anteilsbesitzes  bei  der  Gesellschaft
      werden den Aktionären Eintrittskarten für die Hauptversammlung  übersandt.
      Um den rechtzeitigen Erhalt der  Eintrittskarten  sicherzustellen,  bitten
      wir die Aktionäre, frühzeitig für die  Übersendung  des  Nachweises  ihres
      Anteilsbesitzes an die Gesellschaft Sorge zu tragen.

      Die  Nachweise  sind  ausschließlich  an  die   folgende   Anschrift   der
      Gesellschaft zu übermitteln:

      CompuGROUP Holding AG
      c/o Deutsche Bank AG
      General Meetings
      Postfach 20 01 07
      60605 Frankfurt
      Telefax: 069/12012-86045
      E-Mail: WP.HV@Xchanging.com 

Vertretung in der Hauptversammlung

Aktionäre, die nicht persönlich an der Hauptversammlung teilnehmen, können
      sich bei der Ausübung ihres Stimmrechts durch einen Bevollmächtigten, z.B.
      eine Aktionärsvereinigung, ein Kreditinstitut oder einen sonstigen Dritten
      vertreten lassen. Wir weisen darauf hin, dass  auch  zur  Bevollmächtigung
      eine  ordnungsgemäße  Anmeldung  und  der  Nachweis  des   Anteilsbesitzes
      erforderlich sind.

      Die  Erteilung  der  Vollmacht,  ihr  Widerruf  und   der   Nachweis   der
      Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft bedürfen der Textform (§ 126 b
      BGB), wenn weder ein Kreditinstitut noch  eine  Aktionärsvereinigung  oder
      eine diesen nach § 135 Abs. 8 und  Abs.  10  i.V.m.  §  125  Abs.  5  AktG
      gleichgestellte Person oder Institution bevollmächtigt wird.

      Zur Vollmachtserteilung kann  das  von  der  Gesellschaft  bereitgestellte
      Formular genutzt werden, welches mit der Eintrittskarte versendet wird.

      Die Regelung des § 21 Abs. 2 der Satzung, wonach nicht auf einem  von  der
      Gesellschaft näher bestimmten elektronischen Weg erteilte Vollmachten  der
      Schriftform  bedürfen,   wenn   weder   ein   Kreditinstitut   noch   eine
      Aktionärsvereinigung  bevollmächtigt  wird,  findet  keine  Anwendung,  da
      § 134 Abs. 3 AktG  in   der   durch   das   Gesetz   zur   Umsetzung   der
      Aktionärsrechterichtlinie  (ARUG)  geänderten  Fassung  insoweit  Textform
      ausreichen lässt.

      Bei der Bevollmächtigung von Kreditinstituten, Aktionärsvereinigungen oder
      diesen nach  §  135  Abs.  8  und  Abs.  10  i.V.m.  §  125  Abs.  5  AktG
      gleichgestellten  Personen  oder   Institutionen   sind   in   der   Regel
      Besonderheiten  zu  beachten.  Aktionäre,  die  ein  Kreditinstitut,  eine
      Aktionärsvereinigung oder eine diesen gemäß §  135  Abs.  8  und  Abs.  10
      i.V.m.  §  125  Abs.  5  AktG  gleichgestellte  Person  oder   Institution
      bevollmächtigen  wollen,  werden  gebeten,  etwaige   Besonderheiten   der
      Vollmachtserteilung bei den jeweils zu Bevollmächtigenden zu erfragen  und
      sich mit diesen abzustimmen.

