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Randstad Arbeitsbarometer 3/2012: Fachkräftemangel ist noch nicht bei den Arbeitnehmern angekommen

Randstad Arbeitsbarometer 3/2012: Fachkräftemangel ist noch nicht bei den Arbeitnehmern angekommen
Die Unternehmen nahezu aller Branchen klagen über den Fachkräftemangel. Ein Lösungsansatz ist die Qualifizierung des vorhandenen Personals. 43 Prozent der Beschäftigten halten sich schon jetzt für überqualifiziert. Dies ergab eine aktuelle Arbeitnehmerbefragung im Rahmen des Randstad Arbeitsbarometers. Die Verwendung dieses Bildes ist ...

Eschborn (ots) - Die Unternehmen nahezu aller Branchen klagen über den Fachkräftemangel. Ein Lösungsansatz ist die Qualifizierung des vorhandenen Personals. Wie stehen die Arbeitnehmer hierzulande zu diesem Ansatz - sehen sie den Weiterbildungsbedarf und sind sie bereit sich weiter zu qualifizieren? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer aktuellen Arbeitnehmerbefragung im Rahmen des Randstad Arbeitsbarometers.

Trotz des steigenden Fachkräftemangels halten sich aktuell 43 Prozent der Beschäftigten für überqualifiziert. Zudem meinen 59 Prozent, ihre Firma investiere bereits jetzt genug in Fort- und Weiterbildungsangebote. "In Anbetracht dieser Umfrageergebnisse muss man sich fragen, ob nicht eine Kommunikationslücke zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern besteht", erklärt Petra Timm, Sprecherin von Randstad Deutschland. "Die Unternehmen müssen also nicht nur ihr Fachkräfteproblem lösen, sondern unbedingt die Kommunikation mit ihren Mitarbeitern verbessern. Aus unserer Erfahrung als bundesweiter Arbeitgeber wissen wir, wie wichtig es ist, den Beschäftigten den Qualifizierungsbedarf zu erklären. Nur dann sind sie breit, passgenaue Weiterbildungsangebote anzunehmen."

Im Rahmen des Randstad Arbeitsbarometers wurden in Deutschland 405 Beschäftigte aus unterschiedlichen Branchen befragt. Die dargestellten Ergebnisse stammen aus einer Online-Umfrage, die vierteljährlich in 32 Ländern der Welt durchgeführt wird.

Die Randstad Gruppe Deutschland

Mit durchschnittlich rund 68.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,96 Milliarden Euro (2011) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Spezialisierung und Weiterentwicklung des Leistungsangebots sind die Eckpfeiler der Randstad Marktstrategie. 'Spezialisierung' steht für konzentriertes Know-how in ausgewählten und zukunftsträchtigen Branchen unter den Stichworten Airport Services, Callflex, Finance, Medical und Energie um damit jederzeit die von Kundenunternehmen gewünschten Qualifikationen anbieten zu können. Mit der Weiterentwicklung des Leistungsangebots setzt sich Randstad deutlich vom Wettbewerb ab. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit über 40 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 16,2 Milliarden Euro (Jahr 2011) ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung von Randstad Deutschland ist Eckard Gatzke.

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