Kaloff Artists Relations

Presseerklärung von Herbert Grönemeyer zu den Vorwürfen eines angeblichen Angriffs auf einen Fotografen bei der Trauerfeier für Klaus Wennemann

    Berlin (ots) - In mehreren Zeitungen und auch in dem Fernsehsender
RTL wird seit dem Wochenende behauptet, Herbert Grönemeyer habe bei
der Beerdigung des Schauspielers Klaus Wennemann am vergangenen
Samstag einen Fotografen geschlagen bzw. verprügelt. Ferner wird
behauptet, daß der Fotograf durch die Einwirkung Grönemeyers eine
Gehirnerschütterung und Prellungen erlitten habe. Diese Behauptungen
treffen nicht zu.
    
    Herbert Grönemeyer: "Während der Beerdigung hat ein Fotograf immer
wieder direkt vor den Angehörigen von Herrn Wennemann mit Blitz
fotografiert. Trotz mehrfacher Aufforderung der engsten Verwandten,
dieses zu unterlassen und die Trauer nicht zu stören, ist der
Fotograf immer wieder bis zu einer Distanz von einem Meter auch an
mich herangetreten und hat Fotos gemacht. Erst dann bin ich auf den
Fotografen zugegangen und habe nach der Kamera gegriffen. Ich habe
auch nur diese berührt. Auf Gegenwehr bin ich nicht gestoßen. Ich
habe dann die Kamera genommen und auf den Boden geworfen. Falsch ist,
daß ich eine Kameratasche heruntergerissen habe, oder auch Objektive
auf ein Grab geworfen habe. Insbesondere habe ich den Fotografen
selbst körperlich noch nicht einmal berührt, also weder seine Hände
noch andere Stellen seines Körpers. Ich habe ihm insbesondere nicht
ins Gesicht geschlagen oder auf den Kopf. Es ist sicher, daß eine
Gehirnerschütterung durch die von mir beschriebene Einwirkung
ausgeschlossen ist. Im übrigen hat der Fotograf Nahke, der behauptet,
ich habe ihn geschlagen, nachdem ich ihm die Kamera weggenommen habe,
eine andere Kamera herausgeholt und weiterfotografiert und begleitete
die Beerdigung dann noch ca. 10 Minuten weiter. In RTL wird weiter
behauptet, ich hätte einen zweiten Fotografen "verprügelt". Dieses
ist in jeder Hinsicht unwahr. Einen Vorfall mit einem zweiten
Fotografen gab es nicht."
    
    Die Erklärung von Herbert Grönemeyer wird von zahlreichen
Trauergästen unter Eid und der Friedhofsleitung exakt bestätigt.
Herbert Grönemeyer geht gegen die entsprechenden Behauptungen mit
allen rechtlichen Mitteln vor. Gegen den Fotografen, der die
entsprechenden Behauptungen aufgestellt hat, hat er Strafanzeige
wegen übler Nachrede und falscher Verdächtigung gestellt.
    
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