3M Deutschland GmbH

High-Tech beim Frühjahrsputz
Mikrofaser spart Zeit und Geld

Neuss (ots) - alles was der Haushalt an Putzbarem hergibt wird geschrubbt, gewaschen, gewienert und poliert. Klar, dass dabei auch reichlich chemische Unterstützung ins Spiel kommt. Denn schließlich soll alles nicht nur sauber, sondern porentief rein werden. Am Ende des Putzeinsatzes ist man dann zwar fix und fertig, aber auch so richtig stolz auf die in Hochglanz erstrahlende Wohnung. Doch muß der Frühjahrsputz wirklich so anstrengend und zeitraubend sein? Muß er nicht! Das meint zumindest Mirko Körrenz vom Neusser Innovationshaus 3M. Die Erfinder der gelben Haftzettel bringen High-Tech nun auch in den Putzeimer. "Mikrofaser" heißt das Zauberwort. Sie soll den fleißigen Putzteufeln das Leben leichter machen. "Die Mikrofaser kann etwas, das herkömmliche Reinigungstücher nicht können: Sie nimmt sowohl Staub und Schmutz als auch Fett und Flüssigkeiten auf. Auf diese Weise muß man nicht erst mit Schwamm und Seife den groben Schmutz lösen, anschließend mit klarem Wasser die Seife entfernen und dann auch noch mit einem trockenen Tuch oder Leder darüber gehen, um Streifen und Wasserflecken zu verhindern. Mit einem leicht angefeuchteten Mikrofasertuch macht man das alles in nur einem Arbeitsgang," bringt Körrenz den Vorteil des High-Tech-Produktes auf den Punkt. Der Produktmanager der Scotch Brite Mikrofaser-Artikel ist schon von Berufs wegen ein Fan der laborgetesteten Putztücher. Doch er hat dazu auch allen Grund. Denn gespart wird nicht nur beim Arbeitsaufwand. Durch die bessere Reinigungswirkung wird auch der Einsatz chemischer Reinigungsmittel deutlich reduziert. Da atmet nicht nur die Umwelt auf, sondern auch das Portemonnaie. Verantwortlich für diesen Effekt ist zum einen die Faserstruktur, die verschiedene Substanzen gleichzeitig aufnehmen kann. Zum anderen ist es aber die Oberfläche des Tuches, deren mechanische Reinigungsleistung so gut ist, dass oft sogar ganz auf Seifen und ähnliche Hilfsmittel verzichtet werden kann. Und noch einen Pluspunkt kann die Mikrofaser für sich verbuchen: Schmutzpartikel werden von den nur 7 Mikron kleinen Fasern wie von einem Handschuh umschlossen. Kratzer, die vom Putzen mit herkömmlichen Lappen nur allzu bekannt sind, gehören der Vergangenheit an. Nur auf den ersten Blick machen die vergleichsweise hohen Preise das Putzen mit dem High-Tech-Stoff zu einem teuren Vergnügen. Denn neben dem Einsparungseffekt bei den chemischen Reinigungsmitteln können die Mikrofasertücher mehr als hundert Mal gewaschen werden. Auch die Wäsche bei 95 Grad und der Zusatz von Weichspülern kann den Scotch Brite-Tüchern - als einzigen auf dem Markt - nichts anhaben. Am Ende machen ihre Vorteile die Mikrofaser in jeder Hinsicht zur besseren Wahl. Das scheinen auch die Verbraucher so zu sehen. So hat sich der Umsatz im Segment der Mikrofaser-Produkte schon 1998 mehr als verdoppelt. Und das Wachstum geht weiter. Das liegt auch daran, dass in vielen Haushalten mehrere Tücher verwendet werden. Die verschiedenen Farben helfen dabei, die Anwendungsgebiete voneinander zu trennen: So werden etwa der Sanitärbereich, die Naßzellen, die Küche und der Wohnbereich oft mit jeweils einem eigenen Tuch gereinigt. Für Körrenz liegen die Gründe für die wachsende Akzeptanz der Mikrofasertücher auf der Hand: "Wer sie einmal ausprobiert hat, der nimmt sie immer wieder. Weniger Zeitaufwand, weniger Reinigungsmittel und weniger Ärger über Kratzer oder Flecken - das sind die Argumente, die die Verbraucher überzeugen." Na, dann kann der Frühjahrsputz ja kommen. ots Originaltext: 3M Deutschland GmbH Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Weitere Informationen und Bildmaterial: Kellersmann Kommunikation Jens Kellersmann Fon: 0211-7599563 Fax: 0211-7599562 Mail: JensKellersmann@aol.com Original-Content von: 3M Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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