      Der   Nachweis   der   Bevollmächtigung   muss   entweder   am   Tag   der
      Hauptversammlung durch den Bevollmächtigten vorgewiesen werden oder  durch
      Erklärung gegenüber der Gesellschaft an folgende Adresse erfolgen:

      CompuGROUP Holding AG
      z. H. Frau Tina Römer
      Maria Trost 21
      56070 Koblenz
      Fax: 0261 8000 3236

      Darüber hinaus besteht die  Möglichkeit  der  elektronischen  Übermittlung
      über folgende Emailadresse:

   hv@compugroup.com

      Die CompuGROUP Holding AG bietet ihren Aktionären weiter die  Möglichkeit,
      ihr  Stimmrecht  über  eine  Vollmacht  durch   Stimmrechtsvertreter   der
      Gesellschaft weisungsgebunden ausüben zu  lassen.  Die  Vollmacht  ist  in
      Textform oder per Telefax zu erteilen. Die Einzelheiten ergeben  sich  aus
      den  Unterlagen,  die  den  Aktionären  übersandt  werden.  Erhalten   die
      Stimmrechtsvertreter mehrere  Vollmachten  und  Weisungen,  wird  die  als
      zuletzt erteilte formgültige Vollmacht mit  den  entsprechenden  Weisungen
      als verbindlich  erachtet.  Bei  nicht  formgültig  erteilten  Vollmachten
      werden die Stimmrechtsvertreter solche  Stimmen  in  der  Hauptversammlung
      nicht vertreten. Soweit Weisungen  nicht  korrekt  ausgefüllt  oder  nicht
      eindeutig erteilt werden, werden in Abhängigkeit vom  Abstimmungsverfahren
      die weisungsgebundenen  Stimmrechtsvertreter  sich  der  Stimme  enthalten
      beziehungsweise    nicht    an    der    Abstimmung    teilnehmen.     Die
      Stimmrechtsvertreter sind weisungsgebunden und dürfen das  Stimmrecht  bei
      im Vorfeld der Hauptversammlung nicht bekannten Abstimmungen  (z.  B.  bei
      Verfahrensanträgen)     nicht     ausüben.     In     Abhängigkeit     vom
      Abstimmungsverfahren werden  die  weisungsgebundenen  Stimmrechtsvertreter
      sich in diesen Fällen der Stimme enthalten beziehungsweise  nicht  an  der
      Abstimmung teilnehmen. Entsprechendes gilt bei der Abstimmung  über  einen
      Gegenantrag. Die Beauftragung der  Stimmrechtsvertreter  der  Gesellschaft
      zur  Widerspruchserklärung  sowie  zur  Antrags-  und  Fragenstellung  ist
      ausgeschlossen.

      Wir  bitten,  die  ausgefüllten  Vollmachts-  und  Weisungsvordrucke   bis
      spätestens 17.05.2010 (Zugangsdatum) zurückzusenden an:

      CompuGROUP Holding AG
      z. H. Frau Tina Römer
      Maria Trost 21
      56070 Koblenz
      Fax: 0261 8000 3236

      Darüber hinaus besteht die  Möglichkeit  der  elektronischen  Übermittlung
      über folgende Emailadresse:

   hv@compugroup.com

      Weitere Hinweise zum Vollmachtsverfahren finden sich auch noch einmal  auf
      dem Ihnen  übersandten  Anmelde-  und  Vollmachtsformular  sowie  auf  der
      genannten Internetseite. 

Rechte der Aktionäre

1. Tagesordnungsergänzungsverlangen gemäß § 122 Abs. 2 AktG

Aktionäre, deren Anteile zusammen den zwanzigsten Teil  des  Grundkapitals
      oder den anteiligen Betrag von Euro 500.000,00 erreichen (dies  entspricht
      500.000 Aktien), können verlangen, dass Gegenstände auf  die  Tagesordnung
      gesetzt und bekannt gemacht  werden.  Jedem  neuem  Gegenstand  muss  eine
      Begründung oder eine Beschlussvorlage  beiliegen.  Zusätzlich  müssen  die
      Antragsteller nachweisen, dass sie im Zeitpunkt  des  Ergänzungsverlangens
      seit mindestens drei Monaten über  die  erforderliche  Mindestaktienanzahl
      verfügen  und  diese  Aktien  halten.  Für  den   Nachweis   reicht   eine
      entsprechende Bestätigung  des  depotführenden  Kreditinstituts  aus.  Das
      Verlangen ist schriftlich an den Vorstand der  CompuGROUP  Holding  AG  zu
      richten  und  muss  der  Gesellschaft   mindestens   30   Tage   vor   der
      Hauptversammlung, also spätestens bis zum 18. April 2010 (24.00 Uhr  MESZ)
      zugehen.

