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Donnnerstag in Deutscher Erstausstrahlung auf N24: "Friedman schaut hin: Flüchten, hoffen, leben - Flüchtlinge in Deutschland" am 9. April um 17.15 Uhr

Berlin (ots) - Gut 200.000 Flüchtlinge haben im vergangenen Jahr in Deutschland Asyl beantragt, weitere 250.000 werden dieses Jahr erwartet. Sie kommen aus den unterschiedlichsten Gründen: Weil in ihrem Land Krieg und Gewalt herrschen, aber auch, weil sie dem Elend in ihrer Heimat entkommen wollen. Einem Elend aus Armut und Perspektivlosigkeit.

Die Flüchtlingswelle stellt die deutschen Behörden, die Heimbetreiber und die Anwohner vor schwierige Aufgaben: Wie gehen wir mit diesen Menschen um? Wie können wir sie versorgen? Wie funktioniert die Integration und wie viele können aufgenommen werden?

In seiner Reportage "Friedman schaut hin: Flüchten, hoffen, leben - Flüchtlinge in Deutschland" geht Michel Friedman diesen Fragen nach, besucht Flüchtlingsheime und erfährt im Gespräch mit den Menschen dort viel über deren oft erschütternde Schicksale. Und er spricht mit dem CSU-Innenpolitiker Michael Frieser, mit Günter Burkhardt von "Pro Asyl" sowie Daniela Schneider, Sozialarbeiterin vom Mobilen Beratungsteam "Ostkreuz". Der Journalist versucht zu ergründen, warum Europa noch immer kein einheitliches Flüchtlingskonzept entwickelt hat und wie skrupellosen Schleppern das Handwerk gelegt werden kann.

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