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Morgen bei "Studio Friedman": "Cyber-Kriminalität: Versagt die Politik?"

Berlin (ots) - 150 Länder waren am Wochenende vom bislang größten Hackerangriff weltweit durch den Erpressungstrojaner "Wanna Cry" betroffen. Nicht nur die monetären Schäden geben Politik und Wirtschaft zu denken: Sensible Daten sind Cyber-Attacken schutzlos ausgeliefert. Gleitet die Netzsicherheit Politik, Staatsanwaltschaft und Polizei aus den Händen?

Allein im Jahr 2016 wurden 83.000 registrierte Fälle von Cyber-Kriminalität verzeichnet. Dabei reichten die Angriffe von Datenklau an Privatpersonen bis hin zum Hack oberster Regierungskreise. Wie können sich Bürger und Institutionen vor digitalen Übergriffen schützen? Was trägt die Legislative zur Netzsicherheit bei? Und steht uns ein "Cyber War" bevor?

Darüber diskutiert Michel Friedman mit Konstantin von Notz, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90 / Die Grünen, und Hans-Wilhelm Dünn, Generalsekretär des Cyber-Sicherheitsrates Deutschland e.V.

"Studio Friedman" - immer donnerstags um 17.15 Uhr auf N24.

Die komplette Sendung im Internet unter: www.welt.de/studiofriedman

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