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N24-Emnid-Umfrage zu Streiks im Öffentlichen Dienst: Mehrheit hält Lohnforderungen im Öffentlichen Dienst für angemessen
Politiker haben durch Diätenerhöhung ihre Glaubwürdigkeit verspielt

Berlin (ots) - Die Angestellten im Öffentlichen Dienst versuchen ihre Lohnforderungen mit Warnstreiks durchzusetzen. 100 Euro und eine Gehaltserhöhung von 3,5 Prozent, so die Forderung. Und dafür haben die Deutschen durchaus Verständnis.

In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage halten 63 Prozent der Befragten diese Forderung für angemessen, nur 30 Prozent der Deutschen finden sie übertrieben.

Da sich die Abgeordneten im Bundestag gerade erst die Diäten üppig erhöht haben, hätten Politiker nun auch kein Recht, von anderen Staatsbediensteten Lohnzurückhaltung zu fordern - so sehen das 77 Prozent der Deutschen. Nur 20 Prozent finden, das eine habe nichts mit dem anderen zu tun.

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   Feldzeit: 19.03.2014 
   Befragte: ca. 1.000 

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Susanne Gütte
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