Randstad Deutschland GmbH & Co. KG

Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers
Knapp 80 Prozent der Beschäftigten haben trotz Finanzkrise Vertrauen in ihren Arbeitgeber

Grafik: Vertrauen der Beschäftigten in ihren Arbeitgeber. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: "obs/Randstad Deutschland GmbH & Co."

Eschborn (ots) - Diskussionen über die Folgen der Finanzkrise stehen derzeit auf der Tagesordnung. Erst kürzlich wurde das zweite Konjunkturpaket der Bundesregierung verabschiedet, das Entlastungen für Wirtschaft und Bürger bringen soll. Für einen Großteil der Arbeitnehmer hat die Wirtschaftskrise nach eigener Einschätzung jedoch keinen direkten Einfluss auf ihre berufliche Position. Dies zeigen die Ergebnisse einer Umfrage des Personaldienstleisters Randstad, die im Dezember 2008 durchgeführt wurde. Die deutschen Arbeitnehmer glauben vor allem an die Fähigkeiten ihres Arbeitgebers, die Krise zu bewältigen. Knapp 80 Prozent der Befragten haben volles Vertrauen, dass ihr Arbeitgeber die Finanzkrise überstehen wird und diese auch richtig einschätzt. Die allgemeinen Folgen der Wirtschaftskrise werden insgesamt deutlich negativer bewertet als die Folgen für den eigenen Arbeitgeber. Zwar sind knapp 60 Prozent der Beschäftigten von einem Rückgang der Konjunktur im ersten Quartal 2009 überzeugt, nur 30 Prozent erwarten jedoch auch einen Umsatzrückgang des Unternehmens, in dem sie beschäftigt sind. Dies wirkt sich auch auf die Bewertung der eigenen Situation aus. Lediglich 10 Prozent der Beschäftigten sehen einen stark negativen oder negativen Einfluss der Finanzkrise auf den eigenen Arbeitsplatz, 65 Prozent der Arbeitnehmer hingegen fühlen sich nicht unmittelbar betroffen. Dennoch sind die Folgen der Finanzkrise in den Köpfen der Arbeitnehmer zu spüren. Die Hälfte der Arbeitnehmer glaubt, dass sich aktuell die eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt aufgrund der Krise verschlechtert haben.

Die dargestellten Ergebnisse stammen aus einer aktuellen Umfrage im Rahmen des regelmäßig durchgeführten Randstad Arbeitsbarometers. Befragt wurden 823 in Deutschland beschäftigte Personen aus unterschiedlichen Branchen, die über 18 Jahre alt sind, mindestens 24 Stunden pro Woche bezahlter Arbeit nachgehen und nicht selbständig sind.

Über Randstad Deutschland

Mit durchschnittlich rund 60.000 Mitarbeitern und 530 Niederlassungen in über 300 Städten sowie einem Umsatz von über 1,62 Milliarden Euro (2007) ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet neben der klassischen Zeitarbeit umfassende Personalservice-Konzepte. Dazu gehören unter anderem Personalberatung, Outsourcing von Personalmanagement sowie Inhouse-Services zur Abwicklung von Großprojekten bei Kundenunternehmen vor Ort. Eckpfeiler der Unternehmensstrategie sind die kontinuierliche Weiterentwicklung des Leistungsangebots sowie die Etablierung spezieller Dienstleistungen, wie beispielsweise Callflex, Finance und Technology. Hier steht branchenspezifisches Know-how Kundenunternehmen und Mitarbeitern konzentriert zur Verfügung. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Von dem renommierten "Great Place to Work"-Institut wurde Randstad zu einem von "Deutschlands besten Arbeitgebern 2008" ernannt. Randstad ist seit 40 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit 9,19 Milliarden Euro Umsatz und rund 370.000 Mitarbeitern an etwa 3.000 Standorten in 20 Ländern einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung von Randstad Deutschland ist Eckard Gatzke.

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