      Bitte richten Sie entsprechende Verlangen an folgende Adresse:

      CompuGROUP Holding AG
      Vorstand
      Maria Trost 21
      56070 Koblenz
      Fax: 0261 8000 3236
      E-Mail: hv@compugroup.com

      Bekanntzumachende Ergänzungen der Tagesordnung werden - soweit  sie  nicht
      bereits mit der Einberufung bekannt gemacht  wurden  -  unverzüglich  nach
      Zugang des Verlangens im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht und
      solchen  Medien  zur  Veröffentlichung   zugeleitet,   bei   denen   davon
      ausgegangen  werden  kann,  dass  sie  die  Information  in  der  gesamten
      Europäischen   Union   verbreiten.   Sie   werden   außerdem   unter   der
      Internetadresse www.compugroup.com/hv bekannt gemacht und  den  Aktionären
      mitgeteilt. 

2. Gegenanträge und Wahlvorschläge gemäß §§ 126 Abs. 1, 127 AktG

Die Aktionäre  können  zudem  Gegenanträge  zu  Vorschlägen  von  Vorstand
      und/oder Aufsichtsrat zu bestimmten Punkten der Tagesordnung stellen sowie
      Wahlvorschläge zur Wahl des Abschlussprüfers (Tagesordnungspunkt  5)  oder
      von Aufsichtsratsmitgliedern (Tagesordnungspunkt 9)  machen.  Gegenanträge
      müssen mit einer Begründung versehen sein; bei Wahlvorschlägen  bedarf  es
      einer Begründung nicht. Gegenanträge und Wahlvorschläge von Aktionären zur
      Hauptversammlung  sind  bis  spätestens  14  Tage   vor   dem   Tage   der
      Hauptversammlung, also bis zum 04.  Mai  2010  (24.00  Uhr  MESZ)  jeweils
      ausschließlich an die oben angegebene Adresse  zu  richten,  an  die  auch
      Ergänzungsanträge zur Tagesordnung zu richten sind.

      Anderweitig  adressierte   Anträge   und   Wahlvorschläge   werden   nicht
      berücksichtigt.

      Zugänglich  zu  machende  Anträge  und   Wahlvorschläge   von   Aktionären
      einschließlich des  Namens  des  Aktionärs,  einer  Begründung  und  einer
      etwaigen  Stellungnahme  der  Verwaltung   werden,   nach   Nachweis   der
      Aktionärseigenschaft  des  Antragstellers,  den  anderen   Aktionären   im
      Internet unter www.compugroup.com/hv zugänglich  gemacht.  Daneben  werden
      Aktionären,  die  dies  schriftlich  unter  vorgenannter  Anschrift,  oder
      telefonisch unter der Rufnummer 0261 8000 1237 verlangen,  diese  Anträge,
      Begründungen,   Wahlvorschläge   sowie   eventuelle   Stellungnahmen   der
      Verwaltung per Briefpost übermittelt. Der Vorstand braucht  Wahlvorschläge
      von Aktionären außer in den Fällen des § 126 Abs. 2 AktG auch  dann  nicht
      zugänglich zu machen, wenn diese nicht den Namen, den ausgeübten Beruf und
      den Wohnort der vorgeschlagenen Person und bei Vorschlägen  zur  Wahl  von
      Aufsichtsratsmitgliedern die zusätzlichen Angaben zu deren  Mitgliedschaft
      in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten enthalten.

