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Stabiler Sitz für Dritte Zähne
Genussvoll und ausgewogen essen

Seefeld (ots) - "Meine Unterkieferprothese hält nicht, ich kann nichts kauen, nichts beißen. Nachts liegt sie mir quer im Mund, deprimierend sowas. Ich möchte da jetzt Abhilfe schaffen", schildert Anneliese Willmann (62) ihre Situation vor der Behandlung mit Mini-Implantaten. Ein Filmteam hat sie dabei begleitet. Die schlanken "Minis" fixieren bestehende Prothesen sicher am Unter- bzw. Oberkiefer und sind mit deutlich weniger Aufwand und Kosten verbunden als klassische Implantate. Durch einen Klickverschluss lässt sich die Prothese weiterhin selbst zur Reinigung entnehmen. Im neuen Film berichten zudem medizinische Experten über die Behandlungsmethode und die Ernährungssituation bei Senioren. Das größte Problem stellt dabei Eiweißmangel dar, da viele Patienten mit Zahnprothesen Fleisch meiden. Das Video geht zum Tag der Zahngesundheit am 25.9.2014 online auf www.3MESPE.de/Lebensfreude.

Die Angestellte in einer Druckerei ist noch aktiv im Berufsleben und genießt die freie Zeit am liebsten mit Freunden oder in ihrem Garten. Früher hat sie noch Saxophon gespielt. Als sie ihre Dritten Zähne bekam, musste sie das Instrument aufgeben, da das Gebiss beim Spielen verrutscht ist. Genauso hat ihr der Zahnersatz trotz Haftcreme beim Sprechen und Essen Probleme bereitet: "Ich esse sehr gerne ein schönes Bauernbrot, aber das konnte ich gar nicht kauen. Ich musste es immer einweichen oder die Kruste abschneiden", so die Patientin in einem Interview zum Film. Nach der Behandlung konnte sie ihre Ernährung wieder umstellen: "Beim Essen war ich die ersten zwei Tage noch vorsichtig, aber am dritten Tag konnte ich schon knuspriges Brot essen und Fleisch kauen."

Die Gefahr für Mangelernährung nimmt mit steigendem Alter zu. Eine Studie der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie mit durchschnittlich 80 Jahre alten Patienten zeigt: Bei 58,7 Prozent besteht ein deutliches Risiko für Mangelernährung und 23,6 Prozent der Patienten sind akut mangelernährt. Das Hauptproblem dabei ist die fehlende Eiweißaufnahme. Gerade alte Menschen haben einen erhöhten Bedarf an Proteinen, die insbesondere in Fleisch vorkommen. Dieses muss gut gekaut und zerkleinert werden. Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz, Chefarzt am St. Marienhospital in Köln, dazu: "Mangelernährung bedeutet häufig als klinisches Symptom eine Kraftlosigkeit, eine fehlende Antriebsstärke und vor allem ein hohes Risiko für Stürze, weil eine Schwäche der Muskulatur besteht. Mangelernährung bedeutet aber auch, dass das Immunsystem geschwächt ist." Oberarzt Dr. Torsten Mundt berichtet über eine Studie der Universität Greifswald zu Mini-Implantaten : "Die Patienten fühlen sich sicherer, es können sich weniger Nahrungsbestandteile unter die Prothese schieben."

Der behandelnde Zahnarzt Dr. Ulf-P. Krausch erläutert im Film die Vorteile der Mini-Implantate: Man braucht weniger Zeit und kann meist bereits in einer Sitzung die Befestigungselemente einbauen. Daher reduzieren sich die Kosten im Vergleich zu herkömmlichen Implantaten je nach Fall um 50 Prozent und mehr. Das Einsetzen der Mini-Implantate hat Anneliese Willmann in guter Erinnerung: "Bei der Behandlung selbst habe ich kaum etwas gespürt. Beim Reinschrauben der Implantate war es ein Druckgefühl, Schmerzen oder ähnliches hatte ich nicht. Ich habe die Mini-Implantate mittlerweile schon mehr als ein Jahr. Bis heute sitzt alles wie am ersten Tag."

Eine Beurteilung, ob diese Therapieform im individuellen Fall möglich ist und welche potentiellen Risiken bestehen, kann erst nach gründlicher Untersuchung durch einen Zahnarzt erfolgen. Die kostengünstigen Mini-Implantate bieten viele Ärzte in Deutschland an, die unter www.3MESPE.de/Lebensfreude verzeichnet sind.

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