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N24-Emnid-Umfrage zu deutscher Führungsrolle in der Weltpolitik: Mehrheit hält Merkel für bedeutendste Führungspersönlichkeit des Westens
Nur 12 Prozent trauen Schulz bessere Krisendiplomatie zu

Berlin (ots) - Ein US-Präsident auf Abwegen, eine angeschlagene britische Premierministerin, ein französischer Hoffnungsträger noch ohne internationale Erfahrung und Hausmacht, osteuropäische Abtrünnige in der EU - fast scheint es, als sei Angela Merkel die einzig verbliebene Führungsfigur in der westlichen Welt. Wie sehen das die Deutschen? Und könnte SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz den Job besser machen?

In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage halten 60 Prozent der Deutschen Angela Merkel für die bedeutendste Führungspersönlichkeit der westlichen Welt. Nur 35 Prozent sehen das anders.

Ein Drittel der Befragten findet, Deutschland solle sich in der Weltpolitik stärker einbringen als bisher. 36 Prozent der Deutschen meinen, die weltpolitische Rolle Deutschlands sei in Ordnung, wie sie ist. 24 Prozent der Befragten wünschen sich weniger politisches Engagement Deutschlands in der Welt.

54 Prozent der Deutschen finden das internationale Krisenmanagement Angela Merkels gut, 34 Prozent sind damit nicht einverstanden. Allerdings trauen auch nur 12 Prozent Martin Schulz eine bessere Krisendiplomatie zu. 32 Prozent der Befragten meinen, Schulz würde den Job eher schlechter machen als Angela Merkel. 34 Prozent der Deutschen trauen dem EU-erfahrenen SPD-Kandidaten ein ähnlich gutes internationales Krisenmanagement zu.

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Feldzeit: 13.06.2017 
Befragte: ca. 1.000 

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