      Auf die nach den §§  21  ff.  Wertpapierhandelsgesetz  (WpHG)  bestehenden
      Mitteilungspflichten und die in §  28  WpHG  vorgesehene  Rechtsfolge  des
      Ruhens  aller  Rechte  aus   den   Aktien   bei   Verstößen   gegen   eine
      Mitteilungspflicht wird hingewiesen. 

3. Auskunftsrecht gemäß § 131 Abs. 1 AktG

In der Hauptversammlung kann jeder Aktionär  oder  Aktionärsvertreter  vom
      Vorstand Auskunft über Angelegenheiten der Gesellschaft,  die  rechtlichen
      und geschäftlichen Beziehungen der Gesellschaft zu verbundenen Unternehmen
      sowie die Lage des Konzerns und der in den  Konzernabschluss  einbezogenen
      Unternehmen verlangen, soweit die  Auskunft  zur  sachgemäßen  Beurteilung
      eines  Gegenstandes  der  Tagesordnung   erforderlich   ist.   Von   einer
      Beantwortung   einzelner   Fragen   kann   der   Vorstand   aus   den   in
      § 131 Abs. 3 AktG genannten Gründen absehen, etwa weil die  Erteilung  der
      Auskunft nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung  geeignet  ist,  der
      Gesellschaft oder einem verbundenen Unternehmen einen nicht  unerheblichen
      Nachteil   zuzufügen.   Nach   § 20 Abs.   3   der   Satzung    ist    der
      Versammlungsleiter ermächtigt, das  Frage-  und  Rederecht  der  Aktionäre
      zeitlich angemessen zu beschränken.

        4. Weitergehende Erläuterungen

      Weitergehende  Erläuterungen   zu   den   Rechten   der   Aktionäre   nach
      §§ 122 Abs. 2, 126 Abs. 1, 127,  131 Abs. 1 AktG  finden  sich  unter  der
      Internetadresse www.compugroup.com/hv.

            Veröffentlichungen auf der Internetseite der Gesellschaft

      Den Aktionären werden die Informationen gemäß § 124 a AktG im Internet auf
      der  Homepage  der  CompuGROUP  Holding  AG  unterwww.compugroup.com/hv
      zugänglich gemacht.

     Zusätzliche Angaben nach § 30 b Abs. 1 Nr. 1 Wertpapierhandelsgesetzes

      Zum  Zeitpunkt  der   Einberufung   der   Hauptversammlung   beträgt   das
      Grundkapital der Gesellschaft Euro 53.219.350,00  und  ist  eingeteilt  in
      53.219.350 Stückaktien. Zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung
      hält die Gesellschaft 2.990.708 eigene Aktien. Die Zahl  der  Aktien,  die
      ein Stimmrecht gewähren,  beträgt  daher  zum  Zeitpunkt  der  Einberufung
      50.228.642.




      Koblenz, im März 2010 

CompuGROUP Holding Aktiengesellschaft

Der Vorstand

CompuGROUP Holding AG  Maria Trost 21  56070 Koblenz
               Telefon (0261) 8000 1237  Telefax (0261) 8000 3236
                            E-Mail: hv@compugroup.com
                         http://www.compugroup.com 
Ende der Mitteilung                               euro adhoc
-------------------------------------------------------------------------------- 

Rückfragehinweis:

Ralf Glass
Vicepresident CEO support
Tel.: +49 (0)261 8000 1236
E-Mail: ralf.glass@compugroup.com

Branche: Software
ISIN: DE0005437305
WKN: 543730
Börsen: Frankfurt / Regulierter Markt/Prime Standard
Berlin / Freiverkehr
Hamburg / Freiverkehr
Stuttgart / Freiverkehr
Düsseldorf / Freiverkehr
München / Freiverkehr
Original-Content von: CompuGroup Medical AG, übermittelt durch news aktuell

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