Randstad Deutschland GmbH & Co. KG

Verständnis für Nullrunde kaum vorhanden
45 Prozent der Arbeitnehmer erwarten Gehaltserhöhung

Arbeitnehmer erwarten 2009 eine Gehaltserhöhung. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: "obs/Randstad Deutschland GmbH & Co. KG"

Eschborn (ots) - Für 2009 erwarten 45 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland eine Gehaltserhöhung. Einer aktuellen Umfrage zufolge, die Deutschlands führender Personaldienstleister Randstad regelmäßig durchführt, hat sich die Verhandlungsposition der Beschäftigen seit dem letzten Jahr weder positiv noch negativ verändert. Im vergangenen Jahr erwarteten zwar 70 Prozent eine Gehaltserhöhung, wobei aber nur knapp 50 Prozent der Arbeitnehmer auch tatsächlich eine bekommen haben. Für die Studie befragt wurden über 800 in Deutschland beschäftigte Personen aus unterschiedlichen Branchen, die über 18 Jahre alt sind, mindestens 24 Stunden pro Woche bezahlter Arbeit nachgehen und nicht selbständig sind.

Vor dem Hintergrund der Finanzkrise rechnet die Mehrheit der Arbeitnehmer mit einem Rückgang der deutschen Konjunktur im 1. Quartal. Die Zukunft für das Unternehmen, für das sie selbst arbeiten, sehen sie jedoch positiv. Nur 30 Prozent der befragten Arbeitnehmer rechnen mit einem sinkenden Umsatz ihres Unternehmens. Ein Drittel der Arbeitnehmer ist der Meinung, dass ihr Arbeitgeber nicht von der Krise betroffen ist. Allerding rechnen knapp 66 Prozent damit, dass der Arbeitsdruck in 2009 zunimmt. Nahezu alle Beschäftigten haben kein bzw. nur geringes Verständnis dafür, falls die verdiente Gehaltserhöhung aufgrund der Wirtschaftskrise ausfällt. Kann das fixe monatliche Gehalt nicht erhöht werden, wünscht sich die Mehrheit der Beschäftigten andere Verbesserungen, wie zum Beispiel ein 13. Monatsgehalt, Weiterbildungsmöglichkeiten oder mehr Freizeit und weniger Stress.

Über Randstad Deutschland

Mit durchschnittlich rund 60.000 Mitarbeitern und 530 Niederlassungen in über 300 Städten sowie einem Umsatz von über 1,62 Milliarden Euro (2007) ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet neben der klassischen Zeitarbeit umfassende Personalservice-Konzepte. Dazu gehören unter anderem Personalberatung, Outsourcing von Personalmanagement sowie Inhouse-Services zur Abwicklung von Großprojekten bei Kundenunternehmen vor Ort. Eckpfeiler der Unternehmensstrategie sind die kontinuierliche Weiterentwicklung des Leistungsangebots sowie die Etablierung spezieller Dienstleistungen, wie beispielsweise Callflex, Finance und Technology. Hier steht branchenspezifisches Know-how Kundenunternehmen und Mitarbeitern konzentriert zur Verfügung. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Von dem renommierten "Great Place to Work"-Institut wurde Randstad zu einem von "Deutschlands besten Arbeitgebern 2008" ernannt. Randstad ist seit 40 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem geschätzten Gesamtumsatz von 17,3 Milliarden Euro (mit Vedior) und rund 700.000 Mitarbeitern in 53 Ländern einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung von Randstad Deutschland ist Eckard Gatzke.

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